
LUMEN Duo, Danai Vrisiou und Camilo Hirschhorn, ein musikalisches Duo für Klarinette und Klavier.
Unser aktuelles Programm umfasst hauptsächlich Werke aus Robert Schumann und Felix Mendelssohn und Stücke unserer Heimatländer, Griechenland (Danai) und Argentinien (Camilo) ein, was dem Programm eine besondere Note verleiht. Classical roots with folk spirit.
Danai Vritsiou ist eine in Berlin lebende Konzert- und Kooperationspianistin aus Griechenland. Sie studierte Klavier in Athen bei dem Pianisten Stavros Kollias und an der Hochschule für Musik und und Theater in München bei Professor Yasuko Matsuda. Sie hat einen Master-Abschluss in Klavier mit dem Schwerpunkt Robert Schumanns Klaviermusik von 1830 bis 1838. Später spezialisierte sie sich auch auf Tanzbegleitung und Improvisation. Außerdem nahm sie im gleichen Zeitraum Gesangsunterricht und Unterricht in der Abteilung für Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und in Musikpädagogik und Musiktherapie an der Universität von Athen. Sie ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes in Deutschland. Sie hat mehrere Solokonzerte und Kammermusikkonzerte gegeben. Sie trat häufig mit der Athens Sinfonietta und dem Athener Jugendsinfonieorchester Jugend-Sinfonie-Orchester auf, sowohl als Solistin als auch an Klavier und Cembalo. Danai hat Musik für Kurzfilme und Theater gespielt und begleitet häufig Sänger*innen und Tänzer*innen. Darüber hinaus hat sie moderne Originalwerke junger zeitgenössischer Komponist*innen im Repertoire.
Camilo Hirschhorn ist ein Klarinettist aus Argentinien, der seit acht Jahren in Berlin lebt. Er arbeitet als freischaffender Klarinettist und Klarinettenlehrer. Camilo hat einen Abschluss in klassischer Klarinette vom Konservatorium Manuel de Falla in Buenos Aires und studiert derzeit an der Universität der Künste. Zudem ist er Klarinettist des Ensembles Kollektive Unruhe. Seine Studienschwerpunkte liegen in den Bereichen Tango, Klassik und Neue Musik. Besonders faszinieren ihn die erweiterten Techniken der Bassklarinette sowie der Performance-Aspekt und der körperliche Ausdruck vieler zeitgenössischer Werke.




