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SUMMARY:Berlin Groove Connection\, "fast" letztes Mal in 2014
DESCRIPTION:Soul Jazz\, Funk Jazz auf höchstem Niveau\n\nSechs Musiker von Weltrang mit Wurzeln in der Black Music präsentieren ein traditionelles Repertoire aus Jazz\, Funk und Soul in individuellen\, zeitgemäßen Arrangements. \nRudy Redl (p)\nKaty Kay (voc)\nMike Russell (g)\nMichael Gechter (g)\nSir Charles Williamson (b)\nMichael Kersting (dr) \nBerlin Groove Connection: Das ist ein Pool international bekannter Musiker\, die in wechselnder Besetzung jedem Konzert eine spannende Facettierung des Repertoires verleihen. Die Mischung der Einschläge von Gospel\, Blues\, Soul\, Funk\, und Jazz finden in den raffinierten Arrangements von Pianist Rudy Redl zu hoher atmosphärischer Dichte. Die Performance der Sängerin Katy Kay lässt auch beim Wildern im Pop-Repertoire alle Emotionen in ihrer Substanz erlebbar werden. Musik\, die mehr als nur unterhält – spirituelle Substanz in glücklicher Verbindung mit Sexappeal!
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SUMMARY:ROTE WEIHNACHT - Heidi Ramlow
DESCRIPTION:ROTE WEIHNACHT Lesetour Charlottenburg\nHeidi Ramlow liest Kriminelles zur Weihnachtszeit.\nFür einige Menschen ist der Advent die schönste Zeit des Jahres\, für andere die tödlichste\, auch in Ihrem Kiez …\nObdachlose am Weihnachtsabend\, auf einem Friedhof wird Metall geklaut\, im Judengang ein Toter gefunden. \nEintritt: Frei\, Spende für „Ärzte für Griechenland“ \nwww.heidi-ramlow.de \nNeuerscheinung „Altes Eisen“ in KRIMINELLER REISEFÜHRER BERLIN Windspiel-Verlag ISBN 978-3-944399-19-5 € 12\,90
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SUMMARY:Plastiken - Ella Adamova
DESCRIPTION:Herzlichst wollen wir Sie zu der Ausstellungseröffnung von Ella Adamova einladen. Die Künstlerin wird anwesend sein. \nIm Dialog mit der Geschichte – Die jüdische Symbolik in der Plastik von Ella Adamova \nDie Berliner Künstlerin Ella Adamova begann als Meisterschülerin bei dem berühmten Leiter des Staatlichen Moskauer Puppentheaters\, Sergej Obraszov. Das Theater wird für viele Jahre ihre künstlerische Heimstatt. \nFrüh begreift Adamova ihre Arbeit als künstlerische Auseinandersetzung am plastischen Objekt und widmet sich schließlich in Deutschland in den 90er Jahren zunehmend der Arbeit mit Ton und Schamotte. \nDer Übergang vom Theater zur Plastik ist fließend\, gleichsam die Hinwendung von universellen Geschichten zur individuellen Auseinandersetzung mit ihren jüdischen Wurzeln. Themen des Alten Testaments inspirieren sie zu einer Reihe von Werken\, die die Symbolik des Judentums\, seine Bräuche und seine Sprache aufgreifen. Die Annäherung an die Thematik mit spielerischen bis ernsten Aspekten findet sich sowohl in der Ausführung einzelner Plastiken als auch in Werkreihen. … – Svetlana Svyatskaya M.A. \, Gudrun Greiner \n„Diese Serie plastischer Arbeiten umfasst 7 Porträts aus dem „Purimspiel“. Zum jüdischen Purimfest werden die Festrolle des Buches Esther (Megillat Esther) und historische Begebenheiten aus dem Leben der Juden zu Zeiten von König Artaxerxes und Königin Esther gelesen. Gefeiert wird der erneute Sieg der Juden über ihre Feinde.\nEin Volk schöpft hauptsächlich Kraft aus dem Gedenken an seine Helden und seine Geschichte. Diesem Gedenken an die Helden meines Volkes fühle ich mich verpflichtet. Für mich sind sie leibhaftige und keine abstrakten\, fiktiven Personen. Aus ihren menschlichen Eigenschaften erwuchs meine Entscheidung\, das Thema auf diese Weise zu bearbeiten.\nDas Sujet des Buches Esther hat eine schlüssige\, beinahe theatralische Struktur.\nMeine Skulpturen sind konkrete Personen mit Charakter und individuellem Antlitz. Entstanden sind 3 Männer (darunter König Ahasveros) und 3 Frauen in Form von Vasen sowie Königin Vashti als Kapitell.\n Ich möchte das bereits Geschaffene um weitere Vasen ergänzen. Die Vasen sollen als Granatapfel und Feige ausgeführt werden (in der Thora findet die Feige ebenfalls häufige Erwähnung).“ – Ella Adamova\n \n  \n  \nAusstellungen der Werke von Ella Adamova\nPersonalausstellungen:\n1983 Galerie„Junge Künstler“\, Moskau\n1988 Bezirksgalerie Ramenki\, Moskau\n1993 CHECKPOINT\, „Puppenmärchen-Märchenpuppen”\, Berlin-Mitte\n1993 Interkulturelle Begegnungsstätte \, Berlin- Lichtenberg \nAusstellungsbeteiligungen\n1976 Galerie des Russischen Theaterverbandes (RTV Galerie)anläßlich der X11. UNIMA Tagung\, Moskau\n1977 RTV Galerie\, Bühnenbild und Puppengestaltung anläßlich des 60. Jubiläums der UdSSR\, Moskau\n1978/89 RTV Galerie\, Jährliche Ausstellung Moskauer Theaterkünstler\, Moskau\n1978 Nationalmuseum Prag\, Ausstellung „Sowjetischer Künstler“\n1979 Manege\, „Malerei und Bühnenbild für Theater\, Kino und Fernsehen“\,\nMoskau\n1979/80 Galerie\, „Sowjetischer Künstler“\, Sofia\n1983 Städtische Galerie\, Vilnius\n1983 CITY ART CENTRE\, „Soviet Stage Design 1917-1982″\, Edinburgh\n1984 RTV Galerie\, „Puppen für Theater\, Kino und Fernsehen“\, Moskau\n1984 RTV Galerie\, „ Feste und Straßentheater“\, Moskau\n1985 „Sowjetisches Bühnenbild“\, Paris\n1987 Manege „Malerei und Bühnenbild für Theater und Kino“\, Moskau\n1987 Galerie Kusnetski Most\, Ausstellung anläßlich des Weltkongresses der Frauen\, Künstlerverband\, Moskau\n1990 Galerie der Medizinischen Akademie\, „Puppen für Kinder“\, Moskau\n1994\,96 Jüdische Galerie ZWSt\, Berlin\n1995 Volkshochschule\, Solingen\n1995 BELLEVUE- Galerie\, Berlin-Tiergarten\n1995 Studio „H“\, Berlin-Hohenschönhausen\n1996 Kammerspiele\, Kleinmachnow\n1996 Galerie NORD\, Berlin- Tiergarten\n1997 Städtische Galerie im Karmeliterkloster\, Frankfurt / Main\n1997 Jüdische Galerie ZWSt\, Berlin\n1998 Kammerspiele\, Kleinmachnow\n1998 Grand marché\, Berlin\n1998 Ahawa\, „Davka“- Traditionen und Visionen\, Berlin\n1998 Dialog\, Berlin\n1998 Jüdische Galerie ZWSt\, Berlin\n1999 Kulturbrauerei\, Berlin\n2000 Jüdische Galerie ZWSt\, Berlin\n2001 DGB Haus\, „Reise nach Jerusalem“\, Berlin\n2003\,4 Liberty Art Gallery\, SLS\, UT\, USA\n2005\,6 Frühlingsalon\, Jüdische Galerie ZWSt\, Berlin\n2007 Artesanija\, Klein Manege\, Moskau\n2007 Ausstellung anlässlich des 75. Künstlerverbandes\, Manege\, Moskau\n2007\,8 Puppensalon\, Tischinka\, Moskau\n2008 „Wintergarten“\, Kusnetski Most\, Moskau\n2007-10 Bestiarium\, Darwinsmuseum\, Moskau\n2011 „Probeball“\, Pavillon des W. Muchina Monument “Arbeiter und Kolchosbäuerin“\, Moskau\n2011 „Künstler des Theaters“\, Kusnetski Most\, Moskau\n2012 Ausstellung anlässlich des 80. Künstlerverbandes\, Krimmskij Wal\, Moskau\n2012 Galerie „A4“\, Starokonjuschennij 37\, Moskau\n2013 „Treffpunkt Berlin“\, Russisches Haus\, Berlin
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SUMMARY:Freerk Bulthaupt liest Öffnungen
DESCRIPTION:Freerk Bulthaupt liest aus seinem neu erschienenen Roman \nÖFFNUNGEN\nDie Lebenszüge des Schachmeisters Greco \n642 Seiten\, kartoniert\, 1. Auflage 2014\, AT Edition \n„Von dem italienischen Schachmeister Gioacchino Greco (1600 bis ca. 1630)\, der als einer der ersten Schachprofis gilt und einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Königlichen Spiels leistete\, gibt es weder ein Bild noch eine Beschreibung. Da auch über sein Leben nur wenig bekannt ist\, hat sich der Autor angeregt gefühlt\, eine mehr fiktive als historisch korrekte Biographie zu entwerfen. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Greco zieht an die Fürstenhöfe Europas\, wo er für seine schachlichen Dienste bezahlt wird und hochdotierte Wettkämpfe spielen kann. Er beschränkt sich aber nicht auf die 64 weißen und schwarzen Felder des Schachbretts\, sondern kommt mit Menschen unterschiedlichsten Ranges in Berührung und öffnet sich der bunten Abenteuerlichkeit des Lebens.!“ (Umschlagtext)
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SUMMARY:Orientalische Musik mit dem NAWA Ensemble
DESCRIPTION:Das im Jahre 2014 gegründete Nawa Ensemble ist eine Kooperation von Berliner Musikern aus Palästina\, Syrien\, Italien\, Griechenland\, Polen und den USA. \nDie Instrumentalbesetzung besteht aus: \n\nNadim Sarrouh – arabischen Laute/Oud\nPenelope Gkika – Violine\nValentina Bellanova – orientalischen Flöte/Nay\nAmir Czwink – Percussion\nAdam Goodwin – Kontrabass\n\n \nNawa hat zum Ziel zu der Popularität der klassischen arabischen und türkischen Kammermusik beizutragen\, eine musikalische Stilrichtung die im Westen wenig bekannt ist. \nDas Repertoire von Nawa besteht aus Stücken in traditionellen\, orientalischen Musikformen wie etwa: Sama’i\, Bashraf\, Longa\, Darij\, Tahmila\, Dulab und viele mehr. Nichtsdestotrotz interpretiert Nawa auch zeitgenössische Kompositionen in einem klassischen Arrangement. Zentral in allen orientalische Musikformen ist das Taqsim: eine freie\, Tonart-basierte Instrumentalimprovisation mit dem Fokus auf rhythmischen und melodischen Mustern zum Erforschen von Tonarten und Modulationen. Zusammen mit den strukturierten Musikformen erzeugt es ein hoch-dynamisches und lebhaftes Hörerlebnis\, welches viele Ähnlichkeiten zu westlichen Improvisationsgenres wie dem Jazz aufweist.
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SUMMARY:GENOVEVA oder DIE WEISSE HIRSCHKUH mit Volker Kühn
DESCRIPTION:GENOVEVA oder DIE WEISSE HIRSCHKUH\n„EIN  WIRKLICH  GROSSES  HANNÖVERSCHES  DRAMA“ von JULIE SCHRADER \nAcht  Rollen\,  alle  gespielt  und  vorgetragen\,  mit  großen  Gesten  und  gediegenem Pathos\,  von  dem  gleichfalls  hannöverschen  Schauspieler  und  Theaterdirektor\nVOLKER  KÜHN \nZum Inhalt:\nGenoveva\,  genannt  Vevchen\,  eine  schöne\,  junge Magd\,  im  Dienst  von  Frau  Adolphine Plückerjahn\,  Ihres  Zeichens  Exzellenz  zu  Hannover\,  verliebt  sich  in  deren  Neffen  Adelkurt\, einen  jungen  Lebemann.  Weil nicht  standesgemäß\,  ist  die  Tante  natürlich  gegen  die  Liaison. Heimlich  vermählen  sich  die  beiden  Verliebten  am  Grab  von  Vevchens  Mama\,  genannt Goldmuttchen.  Vevchen  flieht  nun  vor  ihrer  bösen  Schwiegertante  nach  Berlin\,  wo  sie  im dortigen  Tiergarten  von  dem  Lustmörder  Hugestines  bedrängt wird.  Errettet  wird  sie  vom Standbild  des  Engels  Hesekiel\,  der  sie  zum  Schutz  vor  allen  Unbilden  der  sündigen  Großstadt in  eine  weiße  Hirschkuh   verwandelt.\nIndes  ergibt  sich  Adelkurt  in Hannover  dem  Trunk  und  der  Völlerei  und  führt  ein  liderliches Leben.  Alsbald  bereut  er  jedoch   sein  Handeln\,  bläst   seiner  Tante  das  Lebenslicht  aus  und reist  mit  deren  Geld  nach  Berlin\,  um  sich  wieder  mit  seiner  Liebsten  zu  vereinen.\nDort  begegnen  die  Beiden  seiner  Majestät\,  dem  deutschen  Kaiser  Wilhelm\,  höchstpersönlich\, der  alles  zu  einem  guten  Ende  bringt\,  ihnen  alles  verzeiht\,  sie  in  den  Adelsstand  erhebt  und ihnen  ein  Schloss  in  Osnabrück  schenkt! \nDie Dichterin:\nJulie   Schrader\, geb. am  9. Dezemberr 1881  in  Hannover\,  gest.  am  9. November  1939   in Oelerse  bei  Lehrte\, von  ihren  Freunden  „Julchen“  genannt\,  von   ihren  Verehrern  als  der  „welfische  Schwan“  gefeiert\,  verfaßte   mehr  als  2000  Gedichte   und  zwei  Theaterstücke.  Ob ihre  literarischen   Ergüsse  wirklich  alle   von  ihr  selbst  stammen\,  ist genauso  umstritten\,  wie ihre  diversen  Liebschaften  mit  hochgestellten  Männern  ihrer  Zeit.  Aber  das  ist  ein anderes  Kapitel!  Und  wer  noch  mehr  darüber  wissen  will\,  kann  das  alles  bei  wikipedia.de  nachlesen! \nDer  Darsteller:\nVolker  Kühn\,   geb.  1957  in  Wittenberge\,   absolvierte  seine  Ausbildung  von  1978 – 1981  im Studio  der legendären  Schauspiellehrerin  Marlise  Ludwig in  Berlin.   Anschließende Theaterengagements  als  Schauspieler  und  Regisseur  u. a.  in  Hannover\,  Freiburg\,  Baden Baden\, Oldenburg\,  Hamburg\,  Lüneburg\,  München\,  Bonn  und  Köln.  Außerdem  war  er  in 18  Gastrollen  in  Film  und  Fernsehen   zu  sehen\,  u. a. In  „Tatort“  und  „Doppelter  Einsatz“.\nSeit  2004  lebt  Kühn  als  freischaffender  Künstler  wieder  in  seiner  Heimatstadt  Hannover\, arbeitet  dort  als Synchronsprecher  und  Moderator .  Mit  seinen  Soloprogrammen  und Lesungen\,\ngastierte  er  zusätzlich  über  200mal  in  ganz  Deutschland!
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SUMMARY:"Politische Morde" - Der Bürgermeister\, der Entertainer\, der Raumausstatter und seine Frau
DESCRIPTION:„ Politische Morde“ von Rena und Thomas Giefers Programm bis Januar 2015 \nAus Anlass des bevorstehenden Rücktritts von Klaus Wowereit zeigen wir noch einmal den Film über den historischen Berliner Wahlkampf von 2001. Diesmal kein „Politischer Mord“ sondern ein „Politischer Nachruf“\, entlarvend und erheiternd: \nDer Bürgermeister\, der Entertainer\, der Raumausstatter und seine Frau\nvon Rena und Thomas Giefer (2001) \nsowie der Kurzfilm \n„Man gewöhnt sich an alles“ \nvon Rena und Thomas Giefer \nEintritt frei\n Spenden sind willkommen – die Spenden gehen an die Ärzte der Welt – Griechenland \n„Nach Peking und Havanna soll Berlin die dritte sozialistische Hauptstadt der Welt werden“\, wettert die CDU – es ist Wahlkampf in Berlin.\nMit Parolen aus dem Arsenal des Kalten Kriegs wird mal wieder über die politische Zukunft Berlins und der Bundesrepublik gestritten. Durch die Ausgrenzung der PDS hofft die CDU die Macht in der Stadt – und später im ganzen Land – zurückzugewinnen. Ob das gelingt? Und wie ist dann die Bilanz dieses heißen Sommers: Eher eine Chance für die innere Einheit oder nur eine neue – lähmende – Variante von der Roten Gefahr? Am 21. Oktober 2001 geht es um mehr als den Einzug ins Rote Rathaus – es geht auch um ein neues Binnenverhältnis der Parteien in dieser Republik. \nBerliner Wahlkampf – ein spannendes Schauspiel mit bemerkenswerter Besetzung: \nKlaus Wowereit (SPD)\, der zweite schwule Bürgermeister einer europäischen Großstadt\, folgt dem Beispiel seines Pendants in Paris. Durch sein gelungenes Outing wird die Wahl auch zum Testfall für Toleranz\, Fairness und Weltoffenheit der Berliner. \nGregor Gysi (PDS) ist Star und Außenseiter zugleich. Der Mann aus dem Osten verfügt unbestritten über das größte Potential politischer Unterhaltsamkeit. Als zukünftiger „Bürgermeister einer kapitalistischen Metropole“ muß er jedoch härter um Anerkennung als „ernstzunehmender“ Politiker kämpfen und sich gelegentlich dabei auch verbiegen. \nFrank Steffel (CDU) ist erfolgreicher Inhaber eines Unternehmens für Raumausstattung. Ein Werbefeldzug nach amerikanischem Muster soll ihn vom Image des „pöbelnden Teppichhändlers“ befreien. Doch der „Kennedy von der Spree“ mit einer vorbildgetreuen First Lady an der Seite stolpert über Bierzeltskandale und Bimbo-Entgleisungen. \nKommentarlos montieren die Autoren die Auftritte der Kontrahenten\, ihre Drohungen und Lockrufe\, ihre Witze und Wiederholungen. Hinter den öffentlichen Veranstaltungen und Selbst-Präsentationen schimmert dabei die Mechanik des Wahlkampfs durch\, kommt das „Gemachte“\, das Handwerk zum Vorschein. Mühen und Schweiß sind dann zu sehen\, oft aber auch unfreiwillige Komik und die Absurditäten einer aufwendigen Inszenierung\, in der zunehmend die Medien die Regie übernehmen und das eigentliche Publikum durch Mikrofone und Kameras ersetzt wird. \n  \nUnd: \n„Man gewöhnt sich an alles …“ \n(Kurzfilm) \n… auch an das Leben nach einem Atomkrieg. Das behauptet jedenfalls ein Architekt und Vermarkter von todsicheren Atombunkern in diesem dokumentarischen Kurzfilm\, der Anfang der 80er Jahre als Vorfilm des amerikanischen Kultfilms „Atomic Café“ in die Kinos kam. \nBittere Realsatire über Menschen\, die kein Problem damit haben\, sich das Unvorstellbare vorzustellen und das Undenkbare zu Ende denken. Ein Blick zurück auf den Kalten Krieg\, der für manche heute wieder auf der Tagesordnung steht. \n 
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SUMMARY:Berlin Groove Connection IV
DESCRIPTION:Soul Jazz\, Funk Jazz auf höchstem Niveau\nSechs Musiker von Weltrang mit Wurzeln in der Black Music präsentieren ein traditionelles Repertoire aus Jazz\, Funk und Soul in individuellen\, zeitgemäßen Arrangements. \nRudy Redl (p)\nKaty Kay (voc)\nMike Russell (g)\nMichael Gechter (g)\nSir Charles Williamson (b)\nMichael Kersting (dr) \nBerlin Groove Connection: Das ist ein Pool international bekannter Musiker\, die in wechselnder Besetzung jedem Konzert eine spannende Facettierung des Repertoires verleihen. Die Mischung der Einschläge von Gospel\, Blues\, Soul\, Funk\, und Jazz finden in den raffinierten Arrangements von Pianist Rudy Redl zu hoher atmosphärischer Dichte. Die Performance der Sängerin Katy Kay lässt auch beim Wildern im Pop-Repertoire alle Emotionen in ihrer Substanz erlebbar werden. Musik\, die mehr als nur unterhält – spirituelle Substanz in glücklicher Verbindung mit Sexappeal!
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SUMMARY:Erkenne Dich selbst - Ingo Fischer
DESCRIPTION:Erkenne Dich selbst – auf den Inseln des Lichts\n Innere & äußere „Entdeckungen“  \n auf den Kykladen  \nReferent: Ingo Fischer\, Potsdam
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SUMMARY:Mensch & Natur - Gina Art
DESCRIPTION:Herzlichst wollen wir Sie zu der Ausstellungseröffnung von Gina Art einladen. \nDie Künstlerin wird anwesend sein. \n \nGina Art\ngeboren 1987 in Berlin\n1990 Umzug nach Hattingen\n2007 – 2012 Studium Alanus Kunsthochschule; Diplom-Malerin lebt und arbeitet als Freie Künstlerin in Essen \nAusstellungen: \n\n2009 „Wort trifft Bild“ – Gemeinschaftsausstellung\, Kunstmuseumsbibliothek Ludwig\, Köln\n2009 „Tiefenrausch“ – Gemeinschaftausstellung\, Hotel am Rhein\, Bonn\n2010 „Marathon de l’art“ – Kunstprojekt mit senegalesischen Künstlern\, Senegal\n2012 „Bitte Wenden“ – Diplomausstellung\, Walzwerk Pulheim\n2012 „Bis in die Poren“ – Gemeinschaftausstellung\, Kunstverein Emsdetten\n2013 „STRENGTH I“ – Einzelausstellung\, Geotechnik-Kolloquium 2013\, TU Bergakademie Freiberg\n2013 „Mensch & Landschaft“ – Gemeinschaftsausstellung mit Mary-Lou\, G. U. B. Ingenieur AG\, Zwickau\n2014 „Mensch & Natur“ – Einzelausstellung\, Galerie Terzo\, Berlin
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SUMMARY:Start der Filmreihe "Politische Morde" - Lumumba
DESCRIPTION:Der Start einer neuen Filmreihe\nUnter dem Motto: „ Politische Morde“ Dokumentarfilme von Rena und Thomas Giefers Programm bis Januar 2015 \nMORD IM KOLONIALSTIL – Patrice Lumumba\, eine afrikanische Tragödie\nEin Film von Thomas Giefer\, Rena Giefer\, Florian Giefer\, Rolf Coulanges\, Michael Kadelbach\, Heribert Blondiau \nEintritt frei\n Spenden sind willkommen – die Spenden gehen an die Ärzte der Welt – Griechenland \n  \n“Wir haben die Leichen in Stücke geschnitten. Der größte Teil wurde in Salzsäure aufgelöst\, den Rest haben wir verbrannt.” Ein ehemaliger belgischer Kolonialpolizist schildert vor der Kamera die Ermordung und Beseitigung Patrice Lumumbas\, des ersten Ministerpräsidenten nach der Unabhängigkeit der belgischen Kolonie Kongo. \n40 Jahre lang gehörte der politische Mord an dem “Propheten der afrikanischen Einheit” zu den geheimnisvollsten Legenden des Kalten Krieges. In diesem Film packen die Mörder\, Mitwisser und Hintermänner aus. Zum Beispiel die damaligen Verantwortlichen von CIA und belgischem Geheimdienst\, die den Auftrag hatten\, den kongolesischen Regierungschef zu liquidieren. Der allzu unabhängige Politiker galt in Washington als kommunistisches Sicherheitsrisiko und störte die Pläne der mächtigen belgischen Minengesellschaft. Lumumbas Konkurrenten Tschombe und Mobutu organisierten die Entmachtung\, Gefangennahme und Eliminierung ihres charismatischen Gegners\, die Regie im Hintergrund aber führte die ehemalige Kolonialmacht: Belgische Militärs und Polizisten kommandierten das Hinrichtungskommando\, brave Kolonialbeamte sorgten für den reibungslosen Ablauf des Verbrechens und für die anschließende Vertuschung. \nWenn die alten Männer sich heute erinnern\, gibt es kein Bedauern\, kein Schuldbewußtsein. Es war “die einzige Lösung\, um das Schweigen zu erreichen”\, wie einer von ihnen sagt. Um das Schweigen zu erreichen\, war der belgische Polizist Soete sogar bereit\, die Leichen Lumumbas und seiner Begleiter zu zerstückeln und in Schwefelsäure aufzulösen. Nichts sollte übrig bleiben von dem “Neger”\, der es gewagt hatte\, für sein Land wahre Unabhängigkeit in Respekt und Gleichberechtigung zu verlangen. \n  \nDoch gerade sein grausiges Ende und sein spurloses Verschwinden haben Patrice Lumumba für viele Afrikaner unsterblich gemacht. \n  \nGrimme-Preis mit Gold 2001. Aus der Begründung der Jury: \n  \n„Giefer verzichtet auf jeglichen Gestus der Empörung\, auf jegliche Effekt-Dramaturgie. Im Erzählstil einer fast melancholischen Gelassenheit lässt er die chronologisch arrangierten Fakten und Dokumentaraufnahmen sprechen\, montiert das mitleidlose\, von krudem Rassenhass motivierte Triumphgehabe der Mordbeteiligten gegen die Erinnerungen der Kinder Patrice Lumumbas. …  \nEin atemberaubendes\, ein überragendes Stück Aufklärung.“ \n 
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SUMMARY:"Das geheime Lachen" - Marcantée
DESCRIPTION:Warum ist Lachen die beste Medizin?\nPhilosophisch-musikalische Revue dargeboten von Marcantée\, dem blinden Barden\nEin Lachen kann uns befreien\, auch wenn wir Tränen lachen müssen. Was ist es mit dem geheimen Lachen? Wo begegnen wir ihm? Können wir es lernen? Welchen Zweck hat es? Warum lächelt der Dalai Lama fortwährend? Was sagt uns das Lächeln der Mona Lisa?\nIn verschiedenen Texten und Sequenzen erfahren wir mehr über das Lachen\, das alle menschlichen Kulturen durchzieht.\nLachend\, uns besinnend\, belustigt\, verwundert\, belächelnd  oder erheitert können wir den Worten\, Gedanken\, Klängen und Liedern des blinden Barden Marcantée lauschen.\nFinden Sie das Lachen wieder\, entdecken Sie es neu und erfahren Sie\, wie uns das geheime Lachen in allen Lebenslagen helfen kann. \n  \nDer Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei\, Spenden sind herzlich willkommen.\nFür eine Gebühr von sieben Euro können Sie direkt im Terzo Mondo in der Grolmannstraße 28 zwischen Savignyplatz und Kurfürstendamm Ihre Plätze verbindlich reservieren.
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SUMMARY:Finissage: Klang der Farben - Mohamed Majdeddin Houmsi
DESCRIPTION:Wir möchten Sie herzlich zu dem Abschluss dieser wunderbar farbenfrohen Ausstellung von Mohamed Majdeddin Houmsi einladen. \nDer Künstler wird anwesend sein \nFür den fulminanten musikalischen Abschluss sorgt Salwa Houmsi mit der Koreanischen Trommel
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SUMMARY:Berlin Groove Connection die dritte ...
DESCRIPTION:Soul Jazz\, Funk Jazz auf höchstem Niveau\nSechs Musiker von Weltrang mit Wurzeln in der Black Music präsentieren ein traditionelles Repertoire aus Jazz\, Funk und Soul in individuellen\, zeitgemäßen Arrangements. \nRudy Redl (p)\nKaty Kay (voc)\nMike Russell (g)\nMichael Gechter (g)\nSir Charles Williamson (b)\nMichael Kersting (dr) \nBerlin Groove Connection: Das ist ein Pool international bekannter Musiker\, die in wechselnder Besetzung jedem Konzert eine spannende Facettierung des Repertoires verleihen. Die Mischung der Einschläge von Gospel\, Blues\, Soul\, Funk\, und Jazz finden in den raffinierten Arrangements von Pianist Rudy Redl zu hoher atmosphärischer Dichte. Die Performance der Sängerin Katy Kay lässt auch beim Wildern im Pop-Repertoire alle Emotionen in ihrer Substanz erlebbar werden. Musik\, die mehr als nur unterhält – spirituelle Substanz in glücklicher Verbindung mit Sexappeal!
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SUMMARY:Flickstick - Modern Jazz
DESCRIPTION:Flickstick\, das Quintett\, dem Birgitta Flick und Lisa Stick ihren Namen und einen großen Teil ihrer kompositorischen Kreativität leihen\, ist ein Musterbeispiel einer Band: Erst traf man sich\, zufällig\, Erasmus sei Dank. Stockholm 2008. Zwei junge Frauen aus verschiedenen Regionen Deutschlands: die damals 23 Jahre alte Birgitta Flick\, die expressive Saxofonistin aus Berlin\, die gerne die Hitze des Zusammenspiels aufnimmt und mit subtilen Überblaseffekten den ein oder anderen Scheit nachlegt und auf der anderen Seite die noch zwei Jahre jüngere Posaunistin Lisa Stick aus Hamburg\, die mit kühler Eleganz die Bögen der melodischen Linien umreißt und mit ihrem feinen Ton Klötze zum Schmelzen bringt. An der „Kungliga Musikhögskolan“ treffen sie auf den finnischen Gitarristen Aleksi Ranta aus Oulu und Helsinki\, einen sehr flexiblen Klangfarbenmischer\, sowie auf ein Bass- Schlagzeug-Gespann straight out of Stockholm\, das die ganze Breite ihrer musikalischen Neigungen mit großer Leichtigkeit in einen untergründigen Swing verwandelt: den Kontrabassisten Max Thornberg und den Schlagzeuger Christian Augustin\, der mittlerweile überwiegend in Oslo\, der Hauptstadt des nordeuropäischen Jazz\, lebt. Funken flogen\, aus einer Begegnung wurde kontinuierliche Zusammenarbeit. Weiterhin kommen die fünf immer wieder zusammen\, proben\, treten auf\, fungieren als Geheimtipp in den Clubs und auf den großen Festivals zwischen Hamburg\, Berlin und Stockholm. \nHymn\, das Debütalbum des Quintetts\, füllt den Anspruch mit Klang: Als Komponistinnen und Stifterinnen der formalen Vorgaben\, die als Anlass für das gemeinsame Spiel dienen\, leisten Lisa Stick und Birgitta Flick Erstaunliches. Ihre Kompositionen vermessen ein breites Feld zwischen Tradition und Aufbruch\, Expressivität und Introspektion\, Individuum und Kollektiv\, sie jonglieren mit wechselnden Perspektiven und flexiblen harmonischen Fixpunkten. Gleichzeitig achten sie darauf\, den formalen Rahmen so offen zu halten\, dass er der im gemeinsamen Spiel entstehenden Musik nicht in die Quere kommt. Reibung und die Prozesswärme des gemeinsamen Wachsens sind hier so deutlich zu spüren wie die emotionalen Tiefen zwischen Freude und Wucht\, Feinsinn und Melancholie\, die sich in dieser Musik einkapseln. Flickstick: diese Band ist eine Band.\n(Text: Stefan Hentz) \nLisa Stick – tb\nBirgitta Flick – ts\nAleksi Ranta – git\nMax Thornberg – b\nChristian Augustin – dr \nEine Band ist eine Band ist eine Chance\, ganz besonders für Jazzmusiker.\nEin Kompass\, sie hilft\, den richtigen Kurs zu halten. Ein Schutzraum wachsender Vertrautheit\, der allen Beteiligten die Gelegenheit bietet\, neben dem Handwerkszeug auch die Nähesinne zu schärfen\, die kommunikativen Fähigkeiten\, die den Unterschied zwischen Leistungssport und Musik ausmachen. Im Kontinuum der Geschichte einer Band rücken die Musiker immer dichter zusammen\, bis sie die Ideen der Partner und die Wege\, die sie einschlagen\, direkt erfassen und in Echtzeit aufeinander reagieren. In der Band steht der Zusammenklang über dem einzelnen Ton\, der Ausdruck über der technischen Fertigkeit\, das Wir über dem Ich. Bands\, deren Gruppenklang mehr ist als die Summe der Individuellen Stimmen\, waren seit jeher ein prägendes Moment der Jazzgeschichte. \n  \n„(…)Fast andächtig\, feierlich\, choralartig wirkt zuweilen das Unisono-Zusammenspiel der Bläserinnen\, das dann im Zusammenspiel mit den anderen immer wieder von groovenden und in ganz freie strebenden Partien überlagert wird. Folklore liegt darin\, nordisches Liedgut\, das allerdings nur fragmentarisch auflodert. Das Erzählerische\, Gefällige verwandelt sich in andersartige\, auch herbere\, dunklere Leitgedanken und Sounds\, geht über in emanzipierte Improvisationen. In diesen musikalischen\, wie in verschiedenes Licht getauchten Landschaften greifen die Musikerinnen zwar auch ihr thematisches Material auf\, verweben es jedoch charaktervoll in individuell gestaltete\, teils atonal wirkende und bis zum Klangchaos gesteigerte Motivik. Kontrastreich ist ihr Spiel\, knallhart akzentuiert und virtuos ornamentiert einerseits\, sanft vibrierend\, schmeichelnd\, schnurrend\, flüsternd andererseits.(…)“\nAntje Amoneit\, Landeszeitung Lüneburg 11.11.13 \n„Hier rundete sich das Bild von jungen deutschen Jazzmusikerinnen ab\, die das Potenzial dazu besitzen\, den Jazz der kommenden Jahre zu formen und zu prägen.“\nUlfert Goeman\, Echo\, www.echo-online.de\, 11.2.14 \n„Der Modern Jazz von Flickstick changiert souverän zwischen den Welten: Die afroamerikanische Musikkultur hallt zwar als Echo nach\, doch eine spezifisch als europäisch zu identifizierende Improvisationsmusik mit ihren multistilistischen Ausdrucksformen steht im Vordergrund.“\nMartin Laurentius\, Jazzthing Juni-August 2014 \nwww.flickstickband.com
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SUMMARY:Antje Raabe-Pieper: ... unter den Narben brennt mein Herz
DESCRIPTION:Antje Raabe-Pieper stellt ihr soeben erschienenes Lyrikbändchen \n„…unter den Narben brennt mein Herz“\n(deutscher lyrik verlag) vor.\nDieser Abend wird musikalisch begleitet von\nMica Wanner (vocal)\nAgita Rando (piano) \nEintritt frei\n Spenden sind willkommen – die Spenden gehen an die Ärzte der Welt – Griechenland \n \nMica Wanner ist Sängerin und Sprecherin und lebt in Berlin. Mit ihrer Band „Sunset Deluxe“ und dem „Mica Wanner Vocal Jazz Trio“ ist sie regelmäßig in Berliner Clubs wie der Kunstfabrik Schlot oder dem Yorckschlösschen zu hören\, ist aber auch immer wieder als Gastsängerin bei anderen musikalischen Projekten dabei. Ihre besondere Liebe gilt dem Jazz und der Improvisation\, aber auch Bossa Nova\, Soul\, Pop und Funk oder französische Chansons sind fester Bestandteil ihres Repertoires. Als Sprecherin schnuppert sie ebenfalls gerne Bühnenluft und tourt zur Zeit mit dem Live-Hörspiel „Der Fall Verhaag“ durch verschiedene deutsche Städte. Ihre Stimme ist außerdem in Audioguides wie z.B. der Humboldt-Box Berlin\, in Hörspielen und vielen weiteren Produktionen zu hören. \nIn Lettland geboren\, studierte Agita Rando an der staatlichen Musikakademie Riga bevor sie im Jahr 2000 nach Deutschland kam und ihre Studien Orgel und Jazz-Piano abschloss. Seit 2008 arbeitet Agita Rando als Pianistin\, Komponistin und Organistin in Berlin. \nAls Kind schon hat Antje Raabe-Pieper kleine Geschichten und Gedichte geschrieben. Schriftstellerin wollte sie werden und Theater spielen. Widrige Umstände drängten sie jedoch in den Beruf einer deutsch-/englischsprachigen Sekretärin. Arbeit und Familie ließen ihr Jahrzehnte lang wenig Muße fürs Amateurtheater und das Schreiben. Es entstanden dennoch etliche Kurzgeschichten\, Gedichte und seit der Geburt der Enkel Geschichten für Kinder. Veröffentlichungen in diversen Anthologien und Internet-Portalen\, einige Gedichte wurden mit Preisen ausgezeichnet. Im Jahr 2008 gründeten sie und die Autorin Evelyn Hagen das Duo „Literatur-Cocktail „\, gemeinsame Lesungen in ihrer geliebten Heimatstadt Hamburg. Zudem hat sie mit Freude viele Jahre im Rahmen von „Lesewelt Hamburg e.V.“ Kindern vorgelesen\, um in ihnen die Begeisterung für Bücher zu wecken.\nIhr nun erschienener Lyrik-Band „…unter den Narben brennt mein Herz“ zeigt eine Auswahl teils sehr persönlicher Gedichte aus mehr als fünfzig Jahren\, gewidmet ihrem verstorbenen Mann. Mit seinem Tod 2012 hat sie nicht nur ihre große Liebe\, sondern auch ihren gestrengsten\, sie immer wieder ermutigenden Kritiker verloren. 2013 ist sie zu Tochter und Enkeln nach Berlin gezogen.
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SUMMARY:Ein Bericht für eine Akademie - mit Guido Schmitt
DESCRIPTION:In der Rolle eines Tieres\nFranz Kafka bedient sich in seiner Erzählung „Ein Bericht für eine Akademie“ eines Schimpansen\, der über sein äffisches Vorleben und seine Annäherung an den Menschen berichtet. Der Affe erzählt\, wie er immer mehr menschliche Züge annahm\, um dem Käfig entkommen zu können.\nEr lernte\, die Hand zu geben\, aus Flaschen zu trinken und andere Verhaltensweise des Menschen zu kopieren – nicht zuletzt die Sprache selbst. Er wird menschenähnlich und bleibt doch Affe. Ein Zustand innerer Zerrissenheit. \nWer beobachtet wen?\nSeit einiger Zeit gastiere ich nun mit diesem Stück an Theatern\, Festivals und Schulen. Nach den Vorstellungen werde ich oft gefragt\, wie es sei\, dem Affen so nah zu sein? Meine Antwort: Ich weiß nicht\, ob ich dem Affen nah bin oder er mir. \nIn Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe\, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht\, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute\, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen? \nLehm\, Dreck und Steine\nFür die Rolle musste ich Mimik und Gestik der Tiere studieren. Wie hält ein Affe seine Hände\, wie ist seine Körperspannung? Wie hört sich die Stimme eines Affen an\, wie würde es also klingen\, wenn er in unserer Sprache spräche? Ein Wärter erklärte mir die Rangordnung der Tiere. \nEin Ereignis hab ich noch lebhaft in Erinnerung: Ein Gorilla-Weibchen sitzt ruhig im Freigehege. Nur ein Graben und eine Mauer trennen die Äffin von den Besuchern. Plötzlich greift das Tier in die Erde und schleudert eine Hand voll Lehm\, Dreck und Steine in Richtung Zuschauer. Die Menge weicht erschrocken auseinander. \n„… nur ein neuer Gitterkäfig“\nBei Kafka sagt der Affe: „… erkannte ich bald die zwei Möglichkeiten\, die mir offen standen: Zoologischer Garten oder Varieté. Ich zögerte nicht. Ich sagte mir: Setze alle Kraft an\, um ins Varieté zu kommen; das ist der Ausweg; Zoologischer Garten ist nur ein neuer Gitterkäfig; kommst du in ihn\, bist du verloren.“ \nNun sitze ich im Zoo und beobachte die Affen. Absurd. \nGuido Schmitt
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SUMMARY:Berlin Groove Connection die Zweite ...
DESCRIPTION:Soul Jazz\, Funk Jazz auf höchstem Niveau\nSechs Musiker von Weltrang mit Wurzeln in der Black Music präsentieren ein traditionelles Repertoire aus Jazz\, Funk und Soul in individuellen\, zeitgemäßen Arrangements. \nRudy Redl (p)\nKaty Kay (voc)\nMike Russell (g)\nMichael Gechter (g)\nSir Charles Williamson (b)\nMichael Kersting (dr) \nBerlin Groove Connection: Das ist ein Pool international bekannter Musiker\, die in wechselnder Besetzung jedem Konzert eine spannende Facettierung des Repertoires verleihen. Die Mischung der Einschläge von Gospel\, Blues\, Soul\, Funk\, und Jazz finden in den raffinierten Arrangements von Pianist Rudy Redl zu hoher atmosphärischer Dichte. Die Performance der Sängerin Katy Kay lässt auch beim Wildern im Pop-Repertoire alle Emotionen in ihrer Substanz erlebbar werden. Musik\, die mehr als nur unterhält – spirituelle Substanz in glücklicher Verbindung mit Sexappeal!
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SUMMARY:Klang der Farben - Mohamed Majdeddin Houmsi
DESCRIPTION:Herzlichst wollen wir Sie zu der Ausstellungseröffnung von Mohamed Majdeddin Houmsi einladen. \nDer Künstler wird anwesend sein.  \n  \nMohamed Majdeddin Houmsi\, 1962 in Syrien/Aleppo geboren\, lebt seit 1980 in Berlin.\nSeit er 1989 mit der Malerei begann\, wurden seine Bilder in mehr als 30 Ausstellungen\npräsentiert.\nSeine Arbeiten sind ein überwältigendes\, farbenreiches Zusammenspiel aus kontrastreichen Farbtönen\, die in ihrer Dynamik eine harmonische und ausgeglichene Bildkomposition darstellen. Durch verschiedene Spachtel- und Mischtechniken setzt er ausdrucksstarke Akzente\, die den Betrachter immer wieder zu neuer Inspiration führt. Seine Motivwelt speist sich aus wiederkehrenden expressiven Gesichtern oder Masken  und Variationen einer rätselhaften\, surrealistisch anmutenden Tiersymbolik.\nAllgegenwärtig in den Werken Houmsis\, sind die sehnsüchtigen Erinnerungen an seine alte Heimatstadt Aleppo\, in all ihrer Schönheit. Sie sind Rückblicke und aktuelle Zeitzeugnisse zugleich und geben einen Einblick in sein Leben zwischen Emigration und  Integration und in persönliche Erfahrungen.\nSeine unverkennbare Handschrift vermittelt Kraft\, Freiheit und einen erstaunlichen Optimismus. \nRadio Deutschland 1994:\n„…Malen bedeutet für ihn das Licht sehen zu können – und so malt er auch. Ohne Pinsel\, mit den Händen\, mit den Fingern\, direkt\, nah\, offen – Körpersprache. Phantasie und Seele zeigen Wege\, Auswege\, Überlebenswege\, die in kontrastreichen Farben in eine verhangene Unendlichkeit führen.\nSeine Bilder sind Übersetzungen\, keine Abbilder der Wirklichkeit…“ \nwww.houmsi.jimdo.com \nAusstellungen und Aktivitäten \n– 1989: „Porzellanmalerei“\, Galerie Design 1900 \n– 1993: „Überlebenskunst“\, Cafe´Scheselong \n– 1994: „Kunst aus Kreuzberg“\, Restaurant Sufi \n– 1996: „Aleppo“\, Cafe´Mora \n– 1997: „Die Brücke Aleppo-Berlin“\, Virchow-Klinikum\, mit Franziska Houmsi \n– 2002: „Einblick\, Ausblick\, Durchblick“\, Gemeinschaftsausstellung Offenes Atelier \n– 2003: „Meine Welt“\, Gemeinschaftsausstellung \n– 2004: „2. Open Air Gallery“\, Oberbaumbrücke Berlin \n– 2004: Eintritt in den Künstlerverein Kraftwerk e.V. \n– 2004: „Barbilder“\, Gemeinschaftsausstellung \n– 2005: „Zeichen und Bilder“\, Galerie Kraftwerk \n– 2005: „Orient-Okzident“\, Einzelausstellung\, Produzentengalerie Kraftwerk \n– 2005: „3. Open Air Gallery“\, Oberbaumbrücke Berlin \n– 2005: „flashback 2005“\, Gemeinschaftsausstellung \n– 2006: „Sprung in die Freiheit“\, Produzentengalerie Kraftwerk \n– 2006: „4. Open Air Gallery“\, Oberbaumbrücke Berlin \n– 2006: „Querschnitt 19“\, Bethanien \n– 2006: Mitglied der visuellen Galerie Europa-Deutschland \n– 2006: „Collagen“\, Gemeinschaftsausstellung mit dem Künstlerverein Kraftwerk e.V. \n– 2007: „Zeitzeugen“\, Produzentengalerie Kraftwerk \n– 2007: Künstlerische Unterstützung des Exilkunstfestivals \n– 2007: „5. Open Air Gallery“\, Oberbaumbrücke Berlin \n– 2007: „Querschnitt 20“\, Bethanien \n– 2008: „Überlebenskunst“\, mit Franziska Houmsi\, Produzentengalerie Kraftwerk \n– 2008: „In Bewegung“\, Gemeinschaftsausstellung \n– 2008: „Malerei“\, Commerzbank Berlin\, Filiale Frankfurter Allee \n– 2008: „Malerei“\, Commerzbank Berlin-Mitte\, Filiale am Alexanderplatz \n– 2009: „Malerei“\, Commerzbank Berlin-Friedrichshain \n– 2009: „Malerei“\, Einzelausstellung\,Galerie Atelier DADA-Art\, Berlin Kreuzberg \n– 2009: Gründung der visuellen Galerie „Aleppo-Berlin“\, Internationale Art group \n– 2009: Gründung der visuellen Galerie „Internationale DAda -Art“ \n– 2010: „Malerei“\, Commerzbank\, Berlin \n– 2010: Gründung der visuellen Galerie „Germany Gallery of Art und Design“ \n– 2010: Ausstellung und Workshop im Sartre Gymnasium Berlin \n– 2011: “Zwischen zwei Welten“\, Einzelausstellung\, Berlin-Mitte\, Oranienburgerstraße \n– 2012: “Memories in Pictures“\, Einzelausstellung\, Freies Museum Berlin  \n    – 2012: “Blumen aus dem arabischen Frühling“\, Einzelausstelung Berlin-Wilmersdorf \n    – 2013: “Sehnsucht“\, Rathaus Berlin-Mitte\, Einzelausstellung \n    – 2013: “Macht Kunst“\, Deutsche Bank Berlin\, Gruppenausstellung \n    – 2013: “Klänge der Hoffnung“\, Einzelausstellung\, Cafe´M\, Berlin Schöneberg \n    – 2014: “Rundformat“\, Projektraum Ventilator\, Berlin-Kreuzberg \n    – 2014: “ Rundformat“\, Stellwerk Hamburg\, Gemeinschaftsausstellung \n    – 2014: “ Klang der Farben“\, Terzo Mondo
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SUMMARY:Kunstschach - von der Notwendigkeit und Schönheit des "Anderen"
DESCRIPTION:KUNSTSCHACH – deutschsprachige\, elektronik- und samplebasierte Songs zwischen UGK\, James Blake\, Prince\, Serge Gainsbourg\, Giorgio Agamben\, Rilke\, Moses und Johannes. Zwei gegensätzliche Vokal-Varianten in Bass und Falsett transportieren teils pathetische Poetik vor dem Hintergrund digital produzierter Instrumentale. Kontingenz mittels Laptop\, Effekten und SM58.\nIm Terzo Mondo wird diese eingeleitet mit kurzen Text-Passagen von Autoren wie Agamben\, Byung-Chul Han oder Tiqqun\, und schließlich ergänzt\, abgelöst\, erweitert und ausgeklungen durch „akustische“ Begleitung mittels Bratsche\, Saxophon und Schlagzeug.\nEine Musik zwischen E-Pop\, E-Musik und Kraut-Jazz. Worte von der Kritik der Angleichung und solche von der Notwendigkeit und Schönheit des „Anderen“. \nSaxophon/ Klarinette: Peter Incze\nTrompete: Nils Haack\nSchlagzeug: Philipp Rhensius \nEintritt frei\, Spenden sind willkommen
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SUMMARY:Neue Konzertreihe: Berlin Groove Connection
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, eine neue Konzertreihe auf unserer Bühne in der Galerie Terzo begrüssen zu dürfen\, die \nBerlin Groove Connection – Soul Jazz\, Funk Jazz\nRudy Redl (p)\nKaty Kay (voc)\nMike Russell (g)\nMichael Gechter (g)\nSir Charles Williamson (b)\nMichael Kersting (dr) \nBerlin Groove Connection: Das ist ein Pool international bekannter Musiker\, die in wechselnder Besetzung jedem Konzert eine spannende Facettierung des Repertoires verleihen. Die Mischung der Einschläge von Gospel\, Blues\, Soul\, Funk\, und Jazz finden in den raffinierten Arrangements von Pianist Rudy Redl zu hoher atmosphärischer Dichte. Die Performance der Sängerin Katy Kay lässt auch beim Wildern im Pop-Repertoire alle Emotionen in ihrer Substanz erlebbar werden. Musik\, die mehr als nur unterhält – spirituelle Substanz in glücklicher Verbindung mit Sexappeal!
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SUMMARY:"APÁTRIDA - HEIMATLOS - ԱՆՏՈԻՆԻ"
DESCRIPTION:Balladen\, Romanzen\, Boleros & Chansons\nAuf Armenisch\, Griechisch\, Russisch\, Roma\, Spanisch\, Französisch… \nGesang\, Gitarre: Stepan Gantralyan\nGitarre\, Gesang: Mauricio Almanzor \nEine poetische Liederreise\, von armenischer Troubadouren-Musik bis zu zeitgenössischen Liedermachern\, von Roma Folklore bis zu russischen Romanzen\, von Boleros und Chansons bis zu modernen Balladen… \nDie Begegnung des armenischen Liedermachers Stepan Gantralyan und des chilenischen Tondichters Mauricio Almanzor bringt den Klang der traditionellen Musik in einen neuen Einklang. Melancholisches und Heiteres\, Nachdenkliches und Lustiges gehen dabei nahtlos ineinander über und entführen uns in eine ferne Welt. \nStepan Gantralyan wurde 1963 in Erivan/ Armenien geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel\, später auch Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen\, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler\, Liedermacher und Sänger arbeitet u. a. von 1999 bis 2005 als Schauspieler am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli\, später als freiberuflicher Künstler in Göttingen\, in Köln und in Berlin u. a. am Theater unterm Dach\, am Kleinen Theater am Südwestkorso\, am Hebbel am Ufer\, etc…\nSeit 25 Jahren schreibt Gantralyan Lieder\, die seine vielfältige Inspiration darstellen: von Poesievertonung bis hin zur Ballade und zum Kunstlied.\nSeit 2007 hatte er zahlreiche Konzerte mit verschiedenen Musikern in Deutschland\, auch in Frankreich und in Armenien\, u.a. am Grünen Salon der Volksbühne\, am Cafe Theater Schalotte und an der Luisenkirche in Berlin; am Haus am Schüberg und an den Zeisehallen in Hamburg; etc…\nSingen ist seine Passion. Er singt in mehr als 10 Sprachen und berührt jedes Mal mit seiner unglaublichen Authentizität. \nMauricio Almanzor wurde in Chile geboren. Nach dem Abschluss seines Philosophie-Studiums in Santiago führt er zurzeit einen Master of Art in Philosophie an der Humboldt Universität durch.\nParallel zu seinem Studium in der chilenischen Hauptstadt hat er auch zwei Jahre Trompete und Musiktheorie studiert\, aber seine eigentliche Leidenschaft ist die Gitarre.\nSeine künstlerischen Interessen hat er jahrelang in ganz unterschiedlichen musikalischen Projekten entfaltet\, von lateinamerikanischen Folklore bis hin zur experimentellen Musik.\nWährend seines zweijährigen Aufenthaltes in Berlin versucht er diese Vielfalt als „Tondichter“ zur Geltung zu bringen – sowohl in eigenen Projekten\, als auch in Zusammenarbeit mit anderen Musikern. Im Moment schlägt Mauricio Almanzor die Saiten seiner Gitarre auf verschiedenen Bühnen an und interpretiert Lieder aus der ganzen Welt.
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SUMMARY:Poesiefest des Literatursalon ALFA
DESCRIPTION:Der Literatursalon ALFA gastiert am Freitag\, 18. Juli 2014 zum 6. Mal in Berlin.\nWie immer kommen die teilnehmenden Autor/innen aus nah und fern (Österreich\, Portugal\, Schweden\, Schweiz und ganz Deutschland)\nFür die musikalische Begleitung ist auch gesorgt.\nUm 19.00 geht es los. Anschliessend ist die Strassenterasse für uns zum gemütlichen Kennenlernen/Wiedersehen bei Speis und Trank reserviert. \nEintritt frei – Spenden willkommen\nNähere Informationen:\nALFA steht für „Assoziation der Literatur- und Filmfreunde der Algarve“\, wurde 2005 in der Algarve durch die Initiative von Barbara Fellgiebel  gegründet und tagt seit 2009 einmal jährlich in Berlin. Ziel ist\, deutschsprachige Autor/innen und Publikum miteinander ins Gespräch zu bringen. \nWeitere Informationen\nBarbara Fellgiebel\ne-mail: alfacult@gmail.com
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SUMMARY:Megalopolis - Fotografien von Markos Dolopikos
DESCRIPTION:Wir möchten Sie sehr herzlich zur Ausstellungseröffnung von Markos Dolopikos am 14.Juni 2014 um 20.30 Uhr einladen. \nDer Künstler ist anwesend. \nDer griechische Fotograf Markos Dolopikos präsentiert seine Ausstellung „Megalopolis“ in Berlin.  Berlin ist die zweite Haltestelle von „Megalopolis“ und ist Teil der Fotografie-Serie „Berlin\, London\, New York“.\nDie Fotografien zeigen Berlin im Winter\, genauer gesagt\, sind Gebäude und Menschen im Alltag auf einem Winter-Hintergrund dargestellt. Das Wort „Megalopolis“ bedeutet\, großartige / große Stadt auf griechisch und der Fotograf präsentiert seinen großen Städte in zwei Hauptabschnitten.\nDie Fotos des ersten Abschnitts haben keinen Hinweis auf den tatsächliche Ort\, den sie darstellen. Er zeigt nur Farben und Formen und überlässt es dem Publikum und seiner Phantasie\, um sich die Größen-und Volumen der Seiten vorzustellen. Im zweiten Abschnitt geht es tiefer in das Innere der Stadt. Die dunklen und leblosen Gebäude zum Epizentrum einer Erscheinung unter Drama\, wo weiß\, schwarz und die Größe des Bildes ins Auge des Publikums sticht.\nAnders als der Pop-Stil des ersten Abschnitts\, vermittelt die Kamera in dem zweiten Abschnitt eine Reihe von bezeichnenden Erfahrungen. Berlin ist eine Stadt\, die zwei Welten vereint\, und das wird in Megalopolis deutlich. Die zwei Gesichter dieser Stadt werden in Dolopikos Bildern offensichtlich\n \n\nFür weitere Informationen besuchen Sie: http://www.markosdolopikos.com/Works/Berlin/gallery.phpMegalopolis
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SUMMARY:Ein Bericht für eine Akademie - mit Guido Schmitt
DESCRIPTION:In der Rolle eines Tieres\nFranz Kafka bedient sich in seiner Erzählung „Ein Bericht für eine Akademie“ eines Schimpansen\, der über sein äffisches Vorleben und seine Annäherung an den Menschen berichtet. Der Affe erzählt\, wie er immer mehr menschliche Züge annahm\, um dem Käfig entkommen zu können.\nEr lernte\, die Hand zu geben\, aus Flaschen zu trinken und andere Verhaltensweise des Menschen zu kopieren – nicht zuletzt die Sprache selbst. Er wird menschenähnlich und bleibt doch Affe. Ein Zustand innerer Zerrissenheit. \nWer beobachtet wen?\nSeit einiger Zeit gastiere ich nun mit diesem Stück an Theatern\, Festivals und Schulen. Nach den Vorstellungen werde ich oft gefragt\, wie es sei\, dem Affen so nah zu sein? Meine Antwort: Ich weiß nicht\, ob ich dem Affen nah bin oder er mir. \nIn Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe\, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht\, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute\, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen? \nLehm\, Dreck und Steine\nFür die Rolle musste ich Mimik und Gestik der Tiere studieren. Wie hält ein Affe seine Hände\, wie ist seine Körperspannung? Wie hört sich die Stimme eines Affen an\, wie würde es also klingen\, wenn er in unserer Sprache spräche? Ein Wärter erklärte mir die Rangordnung der Tiere. \nEin Ereignis hab ich noch lebhaft in Erinnerung: Ein Gorilla-Weibchen sitzt ruhig im Freigehege. Nur ein Graben und eine Mauer trennen die Äffin von den Besuchern. Plötzlich greift das Tier in die Erde und schleudert eine Hand voll Lehm\, Dreck und Steine in Richtung Zuschauer. Die Menge weicht erschrocken auseinander. \n„… nur ein neuer Gitterkäfig“\nBei Kafka sagt der Affe: „… erkannte ich bald die zwei Möglichkeiten\, die mir offen standen: Zoologischer Garten oder Varieté. Ich zögerte nicht. Ich sagte mir: Setze alle Kraft an\, um ins Varieté zu kommen; das ist der Ausweg; Zoologischer Garten ist nur ein neuer Gitterkäfig; kommst du in ihn\, bist du verloren.“ \nNun sitze ich im Zoo und beobachte die Affen. Absurd. \nGuido Schmitt
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SUMMARY:Autorenlabor: SEX & CRIME und alles andere
DESCRIPTION:Mit einer monatlichen Lesereihe startet das Autorenlabor das Experiment und wagt sich am Vorabend der LoveLetter Convention quasi vor die Tür\, denn am 23. Mai findet der Leseabend mit Jenni Schreiner und Melanie Stoll ausnahmsweise im Terzo Mondo statt… \nSEX & CRIME und alles andere\nHappy End oder Zombie-Apokalypse\, Psychothriller oder Liebesroman\, Experimentelles oder leichte Muse\, jeder Leseabend wird von (mindestens) zwei Autoren bestritten\, die sich anschließend mit dem Publikum und miteinander austauschen. Über ihr Buch\, ihre Arbeit\, Gott und die Welt. An der Bar oder im Wohnzimmer. Bei Bier oder Sprudel. \n 
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SUMMARY:Fang nie was mit Verwandschaft an - musikalische Revue
DESCRIPTION:Eine musikalische Revue mit Texten von Kurt Tucholsky \nvorgetragen von\nAlexandra Gotthardt am Klavier \n1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988\, Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler\, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm. \nund \nHelus Hercygier\, Gesang und Vortrag \nEr lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um. Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg)\, das mit seinem engagierten Theaterprogramm in Berlin\, wesentliche Impulse gab. Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern\, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten\, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar. Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms. In letzter Zeit hat sich der Künstler auch für Jazz und Swing interessiert.
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SUMMARY:Lesung mit Boško Tomašević
DESCRIPTION:Boško Tomašević\, geb. 1947 in Bečej (Wojwodina\, Ex-Jugoslawien)\, Autor und Universitätsdozent. \nEr ist Mitglied der Europäischen Akademie für Wissenschaft\, Kunst und Literatur (Paris)\, Mitglied des französischen und österreichischen P.E.N.\, wie auch der Société des Gens de Lettres de France (Paris) und des Österreichsichen Schriftstellerverbandes (Wien). Lebt als freier Autor in Wien \nZwischen 1990 und 2006 hielt er Vorlesungen aus Literaturtheorie\, Poetik\, Hermeneutik und literarischer Epistemologie an den Universitäten Freiburg im Breisgau\, Göttingen\, Nancy\, Innsbruck\, Wien und Berlin. Von seinen bedeutenderen wissenschaftlichen Arbeiten seien folgende erwähnt: Aus der Erfahrung des Seins und der Dichtung (1988)\, Kartesianischer Roman (1989)\, Selbstzerstörende Theorien. Die Literaturtheorie und der Geist des Postmodernismus (1993)\, Unendlicher Tausch. Fundamentalontologie als Theorie der Dichtung (1997)\, Zu einer definitiven Literaturtheorie (2000)\, Dichtung\, Literaturtheorie\, Existenz (2003)\, Galileische Poetik (2004)\, Hermeneutik des Undurchsichtigen (2006)\, Hammer ohne Herr. Essays\, (2009)\, Essays über Literaturtheorie. Literaturtheorie und derridianische Revolution (2011)\, Gegen Literaturtheorie\, (2011)\, Das Denken des Schreibens\, (2012).\nEckpunkte seines dichterischen Werkes sind die eleatische metaphysische Reflexion\, das postmodernistische intertextuelle Gespräch mit der europäischen Dichtertradition (W. Blake\, J. Donne\, F. Hölderlin\, P. Valéry\, R.M. Rilke\, B. Pasternak\, O. Mandel’štam\, T.S. Eliot\, E. Pound\, G. Trakl\, R. Char\, P. Celan\, J.L. Borges\, S. Beckett) und die geistigen Aspekte des Dichtungsaktes selbst. In letzter Zeit thematisiert Tomašević immer mehr seine eigene Lebenserfahrung als Erlebnis der Verbannung\, als ein Reden über die Vertreibung in die Heimatlosigkeit\, und er versteht das Dichten emblematisch als Sprengung des Nahen\, das „keinen Ufern gewidmet ist“. Diese drei unterschiedlichen Poetiken treten in den folgenden Gedichtbänden des Autors zutage: \nKartesianischer Durchgang (1989)\, Zeitbewacher (1990)\, Wiederholung und Differenz (1992)\, Cool Memories (1994)\, Landschaft mit Wittgenstein und andere Ruinen (1995)\, Überprüfung der Quelle (1995)\, Plan der Rückkehr (1996)\, Saison ohne Herr (1998)\, Studie des Testaments (1999)\, Sprachwüste (2001)\, Der Sommer meiner Sprache (2002)\, Nirgendwo (2002)\, Celan trifft H(eidegger) und Ch(ar) in Todtnauberg (2005)\, Früchte der Heimsuchung. Conquistador (2008)\, Archeologie der Schwelle. Faucaults Erbe (2008)\, Erneute Vergeblichkeit (2009)\, Archiv (2009)\, Übungen im Zweifel (2010)\, Berliner Gedichte / Mitlesebuch 103 (APHAIA VERLAG 2011)\, Allerneueste Vergeblichkeit (2011)\, Früchte der Heimsuchung (zweisprachig Deutsch-Serbisch\, (2011)\, Nirgendwohin (2011)\, Ausgewählte Gedichte (Podium-Porträt\, Bd. 64\, Wien 2012).\nVerspäteter Bericht an eine Akademie (Roman)\, Innsbruck\, 2000/. \n 
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SUMMARY:Alessandro Lecce -  Klavierimprovisationen
DESCRIPTION:Die Musik von Alessandro Lecce ist immer ein Abenteuer – für ihn und sein Publikum. \nSeine Improvisationen am Klavier sind nicht wiederholbar\, so wie jeder Moment des Lebens. Prinzipiell sind sie von seinem einzigartigen Stil charakterisiert: Minimalistisch\, New Age\, Kontemporärer Musik\, Klassik und Jazz. \n  \nDer Eintritt ist frei\, ein Obolus für den Musiker wäre erfreulich
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SUMMARY:Musikalische Lesung zum 90. Geburtstag von Bulat Okudshawa
DESCRIPTION:Ekkehard Maaß singt Bulat Okudshawa\nEin Bericht von ihrer 20ig-jährigen Freundschaft und die bekanntesten Lieder (auf Russisch und Deutsch) Bulat Okudshawas. \n\n\nBulat Okudshawa in Berlin-1976 \nFoto Lily Roggemann \n\n  \n\nAch\, die erste Liebe –\nmacht das Herz mächtig schwach\,\nUnd die zweite Liebe –\nweint der ersten nur nach\,\nDoch die dritte Liebe –\nschnell den Koffer gepackt\,\nschnell den Mantel gesackt\,\nund das Herz splitternackt.\nAch\, der erste Krieg –\nda ist keiner schuld\,\nUnd beim zweiten Krieg –\nda hat einer schuld\,\nDoch der dritte Krieg –\nist schon meine Schuld\nist ja meine Schuld\,\nmeine Mordsgeduld.\nAch\, der erste Verrat –\nkann aus Schwäche geschehn\,\nUnd der zweite Verrat –\nwill schon Orden sehn\,\nDoch beim dritten Verrat –\nmusst du morden gehn\,\nselber morden gehn\n– und das ist geschehn! \ndeutsch Wolf Biermann
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