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SUMMARY:Duo Soniante
DESCRIPTION:Klassische Musik in der vorweihnachtlichen Zeit\nmit und von dem Duo Soniante \n\nTeresa Alda\, Violine\nMalte Darko\, Klavier\n\nDie Idee einer holistischen Spielweise\, die auf dem Klang und der Interpretation baut\, brachte das Duo Soniante zusammen. Inspiriert von der Liszt-Tradition und der franco-belgischen Schule des Geigenspiels\, arbeiten die Musiker an ihren Klangvorstellungen und bauen ihre Technik so auf\, dass diese die Brillanz\, die Fülle und den Farbenreichtum der Klänge auszudrücken vermag. Auf diese Weise geben sie jeder Komposition und jeder Note darin eine spezifische Bedeutung und sehen die künstlerische Herausforderung im ständigen Versuch\, der klanglichen Vollkommenheit näherzukommen. \nDurch sein mehrjähriges Zusammenspiel hat das Duo Soniante ein gemeinsames Verständnis der klassischen und zeitgenössischen Musik für Klavier und Geige entwickelt. \nIhr ständig wachsendes Repertoire umfasst bedeutende Literatur für Geige und Klavier wie auch Originalkompositionen von Malte Darko (alias Kähler) selbst. \nProgramm\nW.A. Mozart\, Violinsonate Nr. 21\, K 304 in e-Moll\nL.v. Beethoven\, Klaviersonate Nr. 8\, Op. 13 in c-Moll ›Pathétique‹\nH. Vieuxtemps\, ›Rêverie‹ aus 6 Morceaux de Salon\, Op. 22 \nPause \nJ. Brahms\, Violinsonate Nr. 3\, Op. 108 in d-Moll\nH. Wieniawski\, Polonaise brillante No.2\, Op.21 \nProgrammdauer ca. 60 Minuten\, Änderungen einzelner Bestandteile vorbehalten \nTeresa Alda \ngeboren in Taiwan\, erhielt Geigenunterricht u.a. bei Felix Chiu-sen Chen\, Shi-Chun Cheng\, Hui-Chun Lin und Laszlo Fogarassy. Sie schloss ihr Geigenstudium 1999 in Taipei ab\, während dessen sie auch von Meisterklassen mit Viktor Pikaizen und Lukas David profitieren konnte. \nNach einer Pause zugunsten des Studiums von Altgermanistik und Latein widmet Teresa sich seit 2010 wieder verstärkt ihrer Solokarriere. \nMomentan tritt sie hauptsächlich in Deutschland und in der Schweiz auf\, u.a. in Musikgottesdiensten mit dem französischen Organisten Frédéric Champion. \nMalte Darko \nGebürtiger Berliner\, studierte klassisches Klavierspiel bei der Konzertpianistin Käthe Heinemann (Schülerin von Eugene d‘Albert). Außerdem entwickelte er eine besondere Neigung zur Improvisation. \nSeine Gruppe „Topspin“ erreichte einen hervorragenden Ruf in der Berliner Jazz-Szene. In den verschiedenen Perioden seiner Karriere erwarb er eine breitgestreute Erfahrung in vielen Musikstilen. \nBei Engagements im Schiller Theater/Berlin\, den Berliner Kammerspielen (Bereich Musical) und im Otto-Braun Saal (lateinamerikanische Klassik) arbeitete er unter anderem für Anna Vaughan\, Bob Edwards und Christoph Hagel. Zu seinen Partnern zählen die Sänger Del Fionn Sykes\, Keith Tynes (Oper und Gospel\, USA)\, Bubacar Jammeh (Afro) und Simone Foltran (lyrischer Sopran\, Brasilien). \nAuslandstourneen führten ihn in die Schweiz\, nach Österreich\, Italien\, Schweden und Spanien und häufig nach Kolumbien. Dort verband er klassische Musik mit Eigenkompositionen zu lateinamerikanischer Lyrik und wirkte als Gastdozent an den Konservatorien von Bogotá\, Medellín\, Ibagué und Cartagena de Indias. \nEr lebt in Llubí\, Spanien und Berlin. \nmehr Informationen unter: www.soniante.com
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SUMMARY:Wir schweigen nicht
DESCRIPTION:Informationsveranstaltung und Benefizkonzert über Afghanistan\nDer Terror gegen Flüchtlinge geht unvermindert weiter  – wir sehen der Massen Deportation nicht tatenlos zu\nes sprechen: \n\nFrau Selei Gaffar ( Sprecherin der Solidaritätspartei Afghanistan)\nHerr Sabour Zamani ( Leiter des afghanisches Kommunikations- und Kulturzentrum in Berlin)\n\nWo ist Afghanistan sicher? Was können wir tun um die Massendeportation zu stoppen?\nBenefizkonzert mit den geflüchteten Menschen aus Afghanistan\n\nShekib Mosadeq\nMasud Hassanzade
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SUMMARY:Autoren gegen den Krieg
DESCRIPTION:Es lesen eigene und fremde Texte: \n\nBritta Avgerinos\nLudger Bruckmann\nWolfgang Fehse\nBernd Kebelmann\nSteffen Marciniak\nHeidi Ramlow\nKostas Papanastasiou\n\nmit Chansons von Michael Z. \nEintritt frei\, Spenden erwünscht
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SUMMARY:Rote Weihnacht - Krimilesung
DESCRIPTION:CrimeTime im Terzo Mondo – rote Weihnacht\nEine Lesung der Mörderischen Schwestern Heidi Ramlow und Regine Röder-Ensikat \nFür manche Menschen ist die Weihnachtszeit die schönste Zeit des Jahres\,\nfür andere die tödlichste … \nEintritt frei\, Spenden erwünscht
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SUMMARY:PhantomGlück - Irina Rosanowski
DESCRIPTION:„Schatten der Traumlosen“ \n  \nHerzlichst wollen wir Sie am 01.Dezember 2016\nzu der Ausstellungseröffnung Phantom-Glück von Irina Rosanowski einladen.\nDie Künstlerin wird anwesend sein. \nTorsten Münchow als Hemingway in TOD EINES JÄGERS von Rolf Hochhuth – Teatr Wybrzeze / Danzig 2016 \nDer Schauspieler Torsten Münchow liest zur Vernissage unter anderem Rolf Hochhuths „Tod eines Jägers“\, aber auch Agnieszka Bulak\, Charles Bukowski\, Lydia Gebel und Pablo Neruda kommen zu Wort. \n  \nIrina Rosanowski \n  \nDAS ECHO DER IRINA ROSANOWSKI\nvon Daniela Wolter\, Malerin \n„Zu einer Alchimistin hat sich Irina Rosanowski in den letzten Jahren ihres unermüdlichen Schaffens gemausert\, die es einwandfrei versteht universale Ängste und Irritationen unserer Zeit in zauberhafte Bilder zu verwandeln.\n Bilder die berühren\, irritieren und verführen zu einer Betrachtungsweise jenseits von Worten und rationalen Erklärungen. Doch gerade wegen dieser\n Sprachlosigkeit vermögen sie es immer mehr Menschen in ihren Bann zu ziehen. Rosanowskis Bilder und ebenso ihre Animationsfilme werfen mehr Fragen auf\, als dass sie Erklärungen bieten. Sie kriechen unter die Haut und verbünden sich mit darunter wohnenden Dämonen. Nie aber vergessen sie an die Schönheit der Welt und des Lebens zu erinnern. An den Funken Hoffnung im Dickicht der Hoffnungslosigkeit. Mitunter nimmt die Künstlerin in ihren Werken der Zeitlosigkeit kunsthistorische Anleihen oder widmet sich Dichtern und Denkern dieser oder vergangener Epochen. Dabei hat sich ihre\n Maltechnik und ihr surreal-expressiver Stil zu immer größerer Meisterhaftigkeit verfeinert.“ \nVITA \n* geb. 13.06.1981 in Lüneburg\, aufgewachsen im Wald\n– seit 2008. lebt in Berlin\n– 2003 – 2008. Studium Grafik-Design (FH Hannover) \nAlles Weitere auf Anfrage! \nWeitere Infos unter: www.rosanowski.de und www.torstenmuenchow.de 
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SUMMARY:Herbstgeflüster - zwischen Orient und Okzident
DESCRIPTION:Herbstgeflüster – Gedichte und Geschichten zwischen Okzident und Orient\ngelesen von \nBarbara Naziri\, Schriftstellerin und Lyrikerin \nPeter Reuter\, Schriftsteller und Publizist \n \nHerbstgeflüster ist ein vergnüglicher\, jedoch auch kritischer Austausch zwischen zwei befreundeten Schriftstellern\, die im Herbst ihrer Jahre stehen. Mit unterschiedlich kulturellem Hintergrund\, Peter Reuter ist Deutscher\, Barbara Naziri ist Deutsch-Iranerin mit jüdischen Wurzeln\, begegnen sie einander in ihren Gedichten und Kurzgeschichten\, wie auch in einem Briefwechsel. ‘Ende Herbst zählt man die Küken‘\, lautet ein persisches Sprichwort. So ist auch dieses Buch eine Spätlese wie ein guter alter Wein. In einem sprühenden Schlagabtausch\, die unterschiedliche Mentalität ihrer Herkunftsländer auf die Schippe nehmend\, pieksen die Autoren mal schmerzhaft\, mal humorvoll mitten in ein Problem\, das\, wenn man es genauer betrachtet\, ein gemeinsames ist. Ihr Weg führt sie dabei auf einer satirischen Hängebrücke über Abgründe menschlichen Seins bis hin zu der Erkenntnis\, dass der Mensch trotz seiner Defizite durchaus liebenswert ist. Unbeirrt suchen beide Autoren nach Wegen\, was sie und ihre Kulturen miteinander verbindet. \nEintritt frei – Spenden werden freudigst entgegengenommen
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SUMMARY:Der Zauber einer anderen Wirklichkeit
DESCRIPTION:Von Marcantée lebendig erzählten Geschichten eingeflochten in Gitarrenklängen\, Flötenspiel und Liedern\nVeranstaltung im Rahmen der 27. Berliner Märchentage\nKurz gesagt:\nDie alte Sage über die Wasserfee Melusine gestaltete Goethe zur Neuen Melusine um. Durch Grenzüberschreitungen entfaltet das Genie neue\nSeelendimensionen. Marcantée erzählt in musikalisch gegliederten Episoden\, wie Menschenwelt und Zwergenwelt sich miteinander verstricken. \nZum Weiterlesen:\nMelusine ist eigentlich eine Wasserfee\, die ihr Heil nur in der Verbindung mit einem tugendhaften Ehrenmann finden kann\, der sich ihr auf Treu und Glauben verschreibt. Eine tragische Geschichte\, die die Gemüter der Menschen durch alle Zeitalter hindurch in ihren Seelentiefen berührt und erschüttert hat.\nInspiriert durch seine Liebesbeziehung zu Friedrike entwirft Goethe die neue Melusine\, in spielerischer Variation wird aus der Wasserfee eine Zwergenprinzessin\, ausgesandt in die Menschenwelt mit einem Zauberring\, der ihr menschliche Größe verleiht\, um das Zwergengeschlecht durch die Verbindung mit einem Ritter vor seinem Untergang zu retten.\nEin wandernder Abenteurer schlüpft in diese Ritterrolle\, bezaubert von der geheimnisvollen Schönheit dieser Zwergenprinzessin. Doch ein Geheimnis kann seine Zauberkraft nur entfalten\, wenn es tugendhaft gehütet wird. Und ist ein Treuebruch auch mit schmerzhaften folgen verbunden\, die Liebe heilt alle Wunden\, schenkt dem reuevollen und sehnsüchtigen Gemüt Erlösung\, es empfängt läuternde Einsicht durch Vergebung\, sich selbst und anderen gegenüber. Was bleibt\, sind die Erfahrungen\, und wer aus seinen Erfahrungen zu lernen vermag\, kann ein neuer Mensch werden. Melusine gibt ihrem Geliebten und Auserwählten einen Wunderschlüssel in die Hand\, der alle türen öffnet und zugleich so verschließt\, daß kein anderer sie zu öffnen vermag.\nDieses Märchen steckt voller Lebensweisheit\, verzaubert und bannt uns in seinem schicksalsträchtigen Lauf der Handlung\, ermuntert uns\, unsere\nGedanken und Gefühle neu zu ordnen.\nMarcantée trägt die Neue Melusine gefühlvoll und mit Tiefsinn vor\, als ob es gerade geschieht. Er untermalt seine in Episoden gegliederte Geschichte mit Klängen der Gitarre\, Sansoula und Stimme.\nGenießen Sie das in griechischer Gastfreundschaft mit Speisen und Getränken\ndes Terzo Mondo. \nab 14 Jahren \n90 min\, Eintritt: frei\, Spenden erbeten\, \nVoranmeldung erwünscht\, Aufführung\n auf der Bühne in der Galerie\,
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SUMMARY:Bezaubernde Frauen und verhexte Männer
DESCRIPTION:Von Marcantée lebendig erzählten Geschichten eingeflochten in Gitarrenklängen\, Flötenspiel und Liedern\nVeranstaltung im Rahmen der 27. Berliner Märchentage\nKurz gesagt: \nWie beherzte Helden sich aus Hexenbann und Verstrickung lösen und zugleich Frauen Gutes tun\, erzählt der Barde Marcantée in zwei erschütternden und überraschenden Märchen aus dem alten Indien: Syra und die Hexen\, Der Sohn der sieben Königinnen. Er umwebt das Erzählte mit Saitenspiel und Gesang. \nZum Weiterlesen: \nDas Gesetz des Karma oder die ausgleichende Gerechtigkeit\, also das Schicksal\, trifft Syra in seiner ganzen Härte\, denn alle Frauen\, denen er begegnet\, sind Hexen\, streiten\, keifen\, schlagen\, verzaubern und trachten nach seinem Leben\, er ist beständig auf der Flucht und steht schließlich der mächtigsten Zauberin und Hexe gegenüber. Dabei tun all diese Frauen das nur aus enttäuschter und verkannter Liebe. Und der Mann kann sich diesem Zauber der Frauen nicht entziehen und überwindet alle Bosheiten und Gefahren nur durch den Mut\, der sich mit der Liebe paart und ihm schließlich einsicht und Erlösung schenkt\, und er kehrt endlich zur ersten Liebe zurück\, in der sich alle Verstrickungen auflösen. \nDer Sohn der sieben Königinnen kennt seinen Vater nicht\, er weiß nicht\, daß er seine sieben Frauen gegen eine bildschöne Hexe vertauscht hat\, die einzig und allein auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Seine Naivität und seine kluge Braut helfen ihm\, allen Fallstricken der Hexe zu entkommen und schließlich eine neue\, glückliche Lebenswirklichkeit für sich\, seine Frau\, seine Mütter und seinen Vater zu erschaffen. Dieser Stoff aus dem alten Indien durchzieht mit seinen Motiven in vielen Varianten die ganze Märchenwelt\, und spiegelt so die Fatalität menschlicher Leidenschaft wieder\, und zugleich den Segen\, der von reinen Gedanken\, Gefühlen und Taten ausgeht. \nGenießen sie zugleich griechische Speisen und Getränke an diesem Ort mit seiner besonderen Atmosphäre! \nab 14 Jahren\, 100 min\, \nEintritt: frei\, Spenden erbeten\nVoranmeldung erwünscht\, Aufführung auf der Bühne in der Galerie\, ca. 60 Plätze
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SUMMARY:Corina Bartra - Afroperuanischer Jazz
DESCRIPTION:Afro Peruvian Jazz & New Latin Trends\nfür Jazz und World Music Lovers\nDie in New York lebende Sängerin Corina Bartra\, wird uns ihren ganz speziellen Zusammenschluss von Jazz\, afroperuanischer unb brasilianischer Musik vorstellen. \n  \n\nCorina Bartra: vocal\nThibault Falk: piano\nMartin Lillich: bass\nBirgitta Flick: sax\nLibio Baldosada: cajon\n\n 
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SUMMARY:Leseperformance: Siegfried & Jana
DESCRIPTION:Zwei\, die sich einen Reim auf diese Welt machen\nSiegfried Strauch – Die Sprache der kleinen Dinge\n„Meine Wortschöpfung „Graphorismen“ ist ein Compositum aus den Worten Graphik und Aphorismus  \nZeichnung spricht ohne Worte. \nSie rührt das Optische an und löst im Betrachter schöpferisches Denken aus. Er wird zum INSIDER \nGraphorismen bescheren die Wonne\, aus Linien und Zwischenräumen die eigenen Gedanken herauszufiltern. \nAus dem passiven Leser\, der sich aus vorfabrizierten Wortkaskaden mühsam lösend\, das für ihn Wesentliche herausfiltern muß\, wird in Zustimmung wie auch Ablehnung der homo ludens philosophus\, der Eigentliche. \nDas ist Lesewonne pur.“ \nDiese wünscht Ihnen Siegfried Strauch \nJana Groß liest eigene unernste Texte. Eigentlich bin ich blond\nSie berichtet von der Sehnsucht der Meerschweinchen nach dem Meer\, schrägen Vögeln und fliegenden Igeln. Auch die Frage\, wie der „Erlkönig“ auf Berlinisch klingt\, wird beantwortet.
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SUMMARY:Vanja Kirchhoff & die Letzte Band
DESCRIPTION:Vanja Kirchhoff & die Letzte Band – Lieder ohne Volk\nVanja Kirchhoff und das Liedgut\, an dem er sich und seine Muttersprache übt\, sind „Pop“ im Ausnahmezustand: Hier sucht einer\, in kindlichen Reimen aus überreifen Wortschätzen\, in ahnungsvollen Tönen eines musikalischen Gemischs zwischen Post-Rock und Neo-Romantik die Kunstform des schnellen Verbrauchs für die Tradition in den Dienst zu nehmen. „Alles was Lied ist“ (Biermann\, Dylan übersetzend) und je zur Liedwerdung taugte\, stiehlt sich\, bald in fremdem Gewand\, bald in abgerissenem Zitat\, in seinen eigentümlichen Kosmos\, in welchem Lieder ohne Volk zu singen bleiben. Als Summe der Lehr- und Wanderjahre des aus der Rolle gefallenen Theaterkindes fand das gesungene Wort bald zu seiner Verstärkung: „Die Letzte Band“ im Rücken\, ruft Vanja Kirchhoff seither im Abgrund der eigenen Autodidaktik nach dem Echo des Liedes\, das „schläft … in allen Dingen“ (Eichendorff) – zugleich verratend\, dass der Ruf lautet: „what can a poor boy do except to sing for a rockʼnʼroll band“ (Jagger/Richards). \nEintritt frei – Spenden werden freudigst entgegengenommen\nHier finden Sie weitere Informationen über Vanja Kirchhoff & die Letzte Band\nFacebook   | YouTube | SoundCloud
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SUMMARY:Meral Al-Mer - Lesung mit Soundtrack
DESCRIPTION:Nicht ohne meine Mutter – es liest und singt Meral Al-Mer\n\nMeral Al-Mer liest ausgewählte Passagen aus ihrem Roman »Nicht ohne meine Mutter«. Dazwischen wird sie\, begleitet von ihrem Gitarristen\, Songs spielen\, die gemeinsam mit dem Buch entstanden sind. \nZum Buch: Wo Merals Familie herkommt\, da herrschen die Männer: stolze\, auch kluge Männer\, manchmal. Und häufig brutal\, ohne Respekt vor dem Körper der Frauen. Und ohne Angst davor\, dass sie sich wehren könnten. Meral hat sich befreit\, von ihrem Vater\, der sie entführte\, als sie ein Jahr alt war\, den sie anzeigte wegen seiner Gewalttätigkeit. Und sie hat wieder gefunden\, was sie so lange entbehrte: ihre Mutter\, die sie 25 Jahre nicht sehen durfte. Die beeindruckende Reise einer jungen Frau in die Freiheit. (Klappentext) Erschienen im Bastei Lübbe Verlag. \nZur Musik: Parallel zum Buch hat Meral neue Songs geschrieben\, den Soundtrack zu ihrer Reise. Entstanden sind gefühlvolle\, deutschsprachige Songs voll von Fernweh nach einem zu Hause\, Momente zwischen Abschied und Aufbruch\, aber immer mit so viel Leichtigkeit\, dass man beim Zuhören sofort seine Koffer packen möchte. Mit Buch und Musik nimmt Meral ihr Publikum mit auf eine Reise voller Momente und Gedanken\, aus denen Entscheidungen geworden sind oder noch werden. Mit großer Offenheit lädt sie bei ihren Lesekonzerten dazu ein\, ein Stück Zeit zu teilen: das\, was war und das\, was kommt. \nMeral Al-Mer ist eine deutsche Musikerin\, Journalistin und Autorin mit syrischen Wurzeln. Geboren und aufgewachsen in Mönchengladbach\, sie  lebt und arbeitet seit 2003 in Berlin. \nEintritt frei – Spenden werden freudigst entgegengenommen
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SUMMARY:Sanna Ruohoniemi Trio
DESCRIPTION:Die finnische Sängerin Sanna Ruohoniemi singt\, improvisiert und komponiert Musik von enormer Vielfalt des Ausdrucks\, in der sich ihre über lange Zeit erworbene musikalische Flexibilität wiederspiegelt. \n\nSanna Ruohoniemi – voc\nAntje Rößeler – pno\nOtto Hirte – sax\n\nIhre Musik ist ein starkes Statement darüber\, was Jazz heute ist. Sie ist geprägt von ihrem delikaten Stimmklang\, aber auch der Rauheit des nordischen Klimas.\nSanna bildet einen musikalischen Dialog mit ihrer Band\, und ihre starke Präsenz und energievolle Kompositionen regen die Aufmerksamkeit des Zuhörers an.\nSanna lebt in Stockholm\, nachdem sie das “Nordic Master of Jazz” Studium an der Royal Academy of Music Stockholm\, der Sibelius Academy Helsinki an der Royal Academy of Music Aarhus abgeschlossen hat. \nSo hat sie auch Antje Rößeler\, die deutsche Jazz Pianistin\, getroffen. Antje wird zusammen mit dem Saxophonisten Otto Hirte mit Sanna in Berlin auftreten. \nEintritt frei – Spenden werden freudigst entgegengenommen\nwww.sannaruohoniemi.com
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SUMMARY:ALFA die Achte in Berlin
DESCRIPTION:Zum achten Mal findet das grosse ALFA-AutorInnenfest in Berlin statt\ndiesjähriges Thema: TIERISCHES\nuntermalt von \nMarc Alexey der zwischendurch die von Worten blockierten Gehirnwindungen mit griechischer Musik reinigt \n* \nBarbara Fellgiebel Gründerin von ALFA\, \nder Assoziation der Literatur- und Filmfreunde der Algarve \nerläutert \ndas Konzept und führt durchs Programm \nJede/r mitmachende AutorIn hat 5 Minuten zur Verfügung um beim Publikum einen ALFA-Effekt auszulösen.\nSie wissen nicht (mehr) was ein ALFA-Effekt ist?!:\nEin ALFA-Effekt entsteht\, wenn ich eine/n Autor/in höre und denke und fühle: Von der oder dem MUSS ich mehr hören oder lesen. \nEintritt frei – Spenden höchst willkommen
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SUMMARY:Finissage der Graphorismen - Siegfried Strauch
DESCRIPTION:Graphorismen sind graphische Aphorismen\nDie Zeichnung kann sprechen\, wo dem Wort Grenzen gesetzt sind\nWir möchten Sie recht herzlich zur letzten Möglichkeit von Siegfried Strauchs Graphorismen einladen\, leider kann der Künstler nicht anwesend sein\, aber wir freuen uns diese mit viel Liebe zum Detail erstellten Bilder in unserer Galerie ausgestellt zu haben. \nDer Künstler in eigener Sache:\nEs ist eigentlich verdammt überflüssig zu einer Vernissage von Zeich-nungen eine Lebensbeschreibung abgeben zu müssen; denn es ist doch wurscht ob Tschaikowski oder Oskar Wilde schwul waren oder nicht\, ob sich ein Maler ein Ohr abschnitt oder Goethe soff. Letzterer sagte treffend im Torquato Tasso „Bilde Künstler\, rede nicht“. Das Werk muß sprechen. Und das tun bei mir wortlose Linien in Heiterkeit – denn: Ernst ist das Leben\, heiter sei die Kunst. Oft ist sie es leider nicht. Wenn bei Auktionen Gemälde zu Millionenpreisen verhökert werden als Geldanlage für Banausen\, dann wird die Holde verhurt (abgesehen davon\, daß der Künstler davon leben muß). Darum verkaufe ich Druckvervielfältigungen. Kunst muß für jeden erschwinglich sein!\nNun zum Unabwendlichen. Zum Unterschied zu meiner Schwäche in Mathematik konnte ich gut zeichnen. Ich gewann einen Wettbewerb und durfte mit 16 „bekleideten Akt„ zu Papier bringen. Im Wettbewerb „See-fahrt tut Not“ gelang es mir\, einen Viermaster in schäumender See so darzustellen\, daß ich als Preis den Zoo in Berlin ein Jahr lang kostenlos zum Zeichnen besuchen durfte. Unsere nachmaligen Freunde warfen Bomben drauf (also auf alles) und damit war jede Nutznießung der NS-Zeit eliminiert\, wie auch meine Lithographenlehre. Stattdessen lernte ich zu schießen.\n \nDafür mußte ich sieben Jahre büßen inmitten Not\, Tod und Gefangen-schaft. Während letzterer verwandelte ich einen Stapel Klosettpapier (noch vorhanden und damit beweisbar) vermittels Tinte in Kunstprodukte über die sonst triste Umgebung; zumal sich diese Grundlage besser als zu dem angedachten Zweck eignete.\n \nAls der tödliche Unfug mitsamt unrühmlichem Appendix sein Ende mit der Heimkehr auf dem Bahnhof Grunewald fand\, sagte der ehemalige POW (prisoner of war) Günter\, der jahrelang neben mir (PN – Me 172 361 Aegypt ‘personal number‘) auf dem Schlafsack in Camp 307 Cage 16 gepennt hatte: „Wir haben die ganze Scheiße hinter uns gebracht (warum? Wo doch so viele gute Kameraden gefallen sind..?)   Wir haben Frieden (Was nicht stimmt\,- weil es immer noch keinen Friedens Vertrag mit Deutschland gibt…) Wir werden niemals mehr einen Kommiß haben (den uns prompt ein ‘wahrscheinlich korrumpierter‘ Zivilist fünf Jahre später bescherte).\n \nTrotzdem bin ich Demokrat. Selbst wenn meine Träume weinen…\nIm also gereiften Alter vollendete ich meine Lehrzeit mit Klassengenossen\, die meine Kinder sein könnten und einem fast gleichaltrigen Lehrer. Mein Zeugnis ist ein Unikat\, weil ich als Letzter in Deutschland die Chromo-lithographie zu Grabe trug. Folglich setzte ich mich auf einen nassen Lappen und besuchte nach der Arbeit die „Meisterschule für Druck und Graphik“ \,was mir mit 27 erfüllten Jahren eine Abteilungsleitung ein-brachte. Weil dies eine Versuchsabteilung war\, schrieb ich Berichte für den „Druckspiegel“ und für die „Offsetpraxis“ – quasi als Hand-gelenksübungen…\n \n…was vom Hobby zur Lebenslustaufgabe führte: ich veröffentlichte drei (natürlich heitere) Gedichtbände bei Quorum „Die kleinen Dinge / Nur das Lächeln kommt zu kurz / Durchblick ist so eine Sache“. Als Dankeschön für meinen unbestechlichen Kritiker\, der besten aller Ehefrauen\, schrieb ich den Band Kurzgeschichten „Aber Du hörst ja nicht auf mich“ und bei Herbig „Das Neue Wilhelm Busch Buch“. Dieser hatte Bildsequenzen ohne Texte veröffentlicht\, die mich (ich verstehe es heute noch nicht wie)  zu Texthinzufügungen von 80 Versen innert dreier Tagen verführten. Weniger Glück hatte ich mit meinem Krimi „Die Unbekannte aus der Themse“ – der in Absicht eine okkulte Abrechnung mit den Zeitläuften ist. Wahrscheinlich geschah es zu früh. Überrascht las ich kürzlich eine Beurteilung mit fünf Sternen unter fünf möglichen bei Amazon. Die Zeit war für meine Projektionen noch nicht reif (2004 / Verlag Hager). So überlege ich eine Neuauflage… Überdies warten noch viele Manuscripte und weit über Tausend Gedichte auf ihre  Niederkunft zwischen Buchdeckeln… und (unverfrorenerweise) eine Neufassung der Faustsage in 2265 Verszeilen.\n \nAusgestellt werden nun die heiteren Kinder meiner Phantasie. Im Gegen-teil zu den bierernsten Kinschtlern\, die sich vom Publikum verbitten aus den Krinkeln á la Beuys was herauszulesen – ist mein Begehren gerade etwas zu entdecken! Ich entmündige mein Publikum nicht\, ich will es animieren\, wenn es geht amüsieren. Kinder sollen\, was sie entdecken\, ausmalen;  es wurde sogar ein Spiel erfunden. Ein Blatt drei Sekunden zu zeigen… und wer die meisten Figurinen entdeckt ist Rundensieger! Darauf ein Prosit der Gemütlichkeit !!! Es muß nicht immer Glotze sein.\n \nAusgestellt werden hier auch weitere meiner Arbeiten als Beispiele.\nLassen Sie Ihre Augen einen Spaziergang machen. Zu dem ich Ihnen im altitalienischen Sinne spasso wünsche.  \n– Siegfried Strauch \n 
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SUMMARY:BATUMI A- capella Chor
DESCRIPTION:BATUMI A- capella Chor wieder in Berlin\nWegen des großen Erfolges im Juni 2014 auf ihrer Europatournee\nAuserlesenen Stücke georgischer Gesangskultur werden Ihnen vom Staatlichen A- capella Ensemble AR Adsharien /Georgien  „BATUMI“ vorgestellt. Ein inzwischen in der ganzen Welt bekannter Männerchor\, berühmt für seine Polyphonie. Die georgischen Volkslieder sind der größte Reichtum und ein große Stolz  jahrhundertalter Geschichte und Kultur des georgischen  Volkes.\nDas Batumi Ensemble wurde im Jahr 1991 gegründet und hat sich einen festen Platz in der musikalischen Welt  erobert.  Es nahm  erfolgreich an verschieden kulturellen Aktivitäten  in Ländern wie Deutschland\, Österreich\, Schweden\, den Niederlanden\, Italien\, Griechenland\, Frankreich\, Spanien Portugal\, Polen\, China\, Türkei\, Iran\, Israel\, Lettland\, Ukraine\, Russland\, Bulgarien\, Aserbaidschan\, Armenien teil.\nDas Repertoire des Batumi Ensembles umfasst georgische Volkslieder (Folklore) klassische\, städtische Lieder und Kirchenlieder.\nDie Künstler besingen die Kampf-und Feierepisoden aus der Geschichte\, das Temperament und die Seele\, Gefühle und Sorgen\, den Glauben und die Zukunftshoffnung des georgischen Volkes. \nKünstlerische Leiter des Ensembles ist Herr Temur Dolidze \nhier finden Sie eine Kostprobe des Batumi Ensembles\nhttps://www.youtube.com/watch?v=08BH8Rq3kvI
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SUMMARY:Mörderische Schwestern - FrauenKrimiFestival 2016
DESCRIPTION:Crime-Time im Terzo Mondo\nEs lesen: \n\nUte Christensen „Heißkalte Leidenschaft“\nAnja Marschall „Lizzis letzter Tango“\nMaria Kolenda und Heidi Ramlow „Fridolin ist tot“.\n\nBenefizlesung für „Ärzte der Welt“ \nEintritt frei\, Spenden erwünscht\n 
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SUMMARY:Die Sprache der kleinen Dinge
DESCRIPTION:übersetzt und hörbar gemacht von \nSiegfried Strauch\nMeine Wortschöpfung „Graphorismen“ ist ein Compositum aus den Worten Graphik und Aphorismus  \nZeichnung spricht ohne Worte. \nSie rührt das Optische an und löst im Betrachter schöpferisches Denken aus. Er wird zum INSIDER \nGraphorismen bescheren die Wonne\, aus Linien und Zwischenräumen die eigenen Gedanken herauszufiltern. \nAus dem passiven Leser\, der sich aus vorfabrizierten Wortkaskaden mühsam lösend\, das für ihn Wesentliche herausfiltern muß\, wird in Zustimmung wie auch Ablehnung der homo ludens philosophus\, der Eigentliche. \nDas ist Lesewonne pur. \nDiese wünscht Ihnen Siegfried Strauch \n \nEs sprach das Nachthemd zum Pyjama:\nMein Freund\, sie werden immer lahmer-\n-/– lch bin ein Fußballrasenteppich\, auf\nmir gibt’s Gänseblümchen nicht–/-ln\nihrem Napfe still geborgen schlummert\ndie Seife bis zum Morgen–/-Es fand der\nWecker Unruh Plötzlich an seinem\nSchicksal eins entsetzlich–/- Der Bade=\nwannenstöpsel Submarinus Propp\, der\nhatte einen dicken Kopp /— \,\,He Opa !“\nhöhnt modern und fix zum Kochöffel\nder Küchenmix–/ Der Nagel ist ein ar=\nmer Tropf: Man haut ihm mehrfach auf\nden Kopf.. \nFür jeden Gast gibt´s ein Glas Rot-oder Weißwein zur Einstimmung ..\nDer Eintritt ist frei\, gegen Spenden gibt es keine Einwendungen.
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SUMMARY:Armenische Liebeslieder im Duett
DESCRIPTION:Eine poetische Liederreise vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart\nvon armenischer Folklore bis zum Kunstlied: vom Königsbarden Sayat Nova bis zu zeitgenössischen armenischen Liedermachern und Komponisten.\nMeline Popovian und Stepan Gantralyan besingen im Duett armenische Liebeslyrik\, wobei Melancholisches und Heiteres\, Nachdenkliches und Lustiges nahtlos ineinander übergehen\, begleitet von dem archaischen Klang der armenischen Musik. \nGesang\, Gitarre:\nMELINE POPOVIAN & STEPAN GANTRALYAN\nGast des Abends:\nGitarrist AVEDIß KESCHISCHIAN \n  \n*** Meline Popovian wurde 1967 als Tochter armenischer Eltern in Teheran/ Iran geboren. Nach der Revolution und dem Beginn des Iran/ Irak-Krieges musste sie mit 13 Jahren das Land verlassen. 1980 bis Ende 1985 lebte sie im griechischen Teil Zyperns und absolvierte dort das armenische Melkonian Institut. Mit 18 übersiedelte sie nach Deutschland und lebt und arbeitet seitdem in Berlin.\nIhre Leidenschaft zur Musik hat sie schon in ihrer Kindheit entdeckt. Seitdem singt sie\, spielt Klavier und Gitarre. Sie leitete den Chor der Armenischen Gemeinde zu Berlin und ist seit 28 Jahren Sängerin der armenischen Musikgruppe „Schant“.\nSeit Jahren tritt sie auch mit Solokonzerten auf und begleitet sich meist selbst auf der Gitarre. \n*** Stepan Gantralyan wurde 1963 in Erivan/ Armenien geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel\, später auch Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen\, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler\, Liedermacher und Sänger arbeitet u. a. von 1999 bis 2005 als Schauspieler am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli\, später als freiberuflicher Künstler in Göttingen\, in Köln und in Berlin u. a. am Theater unterm Dach\, am Kleinen Theater am Südwestkorso\, am Hebbel am Ufer etc…\nSeit 25 Jahren schreibt Gantralyan Lieder\, die seine vielfältige Inspiration darstellen: von Poesievertonung bis hin zur Ballade und zum Kunstlied.\nSeit 2007 hatte er zahlreiche Konzerte mit verschiedenen Musikern in Deutschland\, auch in Frankreich und in Armenien\, u.a. am Grünen Salon der Volksbühne\, am Café Theater Schalotte und an der Luisenkirche in Berlin\, am Haus am Schüberg und an den Zeisehallen in Hamburg etc…\nSingen ist seine Passion. Er singt in mehr als 10 Sprachen und berührt jedes Mal mit seiner unglaublichen Authentizität. \nHomepage: www.stepanart.net\nBlog: http://blog.stepanart.net/
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SUMMARY:alba. lateinamerika lesen. die neunte
DESCRIPTION:Hallo Schwerkraft!\nVorstellung der neunten Ausgabe von alba. lateinamerika lesen.\nMit Wingston González\, Luis Felipe Fabre und dem Projekt PANXI\nIn Zusammenarbeit mit dem Hochroth Verlag und dem lateinamerikanischen Poesiefestival Latinale lädt alba. lateinamerika lesen e.V. zum Release der neunten Ausgabe des Literaturmagazins ein. Diesmal stellen Wingston González (Guatemala) zusammen mit seinem Übersetzer Timo Berger und Luis Felipe Fabre (Mexiko) mit seiner Übersetzerin Rike Bolte ihre gerade auf Deutsch erschienen Gedichtbände vor. Beide Dichter zählen zu den interessantesten aktuellen Stimmen der lateinamerikanischen Dichtung. Als musikalischen Sidekick konnten wir das Projekt PANXI gewinnen. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nMit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Guatemala in Deutschland und der Kultur-Taverne Terzo Mondo\nDie KünstlerInnen und ÜbersetzerInnen\nWingston González wurde 1986 in Livingston\, Guatemala\, geboren. Er lebt heute in Guatemala-Stadt. Er hat mehrere Lyrikbände veröffentlicht und sein Gedichtband Traslaciones wurde 2015 mit dem Luis Cardoza y Aragón-Preis für zentralamerikanische Lyrik ausgezeichnet. 2014 erschien Espuma sobre las piedras. Auf Deutsch wurden seine Gedichte in den Zeitschriften Poet (Leipzig\, 2014) und alba. lateinamerika lesen (2016) sowie auf der www.lyrikline.org publiziert. Bei hochroth Berlin erschien 2016 die zweisprachige Auswahl seiner Gedichte ¡Hola gravedad! in der Übersetzung von Timo Berger.\nLuis Felipe Fabre ist 1974 in Mexiko Stadt geboren. 2013 veröffentlichte er seinen jüngsten Gedichtband Poemas de terror y de misterio. Neben eigenständigen Publikationen ist er in diversen Anthologien und Zeitschriften vertreten. 2015 erschien bei Ugly Duckling Press in Übersetzung ins Englische Sor Juana and Other Monsters. Bei hochroth Berlin erscheint pünktlich zur Veranstaltung eine deutschsprachige Auswahl seiner Gedichte Nuevo Cine Mexicano übersetzt von Rike Bolte.\nPANXI ist ein musikalisches Collage-Projekt\, konzipiert und ausgeführt von Francisca Villela. PANXI spielt choreographisch-szenographisch mit unterschiedlichsten Elementen und erweckt vergessene Instrumentalstücke zu neuem Leben\, indem sie diese mit gesprochenen guten Ratschlägen und allgemeinen Handlungsanweisungen spickt.\nRike Bolte ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lehrt lateinamerikanische\, spanische und frankophone Literaturen und Kulturen an der Universität Osnabrück. Darüber hinaus ist sie Übersetzerin aus dem Spanischen und Französischen – und aus dem Deutschen ins Spanische.\nTimo Berger ist freier Journalist und Übersetzer aus dem Spanischen und Portugiesischen. Er betreibt das Blog: timoberger.blogspot.com. \nBeteiligte Projekte\nalba. lateinamerika lesen e.V. – Verein für Kulturaustausch hat es sich zum Ziel gemacht\, einem breiten Publikum in Deutschland Literatur aus Lateinamerika zugänglich zu machen. Dieses Ziel soll neben der Organisation von literarischen Veranstaltungen vor allem durch die Herausgabe des gleichnamigen jährlich erscheinenden Magazins erreicht werden. Das Magazin zeichnet sich durch einen zweisprachigen Charakter aus und stellt neben den Texten – viele davon bislang unveröffentlicht – auch Illustrationen lateinamerikanischer KünstlerIinnen vor.\nhochroth ist ein europäisches Verlagsnetzwerk für einzigartige „Bücher zum Anfassen“ und versteht sich als Modellprojekt zur alternativen Verlagsszene. Mit inzwischen sechs unabhängigen Dependancen in Berlin\, Leipzig\, Wiesenburg\, Wien\, Paris und Budapest ist eine Gemeinschaft entstanden\, die sich für Poesietransfer aus der und in die deutsche Sprache einsetzt. Einer der Schwerpunkte von hochroth Berlin ist zeitgenössische lateinamerikanische Lyrik. \nDie Latinale ist ein 2006 von Rike Bolte und Timo Berger gegründetes jährlich stattfindendes mobiles lateinamerikanisches Poesiefestival. \n  \n¡Hola gravedad! Presentación del noveno número de\nalba. lateinamerika lesen.\nCon Wingston González\, Luis Felipe Fabre y el proyecto musical PANXI \nDomingo\, 05.06.2016\, 19 hs.\nTerzo Mondo\, Grolmanstraße 28\, 10623 Berlín\nEntrada libre\, donaciones son bien recibidas\nCon el apoyo de la Embajada de Guatemala en Berlin y de la taverna cultural Terzo Mondo \nalba. lateinamerika lesen e.V.\, en cooperación con la editorial hochroth y el Festival Itinerante de Poesía Latinoamericana Latinale\, se complace en invitar a la presentación del noveno número de la revista literaria homónima. Para esta ocasión se contará con la participación de Wingston González (Guatemala) y su traductor Timo Berger y de Luis Felipe Fabre (México) y su traductora Rike Bolte. Los poetas leerán de sus poemarios recientemente publicados en alemán. González y Fabre son de las voces contemporáneas más interesantes de la poesía latinoamericana. El proyecto musical PANXI amenizará musicalmente la noche. \nLos artistas y traductores:\nWingston González (1986\, Livingston\, Guatemala) Reside actualmente en Ciudad de Guatemala. Ha publicado diversos poemarios y en el 2015 obtuvo el Premio Mesoamericano de Poesía «Luis Cardoza y Aragón» por su obra Traslaciones (2015). Poemas suyos traducidos al alemán han sido publicados en las revistas Poet (Leipzig\, 2014)\, alba. lateinamerika lesen (2016) y en www.lyrikline.org. En la editorial hochroth Berlín apareció este año una selección bilingüe de poemas del libro ¡Hola gravedad! \nLuis Felipe Fabre (1974\, Ciudad de México) Ha publicado el poemario Poemas de terror y de misterio (2013). Junto a publicaciones independientes ha sido antologado en diversos libros y revistas. En 2015 Ugly Duckling Press publicó Sor Juana and Other Monsters\, una selección de sus poemas traducida al inglés por John Pluecker. La editorial hochroth\, puntual para el evento\, presenta una selección de sus poemas Nuevo Cine Mexicano traducida al alemán. \nPANXI es un proyecto collage musical de Francisca Villela. Se trata de una experiencia coreográfica-escenográfica que rescata canciones instrumentales olvidadas interviniéndolas vocalmente por consejos\, normas\, modos de actuar y ejemplos a seguir. \nRike Bolte. Tiene un doctorado en Estudios Literarios\, enseña literaturas y culturas latinoamericanas\, hispanas y francófonas en la Universidad de Osnabrück. Ejerce además como traductora del español y del alemán -en ambas direcciones- y del francés al alemán. \nTimo Berger. Periodista independiente. Traduce del español y el portugués al alemán. Tiene el blog: timoberger.blogspot.com. \nProyectos participantes:\nAlba. lateinamerika lesen e.V. Asociación que promueve el intercambio cultural y cuyo objetivo principal es dar a conocer al público de habla alemana la literatura latinoamericana contemporánea. Para ello\, además de la organización de diversos eventos literarios\, publica anualmente la revista literaria homónima. Además del carácter bilingüe y de la publicación de textos\, en su mayoría inéditos\, la revista presenta también el trabajo visual de artistas latinoamericanos. \nHochroth. Red editorial europea especializada en la publicación de ediciones únicas: “libros para tocar” y que se concibe como un proyecto modelo de la escena editorial independiente. Entretanto\, con ya seis oficinas independientes en Berlín\, Leipzig\, Wiesenburg\, Wien\, Paris y Budapest\, ha generado una comunidad que aboga por la traducción poética al y del alemán. El interés central de la editorial es la literatura latinoamericana contemporánea. \nLatinale. Festival Itinerante de Poesía Latinoamerica que se realiza anualmente. Fundado en el 2006 por Rike Bolte y Timo Berger.
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SUMMARY:Eigentlich bin ich blond - die 2te
DESCRIPTION:Jana Groß liest eigene unernste Texte.\n  \nSie berichtet von der Sehnsucht der Meerschweinchen nach dem Meer\, schrägen Vögeln und fliegenden Igeln. Auch die Frage\, wie der „Erlkönig“ auf Berlinisch klingt\, wird beantwortet. \nMarc Alexey spielt dazu griechische Lieder. \n  \nEintritt frei – Spende werden freudigst entgegengenommen
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SUMMARY:Ein bunter Abend des 2x Deutschland-Ensembles
DESCRIPTION:Das Ensemble des Musicals „2x Deutschland“ präsentiert:\nEin Bunter Abend mit Evergreens wie\n\n„Hit the road Jack“\n„Little Talks“\n\naber auch griechische Volkslieder werden vorgetragen und Freunde des Schlager kommen mit Hits wie „Verdammt ich lieb Dich“ nicht zu kurz. \nLieder aus dem Musical „2x Deutschland“ dürfen natürlich nicht fehlen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen!
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SUMMARY:Lieder vom Meer - Felix Leopold
DESCRIPTION:Der deutsche Liederpoet aus Thessaloniki\n„LIEDER VOM  MEER“\n„Der Blick hinaus aufs Meer ist auch ein Blick auf die Kleinheit des Menschen und auf sein Ausgeliefertsein. Das Meer erinnert uns daran\, dass Demut die Vorraussetzung für Mut ist.\n Denn angesichts dieser Größe und Tiefe der Ungewissheit ist auch das menschliche Scheitern keine Niederlage aus Schwäche sondern eine ganz natürliche Wahrscheinlichkeit.“  schreibt Felix Leopold. \n„Lieder vom Meer“ sind Lieder voller Hingabe\, Schmerz und Liebe\, Sehnsucht und Lebenskraft\, die sehr oft gerade durch ihre surreale Ausdrucksform so gnadenlos existenzialistisch sind.\nDas Fundament dieses abendfüllenden Soloprogramms bilden einige Gedichte des griechischen Seemannsdichters Nikos Kavvadias\, zu denen Felix Leopold authentische Übersetzungen gelungen sind. \nDass er als Deutscher nun schon seit über 14 Jahren in Thessaloniki lebt und professionell griechische Musik macht und es dort versteht\, nur mit seiner Gitarre und seiner Stimme die Menschen zu fesseln\, mag allein schon recht ungewöhnlich sein.\nDass er jedoch singt wie ein Grieche und sich zudem noch voll und ganz dem neuen poetischen Liedgut Griechenlands verschrieben hat\, muss nach heutiger Kenntnis als einmalig gelten.\nDie Idee\, ein zweisprachiges Liederprogramm zu schaffen\, dem ein Grieche\, der kein Deutsch versteht\, genauso folgen kann wie ein Deutscher\, der des Griechischen nicht mächtig ist\, beschäftigte Felix Leopold schon zu der Zeit\, als er noch in Stuttgart lebte. Doch erst die „Krise“\, mit ihren massenmedialen Lügen und inszenierten Feindseligkeiten\, zwang ihn geradezu\, diese Idee von der „Liederlyrik in zwei Sprachen“ zu verwirklichen und auf die Bühne zu bringen.\nMit seinem gesellschaftsphilosophischen und politikkritischen Programm „Lieder aus einem poetischen & rebellischen Griechenland“ geht er nun schon seit 2010 jedes Frühjahr in Deutschland auf Tour.\nDoch 2015 bringt er nicht nur wieder fantastische Lieder mit ins Land seiner Muttersprache sondern auch ein neues Programm: \n  \nWeitere Infos und Hörbeispiele:\nwww.felix-leopold.com \nEintritt frei  Spenden erbeten
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SUMMARY:ABBA-Jazz mit dem Lisa-Björänge-Quintett
DESCRIPTION:ABBA in Jazz-Gewand\nwer könnte das besser machen\, als eine der ausdruckstärksten Sängerin der schwedischen Jazz Szene ?!\nLisa Björänge mit ihrem gleichnamigen Quintett:\n\nLisa Björänge – Voice\nKlas Toresson – Tenor Saxophone\nFabian Kallerdahl – Piano\nPär-Ola Landin – Double Bass\nJon Fält – Drums\n\nLisa Björänge wird oft als eine der ausdrucksstärksten Sängerinnen der schwedischen Jazz Szene der letzten paar Jahren bezeichnet. Am 15. April 2015 veröffentlichte das Lisa Björänge Quintett ihr neues Album BANG! (Hoob Records). Das neue Album enthält ihre eigenen Songs sowie Coverversionen von einigen der unsterblichen Pop-Songs von keinem anderen als ABBA und den Beatles\, präsentiert in einer perfekten Mischung von einer der kohäsivsten Jazz Gruppe Schwedens derzeit. Lisas Kompositionen vermitteln ihre Texte und Emotionen und erschaffen einen Raum\, in dem die Musiker wachsen und spielerisch etwas völlig Neues erschaffen können\, jedes Mal wenn die Songs aufgeführt werden. \nOn April 15\, 2015\, Lisa Björänge Quintet released their new album BANG! (HOOB Records). Lisa Björänge is often presented as one of the most expressive jazz singers to come onto the scene over the last couple of years. The new album includes her own songs as well as covers of some of the most immortal pop songs from none other than ABBA and The Beatles\, creating the perfect mix from one of the most cohesive jazz groups out there right now. Lisa’s compositions are just as much about delivering her lyrics and emotions as they are about creating a space where the musicians can grow\, be playful and create something completely new together every time the songs are performed. \nThe audience and the press were thrilled ..\nEintritt frei\, Spenden willkommen!\nPressestimmen:\n”Lisa Björänge sings and phrases with confidence\, both in her improvisation and when she sings lyrics\, often in the higher register of the scale. Sometimes theatrically expressive\, regardless of whether it’s a fast or a slow tempo. One close comparison would be how Sheila Jordan handles her voice. All songs are sung and played with an unbelievable feeling.\n(…)Among her own songs\, the opening tunes Outside the Box and Go Away\, are both played with simultaneous sharp movements and a delightful swing. The two more sombre songs You Need To be Gentle with backup song\, and Falling Fast\, are played with sincerity. Lisa Björänge shows that she can more than handle both uptempo and ballads very well and that she masters the art of composition. The group’s interaction with one another is excellent and there is of course skillfully creative solo improvisations from each one of them within the frame of the ten songs.” \n– “Dig Jazz” Thord Ehnberg \n”We’re going to hear more of Lisa Björänge in the future\, you can be sure of that. The rhythm/groove/power is there from the first song and more intense moments are beautifully intermixed with thoughtful solo parts. Lisa Björänge’s voice can move easily and graciously\, with an expression that is both musical and natural.\n(…)Lisa’s own songs are not bad at all\, on the contrary. Kill the Doubts\, a song Jon Fält opens with a playful drum solo\, has an energy and a drive that makes me completely elated. Falling Fast\, with Fabian Kallerdahl’s beautifully played piano intro\, Lisa’s sensitive song and Pär-Ola Landin’s soft bass solo leaves you with goosebumps.” \n-”Gefle Dagblad” Camilla Dal \n”Behind the microphone\, one of the most expressive of all the young jazz vocalists that have made an appearance on the jazz scene lately. Lisa Björänge dares to show herself from many sides. Tender at times\, bold at others\, composed when it is appropriate and damn intensive at other crucial moments. Her scat singing is high class and the collaboration with her band members is a joy to see and hear.” \n– “OJ“ Leif Domnérus
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SUMMARY:Oriental Connection - Mesut Ali
DESCRIPTION:Balkan Beats meets Jazz & Tango argentina\nVirtuose Rhythmen treffen sich mit Balkanmelodien und werden mit jazzigen Improvisationen und traditionellen Melodien aus dem Karpatenbecken und vom Balkan gepaart. \nOriental Jazz von Istanbul über Berlin bis Paris. Ein Brückenschlag zwischen europäischen lateinamerikanischen und orientalischen Musiktraditionen\, der sich immer wieder faszinierend anhört und ganz ungeahnte Dimensionen erreicht.\nDem zunehmenden Fremdenhass\, der weltweit wachsenden Abgrenzung von Kulturen nach außen\, stehen immer mehr Bands gegenüber\, die mit Ihrer Arbeit Grenzen überwinden. Musiker aus verschiedenen Ländern\, Kontinenten\, Kulturkreisen proben den musikalischen Dialog\, gehen gemeinsam auf Bühnen\, in Studios und Übungskeller. Auch der türkische Percussionist Mesut Ali und seine Oriental Connection gehen diesen künstlerischen Weg der Völkerverständigung. Seit fast 30 Jahren begeistert Mesut Ali mit seiner Oriental Connection und den verschiedensten Musikern seine Fans mit der ihm eigenen Musik.\nOrient trifft Okzident – der Bogen spannt sich von Istanbul über Berlin bis Paris. Ein Brückenschlag zwischen europäischen\, lateinamerikanischen und orientalischen Musiktraditionen\, der sich immer wieder faszinierend anhört und ganz ungeahnte Dimensionen erreicht. Türkische und Balkan-Folklore gehen bei ihm eine organische Verbindung ein und hinterlassen den Eindruck\, als gäbe es nichts\, was besser zueinander passen würde.\nSpannende wie abwechslungsreiche Jazz-Improvisationen sind schon seit Jahren das Markenzeichen von Mesut Ali\, dem türkischen Percussionisten\,  Komponisten und Bandleader\, der u.a. mit Okay Temiz\, Gerd Dudek\, Paul Brody und Peter Giger zusammen gearbeitet hat. Die Musik der hochkarätig international besetzten Gruppe basiert auf ungeraden Rhythmen wie 5/8\, 7/8 oder 9/8 und exotischen Klangstrukturen\, deren immense Vielfalt überrascht. Mesut Ali\, der seit etlichen Jahren zwischen Berlin und Paris pendelt\, ist mit seiner Oriental Connection schnell zu einem festen Begriff in der internationalen Jazzszene geworden. Auftritte hatte Mesut Ali in unterschiedlichen Besetzungen in Clubs und auf Festivals quer durch Europa (z.B. Paris\, Athen\, Wien\, St. Denis\, Leipzig). In Berlin trat er u. A. in so renommierten Locations wie A Trane\, in der Junction Bar\, im Badenschen Hof und im Haus der Kulturen der Welt auf. \nBesonders interessant ist seine Oriental Connection durch die Auswahl immer anderer Musiker\, die heutige Besetzung sind: \n\nFernando Fiszbein – bandoneon\nJan van Klewitz – sax\nMustafa Sarisin – bass\nMesut Ali – drums\, perc.\n\nEbenfalls besonders muten seine Auftritte an: wie eine Art ausgerasteter Rubinstein\, der auf einen Basar geraten ist. \nEintritt frei\, Spenden willkommen!\nhier ein paar Klangbeispiele von Mesut Ali
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SUMMARY:DAHIN – Lieder und Sehnsüchte aus der ganzen Welt
DESCRIPTION:Lieder auf Armenisch\, Griechisch\, Russisch\, Hebräisch\, Französisch…\nSehnsucht nach einem verlorenen Paradies\, Nostalgie der vergangenen Liebe\, Träumerei und Romanze. Stepan Gantralyan singt eine Reise in eine nahe\, doch fremde Welt: die Seele. Er erzählt von der Sehnsucht mit Worten\, die man begreift\, auch wenn sie mal auf Russisch\, Französisch\, Griechisch oder Armenisch sind. Im Programm stehen unterschiedliche Romanzen\, Balladen und Chansons. Auch Gantralyans Originalkompositionen sind dabei\, mit klassischen Gedichten und eigenen Texten. Vincent Julien Piots Arrangements am Klavier malen den Hintergrund dieser Landschaft der Gefühle. \nGesang: Stepan Gantralyan\nKlavier: Vincent Julien Piot \nwww.stepanart.net\nwww.vjp.li \n*** Stepan Gantralyan wurde 1963 in Yerevan/ Armenien geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel\, Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen\, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler\, Liedermacher und Sänger arbeitet. Von 1999 bis 2005 war er festes Ensemblemitglied am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli\, später spielte er in verschiedenen Theaterprojekten in Göttingen\, in Köln und in Berlin u. a. am Theater unterm Dach\, am Kleinen Theater am Südwestkorso und am Hebbel am Ufer. \nSein letztes großes Projekt „Und es brennt mein Herz Tagelang – Der armenische Dichter Jegische Tscharenz“ hat er als Koautor zusammen mit Daniel Guthmann entwickelt.\nIn dem Radio-Feature\, das 2015 mehrmalig von NDR\, SWR & DeutschlandRadio Kultur ausgestrahlt wurde\, trat Gantralyan auch als Sprecher auf und interpretierte die eigenen Tscharenz-Vertonungen. \nSeit 25 Jahren schreibt Gantralyan Lieder\, die seine vielfältige Inspiration widerspiegeln: von Poesie-Vertonung bis hin zur Ballade und zum Kunstlied.\nSeit 2007 gab er zahlreiche Solo-Konzerte mit verschiedenen Musikern in Berlin\, Köln und Hamburg (u. a. Grüner Salon der Volksbühne\, Studio Я des Maxim Gorki Theater\, Luisenkirche in Berlin sowie Haus am Schüberg und Zeisehallen in Hamburg). Gantralyan trat zudem beim Internationalen Festival ARMMONO in Armenien und am Mo’beat Festival in Berlin-Moabit auf.\nSingen ist seine Passion. Er singt in mehr als 10 Sprachen und berührt jedes Mal mit seiner unglaublichen Authentizität. \n*** Vincent Julien Piot\, in Poitiers\, Paris und Berlin ausgebildeter Pianist\, lebt seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. Seine Vorliebe für Barock und Klassik führte ihn zuerst zur historischen Interpretation auf alten Intrumenten mit Sängern oder als Kammermusiker. Am modernen Klavier pflegt er dagegen die sehr alte Kunst der Improvisation\, woraus u. a. moderne Bühnenmusik und Theaterkompositionen entstanden. Am liebsten begleitet er Sänger in einem Repertoire\, das Lieder\, Melodien und Chansons der drei letzten Jahrhunderte umfasst. Seine Musik führte ihn am Klavier\, am Cembalo oder an der Pianoforte nach Italien\, Frankreich\, Österreich\, Armenien\, Polen und Rumänien\, in die Schweiz und die Vereinigten Staaten.
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SUMMARY:Klang & Schrift – Thérèse Berger und Otone Ensemble
DESCRIPTION:Europäische Phantasiewelt trifft auf japanische Kultur ..\nEine musikalische Lesung zwischen Orient und Okzident\nOTONE wurde 2009 gegründet\, mit dem Ziel japanische Musik auch dem europäischen Publikum näher zu bringen. Otone präsentiert japanische Musik aus vielen Jahrhunderten\, eine symbolische Zeitreise von der Edozeit bis in die Moderne mit vielfältigen Arrangements. \nDas Programm umfasst Gesang\, Instrumentalstücke sowie kleine japanische Tanzeinlagen. \nThérèse Berger setzte sich mit den Kulturen auseinander und schrieb\, beeinflusst von den Titeln der Lieder\, zum ersten Mal Texte aus der Sicht ihrer europäischen Phantasiewelt. \n  \nmit \n\nRitsuko – Gesang\, Schlaginstrumente\, Tanz\nHisako – Klavier\, Komposition und Arrangements\nThérèse Berger – Schauspielerin\, Tänzerin\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Als noch (fast) alles möglich war
DESCRIPTION:Ein erotischer Streifzug durch die wilden siebziger Jahre\nJoachim Schmierflink liest aus seinem Buch\n\n2:2 und der R4 war schuld\ndas Terzo Mondo\nein unmoralischer Ausritt\npeep\, peep\, peep\, ich hab mich selber lieb\ntu felix Austria\n\nEintritt frei\, Spenden werden freudigst angenommen
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SUMMARY:Bewegende Momente einer Tänzerin
DESCRIPTION:Fe Reichelt über Atmung\, Bewegung\, Tanz\nFe Reichelt wird Auszüge aus ihren Büchern lesen\, von ihren Lebenserfahrungen berichten und eine kurze Bewegungssequenz anbieten. Einige Fotoimpressionen werden bildhafte Eindrücke aus Fe Reichelts Leben zeigen.\nDie mittlerweile 90-jährige Fe Reichelt war Meisterschülerin von Mary Wigman und hat als Tänzerin und Choreographin die Tanzszene in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg mit geprägt. Sie gilt als eine der Mitbegründerinnen der Tanz- und Atemtherapie in Deutschland. Für Fe Reichelt ist der Atem der Schlüssel zu persönlicher Erkenntnis und Wandlung.\nGemeinsam mit ihrem Team gründete sie in den vergangenen Monaten den Verein „Fe Reichelt Institut e.V.“\, der sich an diesem Abend erstmals der Öffentlichkeit vorstellt.\nWir freuen uns auf Euch/Sie.\nDemnächst ist Fe Reichelt auch bei arte tv zu sehen:\nam Freitag\, 8. April 2016\, in der Dokumentation „Ruhestand? Nein danke – das Beste kommt noch!“. \nEintritt frei\, Spenden willkommen!
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SUMMARY:Operatori - die Oper kommt ins Terzo Mondo - verschoben!!
DESCRIPTION:Leider musste das Konzert von Operatori aus triftigem Grund verschoben werden!\nErsatztermin 10.April 2016 um 20:00 Uhr\n\nAlan Razzak (Tenor) und Sergej Strid (Klavier) präsentieren ein Programm\, das einige der intensivsten und bewegendsten Arien aus dem Opern-repertoire umfasst (u.a. aus Puccinis Tosca\, Verdis Otello\, Webers Der Freischütz und Leoncavallos Pagliacci). \nOperatori – das Duo: \n \nWir würden uns freuen\, Sie trotz der Terminumstellung in unserem Konzert mit Melodien der Oper aus dem Alltag entführen zu können.
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