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SUMMARY:BATUMI A- capella Chor
DESCRIPTION:BATUMI A- capella Chor wieder in Berlin\nWegen des großen Erfolges im Juni 2014 auf ihrer Europatournee\nAuserlesenen Stücke georgischer Gesangskultur werden Ihnen vom Staatlichen A- capella Ensemble AR Adsharien /Georgien  „BATUMI“ vorgestellt. Ein inzwischen in der ganzen Welt bekannter Männerchor\, berühmt für seine Polyphonie. Die georgischen Volkslieder sind der größte Reichtum und ein große Stolz  jahrhundertalter Geschichte und Kultur des georgischen  Volkes.\nDas Batumi Ensemble wurde im Jahr 1991 gegründet und hat sich einen festen Platz in der musikalischen Welt  erobert.  Es nahm  erfolgreich an verschieden kulturellen Aktivitäten  in Ländern wie Deutschland\, Österreich\, Schweden\, den Niederlanden\, Italien\, Griechenland\, Frankreich\, Spanien Portugal\, Polen\, China\, Türkei\, Iran\, Israel\, Lettland\, Ukraine\, Russland\, Bulgarien\, Aserbaidschan\, Armenien teil.\nDas Repertoire des Batumi Ensembles umfasst georgische Volkslieder (Folklore) klassische\, städtische Lieder und Kirchenlieder.\nDie Künstler besingen die Kampf-und Feierepisoden aus der Geschichte\, das Temperament und die Seele\, Gefühle und Sorgen\, den Glauben und die Zukunftshoffnung des georgischen Volkes. \nKünstlerische Leiter des Ensembles ist Herr Temur Dolidze \nhier finden Sie eine Kostprobe des Batumi Ensembles\nhttps://www.youtube.com/watch?v=08BH8Rq3kvI
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SUMMARY:Mörderische Schwestern - FrauenKrimiFestival 2016
DESCRIPTION:Crime-Time im Terzo Mondo\nEs lesen: \n\nUte Christensen „Heißkalte Leidenschaft“\nAnja Marschall „Lizzis letzter Tango“\nMaria Kolenda und Heidi Ramlow „Fridolin ist tot“.\n\nBenefizlesung für „Ärzte der Welt“ \nEintritt frei\, Spenden erwünscht\n 
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SUMMARY:Die Sprache der kleinen Dinge
DESCRIPTION:übersetzt und hörbar gemacht von \nSiegfried Strauch\nMeine Wortschöpfung „Graphorismen“ ist ein Compositum aus den Worten Graphik und Aphorismus  \nZeichnung spricht ohne Worte. \nSie rührt das Optische an und löst im Betrachter schöpferisches Denken aus. Er wird zum INSIDER \nGraphorismen bescheren die Wonne\, aus Linien und Zwischenräumen die eigenen Gedanken herauszufiltern. \nAus dem passiven Leser\, der sich aus vorfabrizierten Wortkaskaden mühsam lösend\, das für ihn Wesentliche herausfiltern muß\, wird in Zustimmung wie auch Ablehnung der homo ludens philosophus\, der Eigentliche. \nDas ist Lesewonne pur. \nDiese wünscht Ihnen Siegfried Strauch \n \nEs sprach das Nachthemd zum Pyjama:\nMein Freund\, sie werden immer lahmer-\n-/– lch bin ein Fußballrasenteppich\, auf\nmir gibt’s Gänseblümchen nicht–/-ln\nihrem Napfe still geborgen schlummert\ndie Seife bis zum Morgen–/-Es fand der\nWecker Unruh Plötzlich an seinem\nSchicksal eins entsetzlich–/- Der Bade=\nwannenstöpsel Submarinus Propp\, der\nhatte einen dicken Kopp /— \,\,He Opa !“\nhöhnt modern und fix zum Kochöffel\nder Küchenmix–/ Der Nagel ist ein ar=\nmer Tropf: Man haut ihm mehrfach auf\nden Kopf.. \nFür jeden Gast gibt´s ein Glas Rot-oder Weißwein zur Einstimmung ..\nDer Eintritt ist frei\, gegen Spenden gibt es keine Einwendungen.
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SUMMARY:Armenische Liebeslieder im Duett
DESCRIPTION:Eine poetische Liederreise vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart\nvon armenischer Folklore bis zum Kunstlied: vom Königsbarden Sayat Nova bis zu zeitgenössischen armenischen Liedermachern und Komponisten.\nMeline Popovian und Stepan Gantralyan besingen im Duett armenische Liebeslyrik\, wobei Melancholisches und Heiteres\, Nachdenkliches und Lustiges nahtlos ineinander übergehen\, begleitet von dem archaischen Klang der armenischen Musik. \nGesang\, Gitarre:\nMELINE POPOVIAN & STEPAN GANTRALYAN\nGast des Abends:\nGitarrist AVEDIß KESCHISCHIAN \n  \n*** Meline Popovian wurde 1967 als Tochter armenischer Eltern in Teheran/ Iran geboren. Nach der Revolution und dem Beginn des Iran/ Irak-Krieges musste sie mit 13 Jahren das Land verlassen. 1980 bis Ende 1985 lebte sie im griechischen Teil Zyperns und absolvierte dort das armenische Melkonian Institut. Mit 18 übersiedelte sie nach Deutschland und lebt und arbeitet seitdem in Berlin.\nIhre Leidenschaft zur Musik hat sie schon in ihrer Kindheit entdeckt. Seitdem singt sie\, spielt Klavier und Gitarre. Sie leitete den Chor der Armenischen Gemeinde zu Berlin und ist seit 28 Jahren Sängerin der armenischen Musikgruppe „Schant“.\nSeit Jahren tritt sie auch mit Solokonzerten auf und begleitet sich meist selbst auf der Gitarre. \n*** Stepan Gantralyan wurde 1963 in Erivan/ Armenien geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel\, später auch Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen\, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler\, Liedermacher und Sänger arbeitet u. a. von 1999 bis 2005 als Schauspieler am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli\, später als freiberuflicher Künstler in Göttingen\, in Köln und in Berlin u. a. am Theater unterm Dach\, am Kleinen Theater am Südwestkorso\, am Hebbel am Ufer etc…\nSeit 25 Jahren schreibt Gantralyan Lieder\, die seine vielfältige Inspiration darstellen: von Poesievertonung bis hin zur Ballade und zum Kunstlied.\nSeit 2007 hatte er zahlreiche Konzerte mit verschiedenen Musikern in Deutschland\, auch in Frankreich und in Armenien\, u.a. am Grünen Salon der Volksbühne\, am Café Theater Schalotte und an der Luisenkirche in Berlin\, am Haus am Schüberg und an den Zeisehallen in Hamburg etc…\nSingen ist seine Passion. Er singt in mehr als 10 Sprachen und berührt jedes Mal mit seiner unglaublichen Authentizität. \nHomepage: www.stepanart.net\nBlog: http://blog.stepanart.net/
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SUMMARY:alba. lateinamerika lesen. die neunte
DESCRIPTION:Hallo Schwerkraft!\nVorstellung der neunten Ausgabe von alba. lateinamerika lesen.\nMit Wingston González\, Luis Felipe Fabre und dem Projekt PANXI\nIn Zusammenarbeit mit dem Hochroth Verlag und dem lateinamerikanischen Poesiefestival Latinale lädt alba. lateinamerika lesen e.V. zum Release der neunten Ausgabe des Literaturmagazins ein. Diesmal stellen Wingston González (Guatemala) zusammen mit seinem Übersetzer Timo Berger und Luis Felipe Fabre (Mexiko) mit seiner Übersetzerin Rike Bolte ihre gerade auf Deutsch erschienen Gedichtbände vor. Beide Dichter zählen zu den interessantesten aktuellen Stimmen der lateinamerikanischen Dichtung. Als musikalischen Sidekick konnten wir das Projekt PANXI gewinnen. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nMit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Guatemala in Deutschland und der Kultur-Taverne Terzo Mondo\nDie KünstlerInnen und ÜbersetzerInnen\nWingston González wurde 1986 in Livingston\, Guatemala\, geboren. Er lebt heute in Guatemala-Stadt. Er hat mehrere Lyrikbände veröffentlicht und sein Gedichtband Traslaciones wurde 2015 mit dem Luis Cardoza y Aragón-Preis für zentralamerikanische Lyrik ausgezeichnet. 2014 erschien Espuma sobre las piedras. Auf Deutsch wurden seine Gedichte in den Zeitschriften Poet (Leipzig\, 2014) und alba. lateinamerika lesen (2016) sowie auf der www.lyrikline.org publiziert. Bei hochroth Berlin erschien 2016 die zweisprachige Auswahl seiner Gedichte ¡Hola gravedad! in der Übersetzung von Timo Berger.\nLuis Felipe Fabre ist 1974 in Mexiko Stadt geboren. 2013 veröffentlichte er seinen jüngsten Gedichtband Poemas de terror y de misterio. Neben eigenständigen Publikationen ist er in diversen Anthologien und Zeitschriften vertreten. 2015 erschien bei Ugly Duckling Press in Übersetzung ins Englische Sor Juana and Other Monsters. Bei hochroth Berlin erscheint pünktlich zur Veranstaltung eine deutschsprachige Auswahl seiner Gedichte Nuevo Cine Mexicano übersetzt von Rike Bolte.\nPANXI ist ein musikalisches Collage-Projekt\, konzipiert und ausgeführt von Francisca Villela. PANXI spielt choreographisch-szenographisch mit unterschiedlichsten Elementen und erweckt vergessene Instrumentalstücke zu neuem Leben\, indem sie diese mit gesprochenen guten Ratschlägen und allgemeinen Handlungsanweisungen spickt.\nRike Bolte ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lehrt lateinamerikanische\, spanische und frankophone Literaturen und Kulturen an der Universität Osnabrück. Darüber hinaus ist sie Übersetzerin aus dem Spanischen und Französischen – und aus dem Deutschen ins Spanische.\nTimo Berger ist freier Journalist und Übersetzer aus dem Spanischen und Portugiesischen. Er betreibt das Blog: timoberger.blogspot.com. \nBeteiligte Projekte\nalba. lateinamerika lesen e.V. – Verein für Kulturaustausch hat es sich zum Ziel gemacht\, einem breiten Publikum in Deutschland Literatur aus Lateinamerika zugänglich zu machen. Dieses Ziel soll neben der Organisation von literarischen Veranstaltungen vor allem durch die Herausgabe des gleichnamigen jährlich erscheinenden Magazins erreicht werden. Das Magazin zeichnet sich durch einen zweisprachigen Charakter aus und stellt neben den Texten – viele davon bislang unveröffentlicht – auch Illustrationen lateinamerikanischer KünstlerIinnen vor.\nhochroth ist ein europäisches Verlagsnetzwerk für einzigartige „Bücher zum Anfassen“ und versteht sich als Modellprojekt zur alternativen Verlagsszene. Mit inzwischen sechs unabhängigen Dependancen in Berlin\, Leipzig\, Wiesenburg\, Wien\, Paris und Budapest ist eine Gemeinschaft entstanden\, die sich für Poesietransfer aus der und in die deutsche Sprache einsetzt. Einer der Schwerpunkte von hochroth Berlin ist zeitgenössische lateinamerikanische Lyrik. \nDie Latinale ist ein 2006 von Rike Bolte und Timo Berger gegründetes jährlich stattfindendes mobiles lateinamerikanisches Poesiefestival. \n  \n¡Hola gravedad! Presentación del noveno número de\nalba. lateinamerika lesen.\nCon Wingston González\, Luis Felipe Fabre y el proyecto musical PANXI \nDomingo\, 05.06.2016\, 19 hs.\nTerzo Mondo\, Grolmanstraße 28\, 10623 Berlín\nEntrada libre\, donaciones son bien recibidas\nCon el apoyo de la Embajada de Guatemala en Berlin y de la taverna cultural Terzo Mondo \nalba. lateinamerika lesen e.V.\, en cooperación con la editorial hochroth y el Festival Itinerante de Poesía Latinoamericana Latinale\, se complace en invitar a la presentación del noveno número de la revista literaria homónima. Para esta ocasión se contará con la participación de Wingston González (Guatemala) y su traductor Timo Berger y de Luis Felipe Fabre (México) y su traductora Rike Bolte. Los poetas leerán de sus poemarios recientemente publicados en alemán. González y Fabre son de las voces contemporáneas más interesantes de la poesía latinoamericana. El proyecto musical PANXI amenizará musicalmente la noche. \nLos artistas y traductores:\nWingston González (1986\, Livingston\, Guatemala) Reside actualmente en Ciudad de Guatemala. Ha publicado diversos poemarios y en el 2015 obtuvo el Premio Mesoamericano de Poesía «Luis Cardoza y Aragón» por su obra Traslaciones (2015). Poemas suyos traducidos al alemán han sido publicados en las revistas Poet (Leipzig\, 2014)\, alba. lateinamerika lesen (2016) y en www.lyrikline.org. En la editorial hochroth Berlín apareció este año una selección bilingüe de poemas del libro ¡Hola gravedad! \nLuis Felipe Fabre (1974\, Ciudad de México) Ha publicado el poemario Poemas de terror y de misterio (2013). Junto a publicaciones independientes ha sido antologado en diversos libros y revistas. En 2015 Ugly Duckling Press publicó Sor Juana and Other Monsters\, una selección de sus poemas traducida al inglés por John Pluecker. La editorial hochroth\, puntual para el evento\, presenta una selección de sus poemas Nuevo Cine Mexicano traducida al alemán. \nPANXI es un proyecto collage musical de Francisca Villela. Se trata de una experiencia coreográfica-escenográfica que rescata canciones instrumentales olvidadas interviniéndolas vocalmente por consejos\, normas\, modos de actuar y ejemplos a seguir. \nRike Bolte. Tiene un doctorado en Estudios Literarios\, enseña literaturas y culturas latinoamericanas\, hispanas y francófonas en la Universidad de Osnabrück. Ejerce además como traductora del español y del alemán -en ambas direcciones- y del francés al alemán. \nTimo Berger. Periodista independiente. Traduce del español y el portugués al alemán. Tiene el blog: timoberger.blogspot.com. \nProyectos participantes:\nAlba. lateinamerika lesen e.V. Asociación que promueve el intercambio cultural y cuyo objetivo principal es dar a conocer al público de habla alemana la literatura latinoamericana contemporánea. Para ello\, además de la organización de diversos eventos literarios\, publica anualmente la revista literaria homónima. Además del carácter bilingüe y de la publicación de textos\, en su mayoría inéditos\, la revista presenta también el trabajo visual de artistas latinoamericanos. \nHochroth. Red editorial europea especializada en la publicación de ediciones únicas: “libros para tocar” y que se concibe como un proyecto modelo de la escena editorial independiente. Entretanto\, con ya seis oficinas independientes en Berlín\, Leipzig\, Wiesenburg\, Wien\, Paris y Budapest\, ha generado una comunidad que aboga por la traducción poética al y del alemán. El interés central de la editorial es la literatura latinoamericana contemporánea. \nLatinale. Festival Itinerante de Poesía Latinoamerica que se realiza anualmente. Fundado en el 2006 por Rike Bolte y Timo Berger.
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SUMMARY:Eigentlich bin ich blond - die 2te
DESCRIPTION:Jana Groß liest eigene unernste Texte.\n  \nSie berichtet von der Sehnsucht der Meerschweinchen nach dem Meer\, schrägen Vögeln und fliegenden Igeln. Auch die Frage\, wie der „Erlkönig“ auf Berlinisch klingt\, wird beantwortet. \nMarc Alexey spielt dazu griechische Lieder. \n  \nEintritt frei – Spende werden freudigst entgegengenommen
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SUMMARY:Ein bunter Abend des 2x Deutschland-Ensembles
DESCRIPTION:Das Ensemble des Musicals „2x Deutschland“ präsentiert:\nEin Bunter Abend mit Evergreens wie\n\n„Hit the road Jack“\n„Little Talks“\n\naber auch griechische Volkslieder werden vorgetragen und Freunde des Schlager kommen mit Hits wie „Verdammt ich lieb Dich“ nicht zu kurz. \nLieder aus dem Musical „2x Deutschland“ dürfen natürlich nicht fehlen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen!
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SUMMARY:Lieder vom Meer - Felix Leopold
DESCRIPTION:Der deutsche Liederpoet aus Thessaloniki\n„LIEDER VOM  MEER“\n„Der Blick hinaus aufs Meer ist auch ein Blick auf die Kleinheit des Menschen und auf sein Ausgeliefertsein. Das Meer erinnert uns daran\, dass Demut die Vorraussetzung für Mut ist.\n Denn angesichts dieser Größe und Tiefe der Ungewissheit ist auch das menschliche Scheitern keine Niederlage aus Schwäche sondern eine ganz natürliche Wahrscheinlichkeit.“  schreibt Felix Leopold. \n„Lieder vom Meer“ sind Lieder voller Hingabe\, Schmerz und Liebe\, Sehnsucht und Lebenskraft\, die sehr oft gerade durch ihre surreale Ausdrucksform so gnadenlos existenzialistisch sind.\nDas Fundament dieses abendfüllenden Soloprogramms bilden einige Gedichte des griechischen Seemannsdichters Nikos Kavvadias\, zu denen Felix Leopold authentische Übersetzungen gelungen sind. \nDass er als Deutscher nun schon seit über 14 Jahren in Thessaloniki lebt und professionell griechische Musik macht und es dort versteht\, nur mit seiner Gitarre und seiner Stimme die Menschen zu fesseln\, mag allein schon recht ungewöhnlich sein.\nDass er jedoch singt wie ein Grieche und sich zudem noch voll und ganz dem neuen poetischen Liedgut Griechenlands verschrieben hat\, muss nach heutiger Kenntnis als einmalig gelten.\nDie Idee\, ein zweisprachiges Liederprogramm zu schaffen\, dem ein Grieche\, der kein Deutsch versteht\, genauso folgen kann wie ein Deutscher\, der des Griechischen nicht mächtig ist\, beschäftigte Felix Leopold schon zu der Zeit\, als er noch in Stuttgart lebte. Doch erst die „Krise“\, mit ihren massenmedialen Lügen und inszenierten Feindseligkeiten\, zwang ihn geradezu\, diese Idee von der „Liederlyrik in zwei Sprachen“ zu verwirklichen und auf die Bühne zu bringen.\nMit seinem gesellschaftsphilosophischen und politikkritischen Programm „Lieder aus einem poetischen & rebellischen Griechenland“ geht er nun schon seit 2010 jedes Frühjahr in Deutschland auf Tour.\nDoch 2015 bringt er nicht nur wieder fantastische Lieder mit ins Land seiner Muttersprache sondern auch ein neues Programm: \n  \nWeitere Infos und Hörbeispiele:\nwww.felix-leopold.com \nEintritt frei  Spenden erbeten
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SUMMARY:ABBA-Jazz mit dem Lisa-Björänge-Quintett
DESCRIPTION:ABBA in Jazz-Gewand\nwer könnte das besser machen\, als eine der ausdruckstärksten Sängerin der schwedischen Jazz Szene ?!\nLisa Björänge mit ihrem gleichnamigen Quintett:\n\nLisa Björänge – Voice\nKlas Toresson – Tenor Saxophone\nFabian Kallerdahl – Piano\nPär-Ola Landin – Double Bass\nJon Fält – Drums\n\nLisa Björänge wird oft als eine der ausdrucksstärksten Sängerinnen der schwedischen Jazz Szene der letzten paar Jahren bezeichnet. Am 15. April 2015 veröffentlichte das Lisa Björänge Quintett ihr neues Album BANG! (Hoob Records). Das neue Album enthält ihre eigenen Songs sowie Coverversionen von einigen der unsterblichen Pop-Songs von keinem anderen als ABBA und den Beatles\, präsentiert in einer perfekten Mischung von einer der kohäsivsten Jazz Gruppe Schwedens derzeit. Lisas Kompositionen vermitteln ihre Texte und Emotionen und erschaffen einen Raum\, in dem die Musiker wachsen und spielerisch etwas völlig Neues erschaffen können\, jedes Mal wenn die Songs aufgeführt werden. \nOn April 15\, 2015\, Lisa Björänge Quintet released their new album BANG! (HOOB Records). Lisa Björänge is often presented as one of the most expressive jazz singers to come onto the scene over the last couple of years. The new album includes her own songs as well as covers of some of the most immortal pop songs from none other than ABBA and The Beatles\, creating the perfect mix from one of the most cohesive jazz groups out there right now. Lisa’s compositions are just as much about delivering her lyrics and emotions as they are about creating a space where the musicians can grow\, be playful and create something completely new together every time the songs are performed. \nThe audience and the press were thrilled ..\nEintritt frei\, Spenden willkommen!\nPressestimmen:\n”Lisa Björänge sings and phrases with confidence\, both in her improvisation and when she sings lyrics\, often in the higher register of the scale. Sometimes theatrically expressive\, regardless of whether it’s a fast or a slow tempo. One close comparison would be how Sheila Jordan handles her voice. All songs are sung and played with an unbelievable feeling.\n(…)Among her own songs\, the opening tunes Outside the Box and Go Away\, are both played with simultaneous sharp movements and a delightful swing. The two more sombre songs You Need To be Gentle with backup song\, and Falling Fast\, are played with sincerity. Lisa Björänge shows that she can more than handle both uptempo and ballads very well and that she masters the art of composition. The group’s interaction with one another is excellent and there is of course skillfully creative solo improvisations from each one of them within the frame of the ten songs.” \n– “Dig Jazz” Thord Ehnberg \n”We’re going to hear more of Lisa Björänge in the future\, you can be sure of that. The rhythm/groove/power is there from the first song and more intense moments are beautifully intermixed with thoughtful solo parts. Lisa Björänge’s voice can move easily and graciously\, with an expression that is both musical and natural.\n(…)Lisa’s own songs are not bad at all\, on the contrary. Kill the Doubts\, a song Jon Fält opens with a playful drum solo\, has an energy and a drive that makes me completely elated. Falling Fast\, with Fabian Kallerdahl’s beautifully played piano intro\, Lisa’s sensitive song and Pär-Ola Landin’s soft bass solo leaves you with goosebumps.” \n-”Gefle Dagblad” Camilla Dal \n”Behind the microphone\, one of the most expressive of all the young jazz vocalists that have made an appearance on the jazz scene lately. Lisa Björänge dares to show herself from many sides. Tender at times\, bold at others\, composed when it is appropriate and damn intensive at other crucial moments. Her scat singing is high class and the collaboration with her band members is a joy to see and hear.” \n– “OJ“ Leif Domnérus
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SUMMARY:Oriental Connection - Mesut Ali
DESCRIPTION:Balkan Beats meets Jazz & Tango argentina\nVirtuose Rhythmen treffen sich mit Balkanmelodien und werden mit jazzigen Improvisationen und traditionellen Melodien aus dem Karpatenbecken und vom Balkan gepaart. \nOriental Jazz von Istanbul über Berlin bis Paris. Ein Brückenschlag zwischen europäischen lateinamerikanischen und orientalischen Musiktraditionen\, der sich immer wieder faszinierend anhört und ganz ungeahnte Dimensionen erreicht.\nDem zunehmenden Fremdenhass\, der weltweit wachsenden Abgrenzung von Kulturen nach außen\, stehen immer mehr Bands gegenüber\, die mit Ihrer Arbeit Grenzen überwinden. Musiker aus verschiedenen Ländern\, Kontinenten\, Kulturkreisen proben den musikalischen Dialog\, gehen gemeinsam auf Bühnen\, in Studios und Übungskeller. Auch der türkische Percussionist Mesut Ali und seine Oriental Connection gehen diesen künstlerischen Weg der Völkerverständigung. Seit fast 30 Jahren begeistert Mesut Ali mit seiner Oriental Connection und den verschiedensten Musikern seine Fans mit der ihm eigenen Musik.\nOrient trifft Okzident – der Bogen spannt sich von Istanbul über Berlin bis Paris. Ein Brückenschlag zwischen europäischen\, lateinamerikanischen und orientalischen Musiktraditionen\, der sich immer wieder faszinierend anhört und ganz ungeahnte Dimensionen erreicht. Türkische und Balkan-Folklore gehen bei ihm eine organische Verbindung ein und hinterlassen den Eindruck\, als gäbe es nichts\, was besser zueinander passen würde.\nSpannende wie abwechslungsreiche Jazz-Improvisationen sind schon seit Jahren das Markenzeichen von Mesut Ali\, dem türkischen Percussionisten\,  Komponisten und Bandleader\, der u.a. mit Okay Temiz\, Gerd Dudek\, Paul Brody und Peter Giger zusammen gearbeitet hat. Die Musik der hochkarätig international besetzten Gruppe basiert auf ungeraden Rhythmen wie 5/8\, 7/8 oder 9/8 und exotischen Klangstrukturen\, deren immense Vielfalt überrascht. Mesut Ali\, der seit etlichen Jahren zwischen Berlin und Paris pendelt\, ist mit seiner Oriental Connection schnell zu einem festen Begriff in der internationalen Jazzszene geworden. Auftritte hatte Mesut Ali in unterschiedlichen Besetzungen in Clubs und auf Festivals quer durch Europa (z.B. Paris\, Athen\, Wien\, St. Denis\, Leipzig). In Berlin trat er u. A. in so renommierten Locations wie A Trane\, in der Junction Bar\, im Badenschen Hof und im Haus der Kulturen der Welt auf. \nBesonders interessant ist seine Oriental Connection durch die Auswahl immer anderer Musiker\, die heutige Besetzung sind: \n\nFernando Fiszbein – bandoneon\nJan van Klewitz – sax\nMustafa Sarisin – bass\nMesut Ali – drums\, perc.\n\nEbenfalls besonders muten seine Auftritte an: wie eine Art ausgerasteter Rubinstein\, der auf einen Basar geraten ist. \nEintritt frei\, Spenden willkommen!\nhier ein paar Klangbeispiele von Mesut Ali
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SUMMARY:DAHIN – Lieder und Sehnsüchte aus der ganzen Welt
DESCRIPTION:Lieder auf Armenisch\, Griechisch\, Russisch\, Hebräisch\, Französisch…\nSehnsucht nach einem verlorenen Paradies\, Nostalgie der vergangenen Liebe\, Träumerei und Romanze. Stepan Gantralyan singt eine Reise in eine nahe\, doch fremde Welt: die Seele. Er erzählt von der Sehnsucht mit Worten\, die man begreift\, auch wenn sie mal auf Russisch\, Französisch\, Griechisch oder Armenisch sind. Im Programm stehen unterschiedliche Romanzen\, Balladen und Chansons. Auch Gantralyans Originalkompositionen sind dabei\, mit klassischen Gedichten und eigenen Texten. Vincent Julien Piots Arrangements am Klavier malen den Hintergrund dieser Landschaft der Gefühle. \nGesang: Stepan Gantralyan\nKlavier: Vincent Julien Piot \nwww.stepanart.net\nwww.vjp.li \n*** Stepan Gantralyan wurde 1963 in Yerevan/ Armenien geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel\, Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen\, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler\, Liedermacher und Sänger arbeitet. Von 1999 bis 2005 war er festes Ensemblemitglied am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli\, später spielte er in verschiedenen Theaterprojekten in Göttingen\, in Köln und in Berlin u. a. am Theater unterm Dach\, am Kleinen Theater am Südwestkorso und am Hebbel am Ufer. \nSein letztes großes Projekt „Und es brennt mein Herz Tagelang – Der armenische Dichter Jegische Tscharenz“ hat er als Koautor zusammen mit Daniel Guthmann entwickelt.\nIn dem Radio-Feature\, das 2015 mehrmalig von NDR\, SWR & DeutschlandRadio Kultur ausgestrahlt wurde\, trat Gantralyan auch als Sprecher auf und interpretierte die eigenen Tscharenz-Vertonungen. \nSeit 25 Jahren schreibt Gantralyan Lieder\, die seine vielfältige Inspiration widerspiegeln: von Poesie-Vertonung bis hin zur Ballade und zum Kunstlied.\nSeit 2007 gab er zahlreiche Solo-Konzerte mit verschiedenen Musikern in Berlin\, Köln und Hamburg (u. a. Grüner Salon der Volksbühne\, Studio Я des Maxim Gorki Theater\, Luisenkirche in Berlin sowie Haus am Schüberg und Zeisehallen in Hamburg). Gantralyan trat zudem beim Internationalen Festival ARMMONO in Armenien und am Mo’beat Festival in Berlin-Moabit auf.\nSingen ist seine Passion. Er singt in mehr als 10 Sprachen und berührt jedes Mal mit seiner unglaublichen Authentizität. \n*** Vincent Julien Piot\, in Poitiers\, Paris und Berlin ausgebildeter Pianist\, lebt seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. Seine Vorliebe für Barock und Klassik führte ihn zuerst zur historischen Interpretation auf alten Intrumenten mit Sängern oder als Kammermusiker. Am modernen Klavier pflegt er dagegen die sehr alte Kunst der Improvisation\, woraus u. a. moderne Bühnenmusik und Theaterkompositionen entstanden. Am liebsten begleitet er Sänger in einem Repertoire\, das Lieder\, Melodien und Chansons der drei letzten Jahrhunderte umfasst. Seine Musik führte ihn am Klavier\, am Cembalo oder an der Pianoforte nach Italien\, Frankreich\, Österreich\, Armenien\, Polen und Rumänien\, in die Schweiz und die Vereinigten Staaten.
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SUMMARY:Klang & Schrift – Thérèse Berger und Otone Ensemble
DESCRIPTION:Europäische Phantasiewelt trifft auf japanische Kultur ..\nEine musikalische Lesung zwischen Orient und Okzident\nOTONE wurde 2009 gegründet\, mit dem Ziel japanische Musik auch dem europäischen Publikum näher zu bringen. Otone präsentiert japanische Musik aus vielen Jahrhunderten\, eine symbolische Zeitreise von der Edozeit bis in die Moderne mit vielfältigen Arrangements. \nDas Programm umfasst Gesang\, Instrumentalstücke sowie kleine japanische Tanzeinlagen. \nThérèse Berger setzte sich mit den Kulturen auseinander und schrieb\, beeinflusst von den Titeln der Lieder\, zum ersten Mal Texte aus der Sicht ihrer europäischen Phantasiewelt. \n  \nmit \n\nRitsuko – Gesang\, Schlaginstrumente\, Tanz\nHisako – Klavier\, Komposition und Arrangements\nThérèse Berger – Schauspielerin\, Tänzerin\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Als noch (fast) alles möglich war
DESCRIPTION:Ein erotischer Streifzug durch die wilden siebziger Jahre\nJoachim Schmierflink liest aus seinem Buch\n\n2:2 und der R4 war schuld\ndas Terzo Mondo\nein unmoralischer Ausritt\npeep\, peep\, peep\, ich hab mich selber lieb\ntu felix Austria\n\nEintritt frei\, Spenden werden freudigst angenommen
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SUMMARY:Bewegende Momente einer Tänzerin
DESCRIPTION:Fe Reichelt über Atmung\, Bewegung\, Tanz\nFe Reichelt wird Auszüge aus ihren Büchern lesen\, von ihren Lebenserfahrungen berichten und eine kurze Bewegungssequenz anbieten. Einige Fotoimpressionen werden bildhafte Eindrücke aus Fe Reichelts Leben zeigen.\nDie mittlerweile 90-jährige Fe Reichelt war Meisterschülerin von Mary Wigman und hat als Tänzerin und Choreographin die Tanzszene in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg mit geprägt. Sie gilt als eine der Mitbegründerinnen der Tanz- und Atemtherapie in Deutschland. Für Fe Reichelt ist der Atem der Schlüssel zu persönlicher Erkenntnis und Wandlung.\nGemeinsam mit ihrem Team gründete sie in den vergangenen Monaten den Verein „Fe Reichelt Institut e.V.“\, der sich an diesem Abend erstmals der Öffentlichkeit vorstellt.\nWir freuen uns auf Euch/Sie.\nDemnächst ist Fe Reichelt auch bei arte tv zu sehen:\nam Freitag\, 8. April 2016\, in der Dokumentation „Ruhestand? Nein danke – das Beste kommt noch!“. \nEintritt frei\, Spenden willkommen!
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SUMMARY:Operatori - die Oper kommt ins Terzo Mondo - verschoben!!
DESCRIPTION:Leider musste das Konzert von Operatori aus triftigem Grund verschoben werden!\nErsatztermin 10.April 2016 um 20:00 Uhr\n\nAlan Razzak (Tenor) und Sergej Strid (Klavier) präsentieren ein Programm\, das einige der intensivsten und bewegendsten Arien aus dem Opern-repertoire umfasst (u.a. aus Puccinis Tosca\, Verdis Otello\, Webers Der Freischütz und Leoncavallos Pagliacci). \nOperatori – das Duo: \n \nWir würden uns freuen\, Sie trotz der Terminumstellung in unserem Konzert mit Melodien der Oper aus dem Alltag entführen zu können.
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SUMMARY:Neshumele - Alon & Golany
DESCRIPTION:Tania Alon und Ofer Golany stellen Lieder aus ihrer neuen CD vor\nGefühlvolle\, lebendige Lieder über das Glück\, die Liebe und die Möglichkeit des Friedens. In Yiddish \, Hebräisch und Englisch \, mit viel Leichtigkeit und Humor.\nTania Alon\nist eine jüdische Sängerin\, die in Berlin geboren ist und auch hier lebt.\nSie interpretiert yiddische und hebräische Lieder auf gefühlvolle und leichte Art. Zu ihrem Repertoire gehören auch Lieder in Ladino\, der Sprache der sephardischen Juden.\nSie gibt authentisch den reichen Schatz ihrer Kultur an ihr Publikum weiter\, das sie charmant auch zum mitsingen gewinnt. Oft begleitet sie sich mit ihrer Gitarre.\nZu ihren Lehrern und musikalischen Wegbegleitern gehörten\, neben ihrem Vater Fredi Schulze auch Shlomo Carlebach \, Giora Feidman und Helmut Eisel.\nAuf zahlreichen Bühnen\, Festen und in unterschiedlichen Ensembles bewegt sich Tania Alon zwischen Klezmer\, yiddischem Chanson und traditionell lithurgischem Gesang. \nOfer Golany\nDer Sänger\, Gitarrist und Liedermacher lebt in Jerusalem\, wo er auch geboren wurde.\nEr hat in Clubs\, Kaffeehäusern\, Bars und Straßen in Israel\, Amerika\, Europa und sogar in Indien als Solist und in unterschiedlichen Ensembles gespielt. \nOfer Golany setzt sich als Friedensaktivist kritisch mit seinem Land und der Welt auseinander und gibt seinem Publikum im Konzert spielerisch und humorvoll die Möglichkeit ein Teil seiner Musik und Performance zu sein.\nSeine Vielseitigkeit zeigt er in seinem breitgefächerten Repertoire \, das von Jazz\, Klezmer und lateinamerikanischen Einflüssen bis zu arabischen Klängen reicht.
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SUMMARY:Heike Duncker Trio - gradu approxi
DESCRIPTION:HEIKE DUNCKER BERLIN-TRIO\nModern Jazz: Eigenkompositionen \n\nThibault Falk – piano\nMartin Lillich – kontrabass\nHeike Duncker – schlagzeug\, komposition\n\nDie Jazz-Formation um Heike Duncker lädt das Publikum zu Eskapaden ein – an der Grenzlinie zwischen Ethno- und Modern Jazz.\nDie Berliner Besetzung besteht seit 2015 und überrascht ihre ZuhörerInnen mit verspielten Kompositionen von Heike Duncker. Die Stücke übertreffen sich gegenseitig. Die drei Instrumente stehen abwechselnd im Vordergrund. Sie bilden aber stets einen homogenen Gruppen-Sound. Mal lädt das Piano zum Reisen ein (Cap Verde)\, mal lässt uns die sonore Stimme des Bass nicht los (Karas). Das Stück Perlmutation hat einen Hauch von Tango. Dr. Schulz bietet dem Schlagzeug Freiraum für Expression. Gradu Approxi nimmt uns alle auf eine endlose Reise mit. In einem abendfüllenden Programm verführt und verwirrt das Trio sein Publikum – mit Liebe zu geraden Rhythmen und krummen Takten\, mit Balladen und musikalischen Abenteuern\, die gern mit einer bunten Folklore flirten (Stück vom Glück). \nEintritt frei\, Spenden willkommen!\nVideo:\nHEIKE DUNCKER BERLIN-TRIO „Live in Berlin 2015“ \nAudio auf Heicke Duncker Trio soundcloud:\nHEIKE DUNCKER TRIO  „Land und Leidenschaften“  Konnex-Records 2011\nHEIKE DUNCKER TRIO „Gradu Approxi“ Konnex-Records 2014\nHEIKE DUNCKER BERLIN-TRIO „Live in Berlin 2015“ \n„Das Trio der Bonner Jazz-Schlagzeugerin Heike Duncker besticht durch ein zutiefst demokratisches Spiel – hier sind drei gleichberechtigte MusikerInnen zu hören\, die bewusst mit verschiedensten Klangfarben\, Rhythmen und Tempi arbeiten. So zum Beispiel im Opener “Nur ein kurzes Stück” – ein Titel\, der in seinem Understatement überhaupt nicht dem entspricht\, was er dann den geneigten HörerInnen präsentiert. Überhaupt scheinen die Titel\, allesamt komponiert von Heike Duncker\, Geschichten zu erzählen. “Jacke wie Hose” beeindruckt durch geschickte rhythmische Wechsel\, “Skipjack” kommt funky und groovig herüber\, um dann durch Breaks aufhorchen zu lassen. Und bei “Her und Hin” wird tatsächlich musikalisch einiges hinund hergeschoben\, was unglaublich spannend ist. Gemeinsam mit Constantin Krahmer (p) und Stefan Rey bzw. Constantin Rey (b) entfaltet Heike Duncker ein Kaleidoskop des Modern Jazz\, das vor Grenzgängen nicht zurückschreckt – und daher unbedingt Gehör finden sollte. Und das am besten mehrfach\, weil die auf dieser CD versammelten Stücke immer wieder Neues und Überraschendes bieten.“ \nHier können Sie sich eine Vorschau der CD Gradu Approxi des Heicke Duncker Trios \nzu hören sind auf der CD: \n\nCONSTANTIN KRAHMER piano\, e-piano\nSTEFAN REY kontrabass\nCONSTANTIN HERZOG kontrabass\nHEIKE DUNCKER drums
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SUMMARY:APÁTRIDA – HEIMATLOS – ԱՆՏՈՒՆԻ
DESCRIPTION:Eine poetische Liederreise\nvon armenischer Troubadouren-Musik bis zu zeitgenössischen Liedermachern\, von Roma Folklore bis zu russischen Romanzen\, von Boleros und Chansons bis zu modernen Balladen …\nDie Begegnung des armenischen Liedermachers Stepan Gantralyan und des chilenischen Tondichters Mauricio Almanzor bringt den Klang der traditionellen Musik in einen neuen Einklang. Melancholisches und Heiteres\, Nachdenkliches und Lustiges gehen dabei nahtlos ineinander über und entführen uns in eine ferne Welt. \n\nGesang\, Gitarre: Stepan Gantralyan\nGitarre\, Gesang: Mauricio Almanzor\n\n*** Stepan Gantralyan wurde 1963 in Yerevan/ Armenien geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel\, Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen\, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler\, Liedermacher und Sänger arbeitet. Von 1999 bis 2005 war er festes Ensemblemitglied am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli\, später spielte er in verschiedenen Theaterprojekten in Göttingen\, in Köln und in Berlin u. a. am Theater unterm Dach\, am Kleinen Theater am Südwestkorso und am Hebbel am Ufer.\nSein letztes großes Projekt „Und es brennt mein Herz Tagelang – Der armenische Dichter Jegische Tscharenz“ hat er als Koautor zusammen mit Daniel Guthmann entwickelt.\nIn dem Radio-Feature\, das 2015 mehrmalig von NDR\, SWR & DeutschlandRadio Kultur ausgestrahlt wurde\, trat Gantralyan auch als Sprecher auf und interpretierte die eigenen Tscharenz-Vertonungen.\nSeit 25 Jahren schreibt Gantralyan Lieder\, die seine vielfältige Inspiration widerspiegeln: von Poesie-Vertonung bis hin zur Ballade und zum Kunstlied.\nSeit 2007 gab er zahlreiche Solo-Konzerte mit verschiedenen Musikern in Berlin\, Köln und Hamburg (u. a. Grüner Salon der Volksbühne\, Studio Я des Maxim Gorki Theater\, Luisenkirche in Berlin sowie Haus am Schüberg und Zeisehallen in Hamburg). Gantralyan trat zudem beim Internationalen Festival ARMMONO in Armenien und am Mo’beat Festival in Berlin-Moabit auf.\nSingen ist seine Passion. Er singt in mehr als 10 Sprachen und berührt jedes Mal mit seiner unglaublichen Authentizität.\nwww.stepanart.net / www.blog.stepanart.net \n*** Mauricio Almanzor (Talcahuano\, Chile) studierte in seinem Heimatland Philosophie und Musik. Nach dem Abschluss seines Philosophie-Studiums gestaltete er seine musikalische Interessen in verschiedenen Besetzungen und Genre: als Trompeter bei Latin-Rock Bands und als Gitarrist und Charangospieler bei folkloristischen Ensembles und Fusion Projekten.\nSeine künstlerischen Facetten hat er jahrelang in Chile und Deutschland in ganz unterschiedlichen musikalischen Programme entfaltet: von lateinamerikanischen Folklore bis hin zur experimentellen Musik.\nMauricio Almanzor versucht diese Vielfalt und Verschmelzung von Stilrichtungen als „Tondichter“ zur Geltung zu bringen – sowohl in eigenen Projekten\, als auch in Zusammenarbeit mit anderen Musikern. Manchmal verstärkt und verzerrt\, manchmal intim und akustisch\, lässt sich allerdings jedes Mal bei ihm seine präzise\, subtile Persönlichkeit als Künstler wahrnehmen. Im Moment schlägt er die Saiten seiner Gitarre auf verschiedenen Bühnen an\, interpretiert und arrangiert Lieder aus der ganzen Welt (Boleros\, Tangos\, Chansons\, Balladen\, Kunstlieder\, unter anderem).
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SUMMARY:Du sollst kein unbeteiligter Zuschauer sein - politische Lyrik
DESCRIPTION:Anthologie zum Wettbewerb Politische Lyrik 2015/2016\nPreisverleihung\, Preisträgerlesung und Anthologievorstellung zum Wettbewerb Politische Lyrik 2015\n„Du sollst kein unbeteiligter Zuschauer sein“\ndie musikalische Gestaltung des Abends übernimmt \nLyrik kontra Bass  \nmit \n\nMichael Schneider\nStefan Hölscher
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DESCRIPTION:Lyrik\nvon EROTISCH „zerwühlt“ \nbis BITTERLEICHT „verhüllt“ \nEine sati(e)rische Lesung mit Gesang und Musik\nmit \nEllen Marion Maybell und Volker Maaßen \nals GAST-GITARRIST: Günther Ratzke \n  \nEintritt frei\nSpenden werden freudigst entgegengenommen \n19-03-16 TierischesDoppell im Terzo Mondo – pdf
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SUMMARY:Alte Kreise - Zuzz Weit
DESCRIPTION:ZUZZ WEIT\nSänger- / Liederschreiber mit ihrem Programm „Alte Kreise“\nZUZZ WEIT (Michael Muske Gesang / Hagen Hofmann Gitarre) hatten bereits vor mehr als fünfzehn Jahren die Idee eines gemeinsamen Programms mit eigenen Liedern. Beide steckten jedoch immer wieder in eigenen Projekten. \nNun schließen sich „Alte Kreise“ und 2016 wird ihre erste CD erscheinen. Kurzweilige\, freche\, humorvolle und nachdenkliche Lieder aus Michaels umfangreichem Repertoire erklingen in frischen Arrangements\, welche die beiden Künstler gemeinsam entwickeln und auf die Bühne stellen. Eine sehr persönliche Liebeserklärung an die deutsche Sprache und das schönste Begleitinstrument nördlich des Südpols. \nEintritt frei\, Spenden willkommen!
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SUMMARY:Klänge Griechenlands - Dora Dana
DESCRIPTION:Dora Dana – die griechische Sängerin und Gitarristin\nIn Ihrem Programm spielt Dora Dana bekannte griechische und internationale Lieder \n  \nEintritt frei\, Spenden willkommen!
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SUMMARY:WUT UND MUT
DESCRIPTION:zum 76. Geburtstag von Rudi Dutschke\neine musikalische Lesung\nals \nHommage an Rudi Dutschke und Peter-Paul Zahl\nGretchen Dutschke-Klotz und Christoph Ludszuweit lesen Passagen aus „Mut und Wut. Rudi Dutschke und Peter-Paul Zahl. Briefwechsel 1978/79“\, erschienen bei Edition Stadtmuseum „Berliner Subjekte“\, Verlag M\, Berlin 2015\, sie sprechen über beide politische Weggefährten\, begleitet von MANNI WELLER BAND und Kostas Papanastasiou. \nMotto des Abends:\n„Wir lassen alle Uhren zerschlagen\, alle Kalender verbieten und zählen Stunden und Monden nur nach der Blumenuhr\, nur nach Blüte und Frucht.“ (Georg Büchner) \nEintritt frei\, Spenden erwünscht\n  \nRudi Dutschke wurde am 7. 3. 1940 in Schönefeld/Mark Brandenburg geboren und starb 1979 an den Spätfolgen eines Attentats\, bei dem er 1968 schwere Hirnverletzungen davongetragen hatte.\nStimmen aus der Vergangenheit vermischen sich mit der Gegenwart – keiner der beiden Protagonisten hat diese Publikation erlebt. Peter-Paul Zahl\, am 14. März 1944 im badischen Freiburg/Breisgau geboren\, saß von 1972 bis 1982 als politischer Gefangener im Gefängnis\, war Untergrunddrucker (u.a. Agit 883) und libertärer Schriftsteller aus dem Milieu der radikalen Linken mit zuletzt deutsch-jamaikanischer Doppelstaatsbürgerschaft und starb am 24.1. 2011 in Port Antonio\, Jamaika. \nMit Rudi Dutschke\, deutscher marxistischer Soziologe und politischer Aktivist und Wortführer der westdeutschen und West-Berliner Studentenbewegung der 1960er Jahre\, stand er 1978/1979 in einem Briefwechsel über biographische Wurzeln\, die geeignete Strategie eines Widerstandes gegen das herrschende System\, die Bewertung der DDR\, internationale Solidarität und die eigene Positionierung innerhalb einer zunehmend zerstritteneren linken Bewegung u.v.m. – ein wichtiges Stück Zeitgeschichte. \n 
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SUMMARY:Graphorismen - Siegfried Strauch
DESCRIPTION:Graphorismen sind graphische Aphorismen\nDie Zeichnung kann sprechen\, wo dem Wort Grenzen gesetzt sind\nWir möchten Sie recht herzlich zu unserer Ausstellung von Siegfried Strauchs Graphorismen einladen\, der Künstler wird anwesend sein und einen Vortrag halten. \nDer musikalische Begleitung des Abends übernimmt Claus Kittsteiner am Flügel. \nDer Künstler in eigener Sache:\nEs ist eigentlich verdammt überflüssig zu einer Vernissage von Zeich-nungen eine Lebensbeschreibung abgeben zu müssen; denn es ist doch wurscht ob Tschaikowski oder Oskar Wilde schwul waren oder nicht\, ob sich ein Maler ein Ohr abschnitt oder Goethe soff. Letzterer sagte treffend im Torquato Tasso „Bilde Künstler\, rede nicht“. Das Werk muß sprechen. Und das tun bei mir wortlose Linien in Heiterkeit – denn: Ernst ist das Leben\, heiter sei die Kunst. Oft ist sie es leider nicht. Wenn bei Auktionen Gemälde zu Millionenpreisen verhökert werden als Geldanlage für Banausen\, dann wird die Holde verhurt (abgesehen davon\, daß der Künstler davon leben muß). Darum verkaufe ich Druckvervielfältigungen. Kunst muß für jeden erschwinglich sein!\nNun zum Unabwendlichen. Zum Unterschied zu meiner Schwäche in Mathematik konnte ich gut zeichnen. Ich gewann einen Wettbewerb und durfte mit 16 „bekleideten Akt„ zu Papier bringen. Im Wettbewerb „See-fahrt tut Not“ gelang es mir\, einen Viermaster in schäumender See so darzustellen\, daß ich als Preis den Zoo in Berlin ein Jahr lang kostenlos zum Zeichnen besuchen durfte. Unsere nachmaligen Freunde warfen Bomben drauf (also auf alles) und damit war jede Nutznießung der NS-Zeit eliminiert\, wie auch meine Lithographenlehre. Stattdessen lernte ich zu schießen.\n \nDafür mußte ich sieben Jahre büßen inmitten Not\, Tod und Gefangen-schaft. Während letzterer verwandelte ich einen Stapel Klosettpapier (noch vorhanden und damit beweisbar) vermittels Tinte in Kunstprodukte über die sonst triste Umgebung; zumal sich diese Grundlage besser als zu dem angedachten Zweck eignete.\n \nAls der tödliche Unfug mitsamt unrühmlichem Appendix sein Ende mit der Heimkehr auf dem Bahnhof Grunewald fand\, sagte der ehemalige POW (prisoner of war) Günter\, der jahrelang neben mir (PN – Me 172 361 Aegypt ‘personal number‘) auf dem Schlafsack in Camp 307 Cage 16 gepennt hatte: „Wir haben die ganze Scheiße hinter uns gebracht (warum? Wo doch so viele gute Kameraden gefallen sind..?)   Wir haben Frieden (Was nicht stimmt\,- weil es immer noch keinen Friedens Vertrag mit Deutschland gibt…) Wir werden niemals mehr einen Kommiß haben (den uns prompt ein ‘wahrscheinlich korrumpierter‘ Zivilist fünf Jahre später bescherte).\n \nTrotzdem bin ich Demokrat. Selbst wenn meine Träume weinen…\nIm also gereiften Alter vollendete ich meine Lehrzeit mit Klassengenossen\, die meine Kinder sein könnten und einem fast gleichaltrigen Lehrer. Mein Zeugnis ist ein Unikat\, weil ich als Letzter in Deutschland die Chromo-lithographie zu Grabe trug. Folglich setzte ich mich auf einen nassen Lappen und besuchte nach der Arbeit die „Meisterschule für Druck und Graphik“ \,was mir mit 27 erfüllten Jahren eine Abteilungsleitung ein-brachte. Weil dies eine Versuchsabteilung war\, schrieb ich Berichte für den „Druckspiegel“ und für die „Offsetpraxis“ – quasi als Hand-gelenksübungen…\n \n…was vom Hobby zur Lebenslustaufgabe führte: ich veröffentlichte drei (natürlich heitere) Gedichtbände bei Quorum „Die kleinen Dinge / Nur das Lächeln kommt zu kurz / Durchblick ist so eine Sache“. Als Dankeschön für meinen unbestechlichen Kritiker\, der besten aller Ehefrauen\, schrieb ich den Band Kurzgeschichten „Aber Du hörst ja nicht auf mich“ und bei Herbig „Das Neue Wilhelm Busch Buch“. Dieser hatte Bildsequenzen ohne Texte veröffentlicht\, die mich (ich verstehe es heute noch nicht wie)  zu Texthinzufügungen von 80 Versen innert dreier Tagen verführten. Weniger Glück hatte ich mit meinem Krimi „Die Unbekannte aus der Themse“ – der in Absicht eine okkulte Abrechnung mit den Zeitläuften ist. Wahrscheinlich geschah es zu früh. Überrascht las ich kürzlich eine Beurteilung mit fünf Sternen unter fünf möglichen bei Amazon. Die Zeit war für meine Projektionen noch nicht reif (2004 / Verlag Hager). So überlege ich eine Neuauflage… Überdies warten noch viele Manuscripte und weit über Tausend Gedichte auf ihre  Niederkunft zwischen Buchdeckeln… und (unverfrorenerweise) eine Neufassung der Faustsage in 2265 Verszeilen.\n \nAusgestellt werden nun die heiteren Kinder meiner Phantasie. Im Gegen-teil zu den bierernsten Kinschtlern\, die sich vom Publikum verbitten aus den Krinkeln á la Beuys was herauszulesen – ist mein Begehren gerade etwas zu entdecken! Ich entmündige mein Publikum nicht\, ich will es animieren\, wenn es geht amüsieren. Kinder sollen\, was sie entdecken\, ausmalen;  es wurde sogar ein Spiel erfunden. Ein Blatt drei Sekunden zu zeigen… und wer die meisten Figurinen entdeckt ist Rundensieger! Darauf ein Prosit der Gemütlichkeit !!! Es muß nicht immer Glotze sein.\n \nAusgestellt werden hier auch weitere meiner Arbeiten als Beispiele.\nLassen Sie Ihre Augen einen Spaziergang machen. Zu dem ich Ihnen im altitalienischen Sinne spasso wünsche.  \n– Siegfried Strauch \n 
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SUMMARY:Marcantée - Wundersame Verjüngung
DESCRIPTION:Wundersame Verjüngung\nEine Soirée über erneuernde Verwandlungen\nMit Marcantée\, dem erzählenden und musizierenden Barden \nDrei wunderbare Geschichten\, die uns zeigen\, wie Verjüngung funktioniert.\nMan muß nur das richtige Rezept kennen\, oder es gibt unvorhergesehene Überraschungen.\nDas Erzählte wird durch Lieder und Improvisationen für Gesang und Gitarre umwebt\, gewürzt mit ein paar Sketchen\, zum Verweilen für einen Augenblick der Ewigkeit in Fantasien. \nEintritt frei\, Spenden willkommen!\nSpeisen und Getränke aus griechischer Küche.\nFahrverbindung: U-Bahn und Busse Uhlandstraße; S-Bahn und Bus Savignyplatz.\nWeitere Infos zum Veranstaltungsort: www.terzomondo.de Ich danke herzlich\nKostas Papanastasiou\, der diese Veranstaltung ermöglicht hat!
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SUMMARY:manifest Potsdam - jiddische Lieder und Tänze
DESCRIPTION:Jiddische Lieder und Tänze von der Gruppe\nmanifest Potsdam\nGegründet 1973 als – wie es seinerzeit hieß – zentrale Kulturgruppe der Pädagogischen Hochschule Potsdam\, entwickelte manifest mit seinen fünf (nichtjüdischen) Mitgliedern seit Beginn der 90er Jahre eine regional anerkannte Interpretation jiddischer (oder auch Klezmer-)Musik.\nDas Repertoire der Gruppe umfasst vor allem Lieder und Tänze der Juden Osteuropas. In ihrem Programm „Mit Tränen aber kann man keine Tränen stillen“ erzählen sie eine fiktive jüdische Lebensgeschichte\, inspiriert von Briefen\, Erzählungen und Texten des jüdischen Autors Joseph Burg. Ihr Repertoire umfasst darüber hinaus jiddische Lieder\, Geschichten und Tänze zu allen Lebens-Gelegenheiten. Zur Gruppe gehören Marian Herrmann (Bass)\, Holger Kapp (Gitarre\, Mandoline\, Gesang)\, Harald Petzold (Fidl (Violine\, Viola)\, Gesang)\, Marcus Pilarski (Cello\, Gesang) und Thomas Wehling (Gitarre\, Gesang\, Percussion). Klezmer(-Musik): Klezmer ist eine aus dem osteuropäischen (aschkenasischen) Judentum stammende Musiktradition. Sie entwickelte sich um das 15. Jahrhundert herum als eine Tradition weltlicher (nichtlithurgischer) jüdischer Musik und wurde von Klezmorim genannten Volksmusikanten gespielt. Wegen ihres fahrenden Lebensstils wurden sie allerdings von den eigenen Rabbinern eher verachtet und entwickelten Klezmer so zu einer Musik des jiddischen Schtetls. Hauptinstrumente waren zunächst Violine (jidd. Fidl)\, Hackbrett (jidd. Tsimbl)\, Kontrabass\, Cello und Flöte\, später Klarinette und Percussionsinstrumente.\nDas Repertoire umfasst vor allem Stücke\, die auf Hochzeiten und Volksfesten gespielt wurden. Für viele Zuhörer faszinierend an dieser Musik ist die Verbindung von (musikalischer) Ekstase und menschlicher Verzweiflung. Wichtige musikalische Formen sind als Tänze die mehrteiligen\, oft zwischen Moll und Dur wechselnden Freylekhs (von jidd. a freylikhs shtikele = ein fröhliches Stückchen)\, Bulgar (ein Rundtanz) oder Nigun (wurde vor allem für die Chassiden gespielt) sowie die oft einfachen jiddischen Lieder. In Deutschland wird Klezmer seit Beginn der 70er Jahre im Zuge des sogenannten Folk-Revivals wieder verstärkt aufgeführt und gehört\, hier allerdings in erster Linie als Sparte der Welt-Musik. Heute gibt es eine Reihe von Klezmer-Gruppen\, deren stilistische Bandbreite von originalen Aufführungspraktiken bis hin zur Kombination mit Elementen des Jazz\, Rock und Pop reichen. Zahlreiche Komponisten ließen sich von Klezmer inspirieren (z.B. Leonard Bernstein\, George Gershwin\, Dmitri Schostakowitsch).\nAktuelle Besetzung \n\nVioline/Bratsche: Harald Petzold\nCello: Markus Pilarski\nBass: Marian Herrmann\nGitarre/Löffel: Thomas Wehling\nMandoline/Gitarre: Holger Kapp\n\n  \nEintritt frei – Spenden erbeten
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SUMMARY:Zwischen Orient und Okzident
DESCRIPTION:ALTE ARMENISCHE LIEDER\nmit ALEX BABOIAN (Gitarre\, Tar) & STEPAN GANTRALYAN (Gesang) \nIm Programm wird traditionelles armenisches Liedgut neu interpretiert durch den aus Boston stammenden armenischen Jazz-Gitarristen Alex Baboian und den in Yerevan geborenen und seit 11 Jahren in Berlin lebenden Schauspieler\, Sänger und Liedermacher Stepan Gantralyan. \nDie beiden Künstler verbinden ihre gemeinsamen armenischen Wurzeln und bringen ihre unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen\, Stile und Klangfarben ein. Damit begeben sie sich auf die Suche nach ihrer Identität\, nach sich selbst. \nWie ihre Heimat Armenien Jahrtausende lang immer ein Bindeglied zwischen Orient und Okzident war\, so balanciert auch die armenische Musik mit ihren archaischen Klängen zwischen Abendland und Morgenland. Eine musikalische Brücke zwischen Ost und West.
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SUMMARY:Rößeler/Hermans Århus Quartett
DESCRIPTION:Die Berliner Jazzpianistin Antje Rößeler bringt dieses Mal Musiker aus Dänemark und Belgien ins Terzo Mondo\, die sie während ihres Studiums in Århus kennen gelernt hat.\nSie spielen Jazzmusik zwischen Standards und freier Improvisation. \n\nAntje Rößeler (p)\nBenjamin Hermans (sax)\nAdrian Christensen (b)\nFrederik Bülow (dr)
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SUMMARY:Klang & Schrift - Thérèse Berger und Otone Ensemble
DESCRIPTION:Europäische Phantasiewelt trifft auf japanische Kultur ..\n \nOTONE wurde 2009 gegründet\, mit dem Ziel japanische Musik auch dem europäischen Publikum näher zu bringen. Otone präsentiert japanische Musik aus vielen Jahrhunderten\, eine symbolische Zeitreise von der Edozeit bis in die Moderne mit vielfältigen Arrangements. \nDas Programm umfasst Gesang\, Instrumentalstücke sowie kleine japanische Tanzeinlagen. \nThérèse Berger setzte sich mit den Kulturen auseinander und schrieb\, beeinflusst von den Titeln der Lieder\,zum ersten Mal texte aus der Sicht ihrer europäischen Phantasiewelt. \n  \nmit \n\nRitsuko – Gesang\, Schlaginstrumente\, Tanz\nHisako – Klavier\, Komposition und Arrangements\nThérèse Berger – Schauspielerin\, Tänzerin
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SUMMARY:Eigentlich bin ich blond
DESCRIPTION:Jana Groß liest eigene unernste Texte.\n  \nSie berichtet von der Sehnsucht der Meerschweinchen nach dem Meer\, schrägen Vögeln und fliegenden Igeln. Auch die Frage\, wie der „Erlkönig“ auf Berlinisch klingt\, wird beantwortet. \nMarc Alexey spielt dazu griechische Lieder. \n  \nEintritt frei – es wird um eine Spende für den Verein „Hilfswaisen e.V.“ (www.hilfswaise.de) gebeten\n 
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