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SUMMARY:Antje Raabe-Pieper: ... unter den Narben brennt mein Herz
DESCRIPTION:Antje Raabe-Pieper stellt ihr soeben erschienenes Lyrikbändchen \n„…unter den Narben brennt mein Herz“\n(deutscher lyrik verlag) vor.\nDieser Abend wird musikalisch begleitet von\nMica Wanner (vocal)\nAgita Rando (piano) \nEintritt frei\n Spenden sind willkommen – die Spenden gehen an die Ärzte der Welt – Griechenland \n \nMica Wanner ist Sängerin und Sprecherin und lebt in Berlin. Mit ihrer Band „Sunset Deluxe“ und dem „Mica Wanner Vocal Jazz Trio“ ist sie regelmäßig in Berliner Clubs wie der Kunstfabrik Schlot oder dem Yorckschlösschen zu hören\, ist aber auch immer wieder als Gastsängerin bei anderen musikalischen Projekten dabei. Ihre besondere Liebe gilt dem Jazz und der Improvisation\, aber auch Bossa Nova\, Soul\, Pop und Funk oder französische Chansons sind fester Bestandteil ihres Repertoires. Als Sprecherin schnuppert sie ebenfalls gerne Bühnenluft und tourt zur Zeit mit dem Live-Hörspiel „Der Fall Verhaag“ durch verschiedene deutsche Städte. Ihre Stimme ist außerdem in Audioguides wie z.B. der Humboldt-Box Berlin\, in Hörspielen und vielen weiteren Produktionen zu hören. \nIn Lettland geboren\, studierte Agita Rando an der staatlichen Musikakademie Riga bevor sie im Jahr 2000 nach Deutschland kam und ihre Studien Orgel und Jazz-Piano abschloss. Seit 2008 arbeitet Agita Rando als Pianistin\, Komponistin und Organistin in Berlin. \nAls Kind schon hat Antje Raabe-Pieper kleine Geschichten und Gedichte geschrieben. Schriftstellerin wollte sie werden und Theater spielen. Widrige Umstände drängten sie jedoch in den Beruf einer deutsch-/englischsprachigen Sekretärin. Arbeit und Familie ließen ihr Jahrzehnte lang wenig Muße fürs Amateurtheater und das Schreiben. Es entstanden dennoch etliche Kurzgeschichten\, Gedichte und seit der Geburt der Enkel Geschichten für Kinder. Veröffentlichungen in diversen Anthologien und Internet-Portalen\, einige Gedichte wurden mit Preisen ausgezeichnet. Im Jahr 2008 gründeten sie und die Autorin Evelyn Hagen das Duo „Literatur-Cocktail „\, gemeinsame Lesungen in ihrer geliebten Heimatstadt Hamburg. Zudem hat sie mit Freude viele Jahre im Rahmen von „Lesewelt Hamburg e.V.“ Kindern vorgelesen\, um in ihnen die Begeisterung für Bücher zu wecken.\nIhr nun erschienener Lyrik-Band „…unter den Narben brennt mein Herz“ zeigt eine Auswahl teils sehr persönlicher Gedichte aus mehr als fünfzig Jahren\, gewidmet ihrem verstorbenen Mann. Mit seinem Tod 2012 hat sie nicht nur ihre große Liebe\, sondern auch ihren gestrengsten\, sie immer wieder ermutigenden Kritiker verloren. 2013 ist sie zu Tochter und Enkeln nach Berlin gezogen.
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SUMMARY:Ein Bericht für eine Akademie - mit Guido Schmitt
DESCRIPTION:In der Rolle eines Tieres\nFranz Kafka bedient sich in seiner Erzählung „Ein Bericht für eine Akademie“ eines Schimpansen\, der über sein äffisches Vorleben und seine Annäherung an den Menschen berichtet. Der Affe erzählt\, wie er immer mehr menschliche Züge annahm\, um dem Käfig entkommen zu können.\nEr lernte\, die Hand zu geben\, aus Flaschen zu trinken und andere Verhaltensweise des Menschen zu kopieren – nicht zuletzt die Sprache selbst. Er wird menschenähnlich und bleibt doch Affe. Ein Zustand innerer Zerrissenheit. \nWer beobachtet wen?\nSeit einiger Zeit gastiere ich nun mit diesem Stück an Theatern\, Festivals und Schulen. Nach den Vorstellungen werde ich oft gefragt\, wie es sei\, dem Affen so nah zu sein? Meine Antwort: Ich weiß nicht\, ob ich dem Affen nah bin oder er mir. \nIn Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe\, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht\, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute\, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen? \nLehm\, Dreck und Steine\nFür die Rolle musste ich Mimik und Gestik der Tiere studieren. Wie hält ein Affe seine Hände\, wie ist seine Körperspannung? Wie hört sich die Stimme eines Affen an\, wie würde es also klingen\, wenn er in unserer Sprache spräche? Ein Wärter erklärte mir die Rangordnung der Tiere. \nEin Ereignis hab ich noch lebhaft in Erinnerung: Ein Gorilla-Weibchen sitzt ruhig im Freigehege. Nur ein Graben und eine Mauer trennen die Äffin von den Besuchern. Plötzlich greift das Tier in die Erde und schleudert eine Hand voll Lehm\, Dreck und Steine in Richtung Zuschauer. Die Menge weicht erschrocken auseinander. \n„… nur ein neuer Gitterkäfig“\nBei Kafka sagt der Affe: „… erkannte ich bald die zwei Möglichkeiten\, die mir offen standen: Zoologischer Garten oder Varieté. Ich zögerte nicht. Ich sagte mir: Setze alle Kraft an\, um ins Varieté zu kommen; das ist der Ausweg; Zoologischer Garten ist nur ein neuer Gitterkäfig; kommst du in ihn\, bist du verloren.“ \nNun sitze ich im Zoo und beobachte die Affen. Absurd. \nGuido Schmitt
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SUMMARY:Berlin Groove Connection die Zweite ...
DESCRIPTION:Soul Jazz\, Funk Jazz auf höchstem Niveau\nSechs Musiker von Weltrang mit Wurzeln in der Black Music präsentieren ein traditionelles Repertoire aus Jazz\, Funk und Soul in individuellen\, zeitgemäßen Arrangements. \nRudy Redl (p)\nKaty Kay (voc)\nMike Russell (g)\nMichael Gechter (g)\nSir Charles Williamson (b)\nMichael Kersting (dr) \nBerlin Groove Connection: Das ist ein Pool international bekannter Musiker\, die in wechselnder Besetzung jedem Konzert eine spannende Facettierung des Repertoires verleihen. Die Mischung der Einschläge von Gospel\, Blues\, Soul\, Funk\, und Jazz finden in den raffinierten Arrangements von Pianist Rudy Redl zu hoher atmosphärischer Dichte. Die Performance der Sängerin Katy Kay lässt auch beim Wildern im Pop-Repertoire alle Emotionen in ihrer Substanz erlebbar werden. Musik\, die mehr als nur unterhält – spirituelle Substanz in glücklicher Verbindung mit Sexappeal!
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SUMMARY:Klang der Farben - Mohamed Majdeddin Houmsi
DESCRIPTION:Herzlichst wollen wir Sie zu der Ausstellungseröffnung von Mohamed Majdeddin Houmsi einladen. \nDer Künstler wird anwesend sein.  \n  \nMohamed Majdeddin Houmsi\, 1962 in Syrien/Aleppo geboren\, lebt seit 1980 in Berlin.\nSeit er 1989 mit der Malerei begann\, wurden seine Bilder in mehr als 30 Ausstellungen\npräsentiert.\nSeine Arbeiten sind ein überwältigendes\, farbenreiches Zusammenspiel aus kontrastreichen Farbtönen\, die in ihrer Dynamik eine harmonische und ausgeglichene Bildkomposition darstellen. Durch verschiedene Spachtel- und Mischtechniken setzt er ausdrucksstarke Akzente\, die den Betrachter immer wieder zu neuer Inspiration führt. Seine Motivwelt speist sich aus wiederkehrenden expressiven Gesichtern oder Masken  und Variationen einer rätselhaften\, surrealistisch anmutenden Tiersymbolik.\nAllgegenwärtig in den Werken Houmsis\, sind die sehnsüchtigen Erinnerungen an seine alte Heimatstadt Aleppo\, in all ihrer Schönheit. Sie sind Rückblicke und aktuelle Zeitzeugnisse zugleich und geben einen Einblick in sein Leben zwischen Emigration und  Integration und in persönliche Erfahrungen.\nSeine unverkennbare Handschrift vermittelt Kraft\, Freiheit und einen erstaunlichen Optimismus. \nRadio Deutschland 1994:\n„…Malen bedeutet für ihn das Licht sehen zu können – und so malt er auch. Ohne Pinsel\, mit den Händen\, mit den Fingern\, direkt\, nah\, offen – Körpersprache. Phantasie und Seele zeigen Wege\, Auswege\, Überlebenswege\, die in kontrastreichen Farben in eine verhangene Unendlichkeit führen.\nSeine Bilder sind Übersetzungen\, keine Abbilder der Wirklichkeit…“ \nwww.houmsi.jimdo.com \nAusstellungen und Aktivitäten \n– 1989: „Porzellanmalerei“\, Galerie Design 1900 \n– 1993: „Überlebenskunst“\, Cafe´Scheselong \n– 1994: „Kunst aus Kreuzberg“\, Restaurant Sufi \n– 1996: „Aleppo“\, Cafe´Mora \n– 1997: „Die Brücke Aleppo-Berlin“\, Virchow-Klinikum\, mit Franziska Houmsi \n– 2002: „Einblick\, Ausblick\, Durchblick“\, Gemeinschaftsausstellung Offenes Atelier \n– 2003: „Meine Welt“\, Gemeinschaftsausstellung \n– 2004: „2. Open Air Gallery“\, Oberbaumbrücke Berlin \n– 2004: Eintritt in den Künstlerverein Kraftwerk e.V. \n– 2004: „Barbilder“\, Gemeinschaftsausstellung \n– 2005: „Zeichen und Bilder“\, Galerie Kraftwerk \n– 2005: „Orient-Okzident“\, Einzelausstellung\, Produzentengalerie Kraftwerk \n– 2005: „3. Open Air Gallery“\, Oberbaumbrücke Berlin \n– 2005: „flashback 2005“\, Gemeinschaftsausstellung \n– 2006: „Sprung in die Freiheit“\, Produzentengalerie Kraftwerk \n– 2006: „4. Open Air Gallery“\, Oberbaumbrücke Berlin \n– 2006: „Querschnitt 19“\, Bethanien \n– 2006: Mitglied der visuellen Galerie Europa-Deutschland \n– 2006: „Collagen“\, Gemeinschaftsausstellung mit dem Künstlerverein Kraftwerk e.V. \n– 2007: „Zeitzeugen“\, Produzentengalerie Kraftwerk \n– 2007: Künstlerische Unterstützung des Exilkunstfestivals \n– 2007: „5. Open Air Gallery“\, Oberbaumbrücke Berlin \n– 2007: „Querschnitt 20“\, Bethanien \n– 2008: „Überlebenskunst“\, mit Franziska Houmsi\, Produzentengalerie Kraftwerk \n– 2008: „In Bewegung“\, Gemeinschaftsausstellung \n– 2008: „Malerei“\, Commerzbank Berlin\, Filiale Frankfurter Allee \n– 2008: „Malerei“\, Commerzbank Berlin-Mitte\, Filiale am Alexanderplatz \n– 2009: „Malerei“\, Commerzbank Berlin-Friedrichshain \n– 2009: „Malerei“\, Einzelausstellung\,Galerie Atelier DADA-Art\, Berlin Kreuzberg \n– 2009: Gründung der visuellen Galerie „Aleppo-Berlin“\, Internationale Art group \n– 2009: Gründung der visuellen Galerie „Internationale DAda -Art“ \n– 2010: „Malerei“\, Commerzbank\, Berlin \n– 2010: Gründung der visuellen Galerie „Germany Gallery of Art und Design“ \n– 2010: Ausstellung und Workshop im Sartre Gymnasium Berlin \n– 2011: “Zwischen zwei Welten“\, Einzelausstellung\, Berlin-Mitte\, Oranienburgerstraße \n– 2012: “Memories in Pictures“\, Einzelausstellung\, Freies Museum Berlin  \n    – 2012: “Blumen aus dem arabischen Frühling“\, Einzelausstelung Berlin-Wilmersdorf \n    – 2013: “Sehnsucht“\, Rathaus Berlin-Mitte\, Einzelausstellung \n    – 2013: “Macht Kunst“\, Deutsche Bank Berlin\, Gruppenausstellung \n    – 2013: “Klänge der Hoffnung“\, Einzelausstellung\, Cafe´M\, Berlin Schöneberg \n    – 2014: “Rundformat“\, Projektraum Ventilator\, Berlin-Kreuzberg \n    – 2014: “ Rundformat“\, Stellwerk Hamburg\, Gemeinschaftsausstellung \n    – 2014: “ Klang der Farben“\, Terzo Mondo
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SUMMARY:Kunstschach - von der Notwendigkeit und Schönheit des "Anderen"
DESCRIPTION:KUNSTSCHACH – deutschsprachige\, elektronik- und samplebasierte Songs zwischen UGK\, James Blake\, Prince\, Serge Gainsbourg\, Giorgio Agamben\, Rilke\, Moses und Johannes. Zwei gegensätzliche Vokal-Varianten in Bass und Falsett transportieren teils pathetische Poetik vor dem Hintergrund digital produzierter Instrumentale. Kontingenz mittels Laptop\, Effekten und SM58.\nIm Terzo Mondo wird diese eingeleitet mit kurzen Text-Passagen von Autoren wie Agamben\, Byung-Chul Han oder Tiqqun\, und schließlich ergänzt\, abgelöst\, erweitert und ausgeklungen durch „akustische“ Begleitung mittels Bratsche\, Saxophon und Schlagzeug.\nEine Musik zwischen E-Pop\, E-Musik und Kraut-Jazz. Worte von der Kritik der Angleichung und solche von der Notwendigkeit und Schönheit des „Anderen“. \nSaxophon/ Klarinette: Peter Incze\nTrompete: Nils Haack\nSchlagzeug: Philipp Rhensius \nEintritt frei\, Spenden sind willkommen
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SUMMARY:Neue Konzertreihe: Berlin Groove Connection
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, eine neue Konzertreihe auf unserer Bühne in der Galerie Terzo begrüssen zu dürfen\, die \nBerlin Groove Connection – Soul Jazz\, Funk Jazz\nRudy Redl (p)\nKaty Kay (voc)\nMike Russell (g)\nMichael Gechter (g)\nSir Charles Williamson (b)\nMichael Kersting (dr) \nBerlin Groove Connection: Das ist ein Pool international bekannter Musiker\, die in wechselnder Besetzung jedem Konzert eine spannende Facettierung des Repertoires verleihen. Die Mischung der Einschläge von Gospel\, Blues\, Soul\, Funk\, und Jazz finden in den raffinierten Arrangements von Pianist Rudy Redl zu hoher atmosphärischer Dichte. Die Performance der Sängerin Katy Kay lässt auch beim Wildern im Pop-Repertoire alle Emotionen in ihrer Substanz erlebbar werden. Musik\, die mehr als nur unterhält – spirituelle Substanz in glücklicher Verbindung mit Sexappeal!
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SUMMARY:"APÁTRIDA - HEIMATLOS - ԱՆՏՈԻՆԻ"
DESCRIPTION:Balladen\, Romanzen\, Boleros & Chansons\nAuf Armenisch\, Griechisch\, Russisch\, Roma\, Spanisch\, Französisch… \nGesang\, Gitarre: Stepan Gantralyan\nGitarre\, Gesang: Mauricio Almanzor \nEine poetische Liederreise\, von armenischer Troubadouren-Musik bis zu zeitgenössischen Liedermachern\, von Roma Folklore bis zu russischen Romanzen\, von Boleros und Chansons bis zu modernen Balladen… \nDie Begegnung des armenischen Liedermachers Stepan Gantralyan und des chilenischen Tondichters Mauricio Almanzor bringt den Klang der traditionellen Musik in einen neuen Einklang. Melancholisches und Heiteres\, Nachdenkliches und Lustiges gehen dabei nahtlos ineinander über und entführen uns in eine ferne Welt. \nStepan Gantralyan wurde 1963 in Erivan/ Armenien geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel\, später auch Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen\, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler\, Liedermacher und Sänger arbeitet u. a. von 1999 bis 2005 als Schauspieler am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli\, später als freiberuflicher Künstler in Göttingen\, in Köln und in Berlin u. a. am Theater unterm Dach\, am Kleinen Theater am Südwestkorso\, am Hebbel am Ufer\, etc…\nSeit 25 Jahren schreibt Gantralyan Lieder\, die seine vielfältige Inspiration darstellen: von Poesievertonung bis hin zur Ballade und zum Kunstlied.\nSeit 2007 hatte er zahlreiche Konzerte mit verschiedenen Musikern in Deutschland\, auch in Frankreich und in Armenien\, u.a. am Grünen Salon der Volksbühne\, am Cafe Theater Schalotte und an der Luisenkirche in Berlin; am Haus am Schüberg und an den Zeisehallen in Hamburg; etc…\nSingen ist seine Passion. Er singt in mehr als 10 Sprachen und berührt jedes Mal mit seiner unglaublichen Authentizität. \nMauricio Almanzor wurde in Chile geboren. Nach dem Abschluss seines Philosophie-Studiums in Santiago führt er zurzeit einen Master of Art in Philosophie an der Humboldt Universität durch.\nParallel zu seinem Studium in der chilenischen Hauptstadt hat er auch zwei Jahre Trompete und Musiktheorie studiert\, aber seine eigentliche Leidenschaft ist die Gitarre.\nSeine künstlerischen Interessen hat er jahrelang in ganz unterschiedlichen musikalischen Projekten entfaltet\, von lateinamerikanischen Folklore bis hin zur experimentellen Musik.\nWährend seines zweijährigen Aufenthaltes in Berlin versucht er diese Vielfalt als „Tondichter“ zur Geltung zu bringen – sowohl in eigenen Projekten\, als auch in Zusammenarbeit mit anderen Musikern. Im Moment schlägt Mauricio Almanzor die Saiten seiner Gitarre auf verschiedenen Bühnen an und interpretiert Lieder aus der ganzen Welt.
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SUMMARY:Poesiefest des Literatursalon ALFA
DESCRIPTION:Der Literatursalon ALFA gastiert am Freitag\, 18. Juli 2014 zum 6. Mal in Berlin.\nWie immer kommen die teilnehmenden Autor/innen aus nah und fern (Österreich\, Portugal\, Schweden\, Schweiz und ganz Deutschland)\nFür die musikalische Begleitung ist auch gesorgt.\nUm 19.00 geht es los. Anschliessend ist die Strassenterasse für uns zum gemütlichen Kennenlernen/Wiedersehen bei Speis und Trank reserviert. \nEintritt frei – Spenden willkommen\nNähere Informationen:\nALFA steht für „Assoziation der Literatur- und Filmfreunde der Algarve“\, wurde 2005 in der Algarve durch die Initiative von Barbara Fellgiebel  gegründet und tagt seit 2009 einmal jährlich in Berlin. Ziel ist\, deutschsprachige Autor/innen und Publikum miteinander ins Gespräch zu bringen. \nWeitere Informationen\nBarbara Fellgiebel\ne-mail: alfacult@gmail.com
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SUMMARY:Megalopolis - Fotografien von Markos Dolopikos
DESCRIPTION:Wir möchten Sie sehr herzlich zur Ausstellungseröffnung von Markos Dolopikos am 14.Juni 2014 um 20.30 Uhr einladen. \nDer Künstler ist anwesend. \nDer griechische Fotograf Markos Dolopikos präsentiert seine Ausstellung „Megalopolis“ in Berlin.  Berlin ist die zweite Haltestelle von „Megalopolis“ und ist Teil der Fotografie-Serie „Berlin\, London\, New York“.\nDie Fotografien zeigen Berlin im Winter\, genauer gesagt\, sind Gebäude und Menschen im Alltag auf einem Winter-Hintergrund dargestellt. Das Wort „Megalopolis“ bedeutet\, großartige / große Stadt auf griechisch und der Fotograf präsentiert seinen großen Städte in zwei Hauptabschnitten.\nDie Fotos des ersten Abschnitts haben keinen Hinweis auf den tatsächliche Ort\, den sie darstellen. Er zeigt nur Farben und Formen und überlässt es dem Publikum und seiner Phantasie\, um sich die Größen-und Volumen der Seiten vorzustellen. Im zweiten Abschnitt geht es tiefer in das Innere der Stadt. Die dunklen und leblosen Gebäude zum Epizentrum einer Erscheinung unter Drama\, wo weiß\, schwarz und die Größe des Bildes ins Auge des Publikums sticht.\nAnders als der Pop-Stil des ersten Abschnitts\, vermittelt die Kamera in dem zweiten Abschnitt eine Reihe von bezeichnenden Erfahrungen. Berlin ist eine Stadt\, die zwei Welten vereint\, und das wird in Megalopolis deutlich. Die zwei Gesichter dieser Stadt werden in Dolopikos Bildern offensichtlich\n \n\nFür weitere Informationen besuchen Sie: http://www.markosdolopikos.com/Works/Berlin/gallery.phpMegalopolis
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SUMMARY:Ein Bericht für eine Akademie - mit Guido Schmitt
DESCRIPTION:In der Rolle eines Tieres\nFranz Kafka bedient sich in seiner Erzählung „Ein Bericht für eine Akademie“ eines Schimpansen\, der über sein äffisches Vorleben und seine Annäherung an den Menschen berichtet. Der Affe erzählt\, wie er immer mehr menschliche Züge annahm\, um dem Käfig entkommen zu können.\nEr lernte\, die Hand zu geben\, aus Flaschen zu trinken und andere Verhaltensweise des Menschen zu kopieren – nicht zuletzt die Sprache selbst. Er wird menschenähnlich und bleibt doch Affe. Ein Zustand innerer Zerrissenheit. \nWer beobachtet wen?\nSeit einiger Zeit gastiere ich nun mit diesem Stück an Theatern\, Festivals und Schulen. Nach den Vorstellungen werde ich oft gefragt\, wie es sei\, dem Affen so nah zu sein? Meine Antwort: Ich weiß nicht\, ob ich dem Affen nah bin oder er mir. \nIn Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe\, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht\, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute\, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen? \nLehm\, Dreck und Steine\nFür die Rolle musste ich Mimik und Gestik der Tiere studieren. Wie hält ein Affe seine Hände\, wie ist seine Körperspannung? Wie hört sich die Stimme eines Affen an\, wie würde es also klingen\, wenn er in unserer Sprache spräche? Ein Wärter erklärte mir die Rangordnung der Tiere. \nEin Ereignis hab ich noch lebhaft in Erinnerung: Ein Gorilla-Weibchen sitzt ruhig im Freigehege. Nur ein Graben und eine Mauer trennen die Äffin von den Besuchern. Plötzlich greift das Tier in die Erde und schleudert eine Hand voll Lehm\, Dreck und Steine in Richtung Zuschauer. Die Menge weicht erschrocken auseinander. \n„… nur ein neuer Gitterkäfig“\nBei Kafka sagt der Affe: „… erkannte ich bald die zwei Möglichkeiten\, die mir offen standen: Zoologischer Garten oder Varieté. Ich zögerte nicht. Ich sagte mir: Setze alle Kraft an\, um ins Varieté zu kommen; das ist der Ausweg; Zoologischer Garten ist nur ein neuer Gitterkäfig; kommst du in ihn\, bist du verloren.“ \nNun sitze ich im Zoo und beobachte die Affen. Absurd. \nGuido Schmitt
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SUMMARY:Autorenlabor: SEX & CRIME und alles andere
DESCRIPTION:Mit einer monatlichen Lesereihe startet das Autorenlabor das Experiment und wagt sich am Vorabend der LoveLetter Convention quasi vor die Tür\, denn am 23. Mai findet der Leseabend mit Jenni Schreiner und Melanie Stoll ausnahmsweise im Terzo Mondo statt… \nSEX & CRIME und alles andere\nHappy End oder Zombie-Apokalypse\, Psychothriller oder Liebesroman\, Experimentelles oder leichte Muse\, jeder Leseabend wird von (mindestens) zwei Autoren bestritten\, die sich anschließend mit dem Publikum und miteinander austauschen. Über ihr Buch\, ihre Arbeit\, Gott und die Welt. An der Bar oder im Wohnzimmer. Bei Bier oder Sprudel. \n 
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SUMMARY:Fang nie was mit Verwandschaft an - musikalische Revue
DESCRIPTION:Eine musikalische Revue mit Texten von Kurt Tucholsky \nvorgetragen von\nAlexandra Gotthardt am Klavier \n1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988\, Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler\, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm. \nund \nHelus Hercygier\, Gesang und Vortrag \nEr lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um. Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg)\, das mit seinem engagierten Theaterprogramm in Berlin\, wesentliche Impulse gab. Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern\, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten\, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar. Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms. In letzter Zeit hat sich der Künstler auch für Jazz und Swing interessiert.
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SUMMARY:Lesung mit Boško Tomašević
DESCRIPTION:Boško Tomašević\, geb. 1947 in Bečej (Wojwodina\, Ex-Jugoslawien)\, Autor und Universitätsdozent. \nEr ist Mitglied der Europäischen Akademie für Wissenschaft\, Kunst und Literatur (Paris)\, Mitglied des französischen und österreichischen P.E.N.\, wie auch der Société des Gens de Lettres de France (Paris) und des Österreichsichen Schriftstellerverbandes (Wien). Lebt als freier Autor in Wien \nZwischen 1990 und 2006 hielt er Vorlesungen aus Literaturtheorie\, Poetik\, Hermeneutik und literarischer Epistemologie an den Universitäten Freiburg im Breisgau\, Göttingen\, Nancy\, Innsbruck\, Wien und Berlin. Von seinen bedeutenderen wissenschaftlichen Arbeiten seien folgende erwähnt: Aus der Erfahrung des Seins und der Dichtung (1988)\, Kartesianischer Roman (1989)\, Selbstzerstörende Theorien. Die Literaturtheorie und der Geist des Postmodernismus (1993)\, Unendlicher Tausch. Fundamentalontologie als Theorie der Dichtung (1997)\, Zu einer definitiven Literaturtheorie (2000)\, Dichtung\, Literaturtheorie\, Existenz (2003)\, Galileische Poetik (2004)\, Hermeneutik des Undurchsichtigen (2006)\, Hammer ohne Herr. Essays\, (2009)\, Essays über Literaturtheorie. Literaturtheorie und derridianische Revolution (2011)\, Gegen Literaturtheorie\, (2011)\, Das Denken des Schreibens\, (2012).\nEckpunkte seines dichterischen Werkes sind die eleatische metaphysische Reflexion\, das postmodernistische intertextuelle Gespräch mit der europäischen Dichtertradition (W. Blake\, J. Donne\, F. Hölderlin\, P. Valéry\, R.M. Rilke\, B. Pasternak\, O. Mandel’štam\, T.S. Eliot\, E. Pound\, G. Trakl\, R. Char\, P. Celan\, J.L. Borges\, S. Beckett) und die geistigen Aspekte des Dichtungsaktes selbst. In letzter Zeit thematisiert Tomašević immer mehr seine eigene Lebenserfahrung als Erlebnis der Verbannung\, als ein Reden über die Vertreibung in die Heimatlosigkeit\, und er versteht das Dichten emblematisch als Sprengung des Nahen\, das „keinen Ufern gewidmet ist“. Diese drei unterschiedlichen Poetiken treten in den folgenden Gedichtbänden des Autors zutage: \nKartesianischer Durchgang (1989)\, Zeitbewacher (1990)\, Wiederholung und Differenz (1992)\, Cool Memories (1994)\, Landschaft mit Wittgenstein und andere Ruinen (1995)\, Überprüfung der Quelle (1995)\, Plan der Rückkehr (1996)\, Saison ohne Herr (1998)\, Studie des Testaments (1999)\, Sprachwüste (2001)\, Der Sommer meiner Sprache (2002)\, Nirgendwo (2002)\, Celan trifft H(eidegger) und Ch(ar) in Todtnauberg (2005)\, Früchte der Heimsuchung. Conquistador (2008)\, Archeologie der Schwelle. Faucaults Erbe (2008)\, Erneute Vergeblichkeit (2009)\, Archiv (2009)\, Übungen im Zweifel (2010)\, Berliner Gedichte / Mitlesebuch 103 (APHAIA VERLAG 2011)\, Allerneueste Vergeblichkeit (2011)\, Früchte der Heimsuchung (zweisprachig Deutsch-Serbisch\, (2011)\, Nirgendwohin (2011)\, Ausgewählte Gedichte (Podium-Porträt\, Bd. 64\, Wien 2012).\nVerspäteter Bericht an eine Akademie (Roman)\, Innsbruck\, 2000/. \n 
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SUMMARY:Alessandro Lecce -  Klavierimprovisationen
DESCRIPTION:Die Musik von Alessandro Lecce ist immer ein Abenteuer – für ihn und sein Publikum. \nSeine Improvisationen am Klavier sind nicht wiederholbar\, so wie jeder Moment des Lebens. Prinzipiell sind sie von seinem einzigartigen Stil charakterisiert: Minimalistisch\, New Age\, Kontemporärer Musik\, Klassik und Jazz. \n  \nDer Eintritt ist frei\, ein Obolus für den Musiker wäre erfreulich
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SUMMARY:Musikalische Lesung zum 90. Geburtstag von Bulat Okudshawa
DESCRIPTION:Ekkehard Maaß singt Bulat Okudshawa\nEin Bericht von ihrer 20ig-jährigen Freundschaft und die bekanntesten Lieder (auf Russisch und Deutsch) Bulat Okudshawas. \n\n\nBulat Okudshawa in Berlin-1976 \nFoto Lily Roggemann \n\n  \n\nAch\, die erste Liebe –\nmacht das Herz mächtig schwach\,\nUnd die zweite Liebe –\nweint der ersten nur nach\,\nDoch die dritte Liebe –\nschnell den Koffer gepackt\,\nschnell den Mantel gesackt\,\nund das Herz splitternackt.\nAch\, der erste Krieg –\nda ist keiner schuld\,\nUnd beim zweiten Krieg –\nda hat einer schuld\,\nDoch der dritte Krieg –\nist schon meine Schuld\nist ja meine Schuld\,\nmeine Mordsgeduld.\nAch\, der erste Verrat –\nkann aus Schwäche geschehn\,\nUnd der zweite Verrat –\nwill schon Orden sehn\,\nDoch beim dritten Verrat –\nmusst du morden gehn\,\nselber morden gehn\n– und das ist geschehn! \ndeutsch Wolf Biermann
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SUMMARY:"Dazwischen" - Fotografien von Anita Wünschmann
DESCRIPTION:„Dazwischen“\nFarbfotografien\, aus Moskau und St. Petersburg\, digital\, Prints auf Papier\, kaschiert\, im Passepartout\, 2004\, 2008\, 2011\nDie Fotografien für die Kabinettausstellung „Dazwischen“ sind in Moskau und St. Petersburg in den Jahren 2004 bis 2011 entstanden. Die meisten eher aus dem früheren Zeitraum. Etliche davon waren bereits in den Ausstellungen „Russisch Mintgrün I“ und „Russisch Mintgrün II“ gezeigt. Sie sind jetzt gemischt und speziell für den Raum gehängt worden.\n Aus der heutigen Sicht empfinde ich den Rückblick auf die 2004der Jahre noch stärker als eine Zwischenzeit. \nEs geht dabei weniger um Dokumentation\, wenngleich das eine und andere Bild so wirkt. Aus Spaziergängen sind Tableaus entstanden\, die ein Gefühl vermitteln. Die Riesenmetropole in ihrer immerwährenden Eile und mit ihren gigantischen Widersprüchen soll im Kleinen erlebt werden. Wie findet man Zeichen ohne Klischees zu benutzen. Wie lässt sich mit kleinen\, fast alltäglichen Bildern etwas mitteilen von Tradition\, Reichtum\, Armut\, Aufbruch\, Macht\, Tod\, Liebe\, Romantik usw.?\n Der Alte Arbat und die sechsspurige Twerskaja\, die vor 1990 Gorkistraße (russ. Улица Горького)hieß\, das pittoreske Viertel Kitai-Gorod\, das nichts mit China zu tun hat\, diese und jene Nebenstraße\, das Taganka Theater\, an dem auch Brecht inszenierte\, noch alte Eindrücke aus dem in den letzten zehn Jahren rasant gewandelten\, nunmehr elegantem Fußgängerviertel Kusnezki Most\, der allein schon lied- und filmträchtige Belorussische Bahnhof. Mal Sommer\, mal November. Und in St. Petersburg die Nebenstraßen vom Newski Prospekt. Das Golddach für den Eingang der Christi-Auferstehungs-Kathedrale(1880-1907). Die allgegenwärtigen Bienenwachskerzlein\, Sinnbild der orthodoxen Kirchen\, Honigduft einer alt-neu religiösen Gesellschaft. Die alten Fassaden erzählen ihre Geschichten. Sie bröckeln. Die Farbe ist unmodern. Aber es riecht noch nach Russland.\n Es gibt inzwischen mehr Beige und Grau statt Rot und Mint. Die abenteuerlichen Höfe – Es gibt unzählige Höfe. Sie sind noch keinen neuen Funktionen zugeführt\, noch längst nicht schick. Ein Hof ist ein Hof ist ein Hof. Es gibt einzelne Kunsthöfe.\n Die neue Zeit macht sich zunächst als Reklame bemerkbar und offeriert neue Werte. Lenin dagegen ist Souvenir und Boulevardgeste etwa vor dem Historischen Museum am Roten Platz. Der tiefe Blick\, die langen Wimpern\, das ist nicht nur allerfeinste Kosmetikreklame sondern mitten in Moskau erinnert es auch an Gogols fantastische Geschichte vom Kiewer Philosophiestudenten und dem Erdgeist Wij.\n Das Haupt des Holofernes – eine Bronzestatur aus dem Zarenpalast Peterhof – erzählt von Befreiung und ist eine Triumpfgeste. Die einsame Rose auf dem Plüschsofa des ältesten Hotels vom Arbat gilt Rilke ebenso wie Anna Achmatowa\, Puschkin\, der nebenan lebte oder Bulat Okudshawa\, dessen Kindheit mit dem Haus Nr.43 verbunden ist. Seit dem 8. Mai 2002 erinnert ein Denkmal an den Dichter und Sänger. Die Pflastersteine des Alten Arbats – das sind Gedichten und Geschichten. Die Liebe einsam oder als rauschendes Fest. Darum also die Rose.\n Der erste Krieg\, der zweite Krieg… Und wer bedroht hier wen – der Blick ins Schwarze der Zaren-Kanone kann frei assoziiert werden. Sie – diese Spezielle\, andere schon – hat es nie auf ein Schlachtfeld aber ob ihres Gewichts ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Und gibt es nicht die Frage\, glauben Sie die Russen wollen Krieg? Assoziieren und verknüpfen. Das will die Hängung schon sagen. eine Wand wie ein Bilderteppich oder eben Petersburger Hängung. Dann eine lesbare Reihe. Solitäre.\n Die Modernität der Gegenwart ist mit diesen Fotografien nicht erfasst. Sie lässt sich ahnen. Es wird gebaut.\n Die Schönheit der alten Farben\, die kleinen Botschaften aus den Schaufenstern bzw. den Hinweisschildern\, Symbole und Zeichen\, gesetzte und erfundene – das fühle ich als mein Moskau. Als mein Russland\, obwohl es nur ein winziger Ausschnitt ist. – Anita Wünschmann
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SUMMARY:Ein Abend mit Viktor Hoffmann
DESCRIPTION:VIKTOR HOFFMANN. Filmemacher\, Liedermacher.\n1976 geb. in Syktywkar/Komi\, Russische Föderation; 1983-1990 Mittelschule und Staatliche Musikschule in Syktywkar\, Klasse Bajan und Klavier\, ab 1986 Erlernen des Gitarrenspiels unter Anleitung des Vaters. 1991 Übersiedlung mit der Familie nach Deutschland; Deutschkurse. 1992-1996 Musisches E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium Bamberg\, Hauptfach Klavier; Abitur; Zivildienst. 1997-2004 Studium der Architektur\, Diplom. \n2000-2003 Studium der Freien Kunst an der Bauhaus Universität Weimar. 2005-2006 Studium der Filmregie an der Filmakademie in Wien \n2001 Gründung der russischsprachigen Salon Pop Band  Kartinki s Musorki\, Weimar. Als Sänger\, Gitarrist und Akkordeonist Teilnahme am Musikfestival FUSION. \n2006 Teilnahme mit eigenen Kurzfilmen an über 40 internationalen Filmfestivals\, darunter die Kunstfilmbiennale in Köln; Rotterdam\, Lodz\, Moskau\, Rio de Janeiro. \nSeit 2007 mehrfache Ausstrahlung eigener Filme im Programm UNICATO bei MDR; Arbeit am Drehbuch für den Kinofilm „Zone“ bei Tyr Film in Kiew. Pianist\, Akkordeonist und Background-Sänger bei Marinafon; \n2009 Sieger der Open Stage in der Scheinbar Varieté\, Berlin; Sieger des Poetry Slam im Laika\, Berlin; \n2010 Sieger der offenen Bühne und \n2011 Erster Publikumspreis und Zweiter Jurypreis beim 15. Liederfest Hoyschrecke in Hoyerswerda. Radioauftritte in Berlin\, Chemnitz\, Erfurt und Weimar; Gastauftritte bei der Leipziger Buchmesse im Rahmen des Wettbewerbs  „Politische Lyrik“. Auftritt bei der Homage für Wladimir Wyssotzki im Rahmen des Festivals „Musik und Politik“ im Klub Wabe\, Berlin. Vertonung des Gedichts Der Baum für Stimme und Gitarre in Zeitenwäscherin von Achim Wannicke (APHAIA VERLAG) und musikalische Begleitung der Buchpremiere mit Gitarre. \n 2012 Worüber schweigen Freunde\, Übersetzung der lettischen Poesiegruppe ORBITA vom Russischen ins Deutsche\, Bodoni Verlag Berlin. Auftritt bei den Poesietagen in Perm\, Russische Föderation\, mit eigener russischer Lyrik und Gründung des Musikkollektivs „Viktor Hoffmann & Band“. \n 2013 Preisträger des Publikumspreises beim 1. Liedermacher-Festival „Liedl“ in Potsdam. Im Mitlesebuch 125 – Viktor Hoffmann (APHAIA VERLAG\, 2014) sind Lieder mit Noten-Beispielen abgedruckt. \n 
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SUMMARY:Tom Dekas Manouche 4tet
DESCRIPTION:Ein junges internationales Ensemble (IT\, RU\, CAN\, DE) aus Berlin und spielen neu interpretierten und feinsten Gypsy-Jazz im Geiste von Django Reinhardt! Eigenkompositionen und Standarts auf höchstem Niveau. \nJazz-Manouche oder Gypsy-Swing\, Wörter werden es immer schwer haben Klänge richtig einzufangen. \nIn der experimentierfreudigen Werkstatt des Tom Dekas Manouche 4tet entsteht aus Hot-Swing\, Balladen\, Walzer\, Bossa u.a. eine Klangbreite der feinen Art: frei\, heiter\, beschwingt. Handgemacht und handverlesen. \nDas Berliner Quartett\, bestehend aus Thomas Dekas (Solo Gitarre)\, Eldar Tsalikov (Klarinette)\, Francois Giroux (Rhythmus Gitarre) und Christian Fischer (Kontrabass)\, lässt die Augen lachen und die Finger fliegen.
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SUMMARY:London Calling - Anja Marschall
DESCRIPTION:Berlin-Premiere des Kriminalromans „London Calling“ von Anja Marschall\n“ … Mitten in der britischen Hauptstadt wird ein Investmentbanker in seinem Luxusappartment ermordet.\nLeider ist Luna zur falschen Zeit am falschen Ort und die Polizei hält sie für die Mörderin. Sie bittet Kate um Unterschlupf und\, vor allem\, um Hilfe.\nZähneknirschend sagt Kate zu. Die beiden Frauen machen sich auf die Suche nach einem unsichtbaren Mörder.\nKate und Luna geraten immmer tiefer in Korruption\, Insiderhandel\, Eifersucht und Intrigen. Und am Ende müssen sie mehr retten als nur ihre eigene Haut. …“ \nZu Beginn hören Sie von Heidi Ramlow ihren Kurzkrimi „Over the rainbow“ aus der gerade erschienenen Anthologie „Tote wie Sand am Meer“. \nEintritt: frei\, Spenden erwünscht
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SUMMARY:DIE SCHWEDEN KOMMEN ein schwedisch-griechischer Abend
DESCRIPTION:Sie verstehen Schwedisch und mögen griechische Musik? Dann dürfen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen lassen.\n10 schwedische Autoren und Autorinnen geben Einblicke in ihr litteräres Schaffen:\nVon Poesie bis zu Glossen ist alles vertreten und entfacht Sehnsucht nach Skandinavien.\nDazu griechischer Wein und Schmaus abgerundet von griechischer Musik…\nHej och välkommen! \nEintritt frei\, Spenden sind willkommen!
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SUMMARY:Ex oriente lux II mit Marcantée
DESCRIPTION:Eine Soirée mit orientalischen Weisheiten in einen Teppich musikalischer Klänge eingewebt.\nDargeboten von Marcantée\, dem blinden Barden\nZweite Folge mit neuen Kompositionen und Texten\nErlesene Perlen aus dem Meer der orientalischen Poesie und Weisheit\, nur selten sind Schönheit und Wahrheit so nah beieinander.\nDer Barde Marcantée erzählt kurze Schwänke von Nasreddin Hodscha\, Parabeln von Khalil Gibran und Gleichnisse von Rumi.\nEr improvisiert auf der Gitarre\, Panflöte oder Sansoula\, singt eigene Lieder.\nDie Schwänke Nasreddins spiegeln die orientalische Volksweisheit wider\, sie zeigen zugleich die Tiefen und Abgründe der menschlichen Seele\, stets alle kulturellen\, sozialen und natürlichen Bedingungen in Frage stellend.\nRumi motiviert uns zu einem Perspektivwechsel\, unsere wahren inneren Werte zu erkennen und uns dem Göttlichen auf andere Art anzunähern\, dieses Leben als Sinnbild begreifend.\nKhalil Gibran\, der die Lehren von Christus und Mohamed auf wunderbare Weise in sich vereint\, zeigt uns den Kern all unserer Eigenschaften und Lebensumstände\, eine Oase in der Wüste einer Welt voller Widersprüche.\nIn den Liedern Marcantées zeigt sich seine besondere Wahrnehmung von Innen- und Außenwelt. \n  \nDer Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei\, Spenden sind herzlich willkommen.\nFür eine Gebühr von sieben Euro können Sie direkt im Terzo Mondo in der Grolmannstraße 28 zwischen Savignyplatz und Kurfürstendamm Ihre Plätze verbindlich reservieren.
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SUMMARY:Ausstellung - Christos Fourikis
DESCRIPTION:Wir möchten Sie sehr herzlich zur Ausstellungseröffnung von Christos Fourikis am 29.März 2014 um 19.30 Uhr einladen. \nDiese Veranstaltung wird vom Exantas e.V ermöglicht \nDer Künstler ist anwesend. \nDer Maler Christos Fourikis \n\n1958 in Salamina bei Athen geboren\, wo die Schiffswerften sind (Der Ort ist historisch: Schlacht gegen die Perser\, Griechen gewonnen.)\nStudiert hat er in Thessaloniki an der Kunsthochschule\, als Meisterschüler von Nikou Stefou.\nMehrere Einzel- und Sammelausstellungen in Griechenland. \nSeit 2009 lebt und arbeitet er in Berlin. \nDie Vernissage wird musikalisch von Ursula Vryzaki am Flügel und dem Sänger Hasan Yukselir begleitet.
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LOCATION:Galerie Terzo\, Grolmanstraße 28\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Tsiachris / Jovanovic - guitar meets harmonica
DESCRIPTION:Ein frisches Duo mit Eigenkompositionen von Nikos Tsiachris\, zwischen Balkan und Flamenco\, zwischen Tradition und Jazzz. \n  \nNico de Lamia – Guitarra \nMarko Jovanovic – Harmonica
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LOCATION:Galerie Terzo\, Grolmanstraße 28\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Anja Röhl  - Die Frau meines Vaters
DESCRIPTION:Erinnerungen an Ulrike\n»Kind sein heißt allein sein\, schuld sein\, essen müssen\, schlafen müssen\, brav sein müssen. Kind sein heißt\, sich nicht wehren zu können.« So erlebt Anja Röhl ihre Jugend in den 1950er und 60er Jahren. Im Arbeiterviertel Hamburg-Barmbek herrscht die Dumpfheit der Nachkriegszeit. \n \nDie Mutter\, als geschiedene Alleinerziehende geächtet\, ist erst spätabends zu Hause; der Vater\, übergriffig und manipulierend\, aber von der linken Schickeria hofiert\, kommt nur unzuverlässig; die Altnazi-Großeltern bieten bei kurzen Besuchen noch die meiste Wärme. Doch als sie fünf Jahre alt ist\, stellt ihr ihr Vater\, der Konkret-Verleger Klaus Rainer Röhl\, seine neue Freundin vor: Ulrike Meinhof. Für das Kind ist sie die einzige Erwachsene\, die es wirklich versteht\, die für es gegen den Vater Partei ergreift\, bei der es keine Angst haben muss vor Strafe und bei der es sich zugehörig fühlt. \nDie Dankbarkeit für diese Erfahrung prägt auch die Beziehung zu Ulrike Meinhof nach deren Trennung von Mann und Kindern. Anja Röhl bleibt ihr verbunden\, besucht sie im Gefängnis\, schreibt ihr Briefe\, allen Anfeindungen zum Trotz und obwohl sie Ulrikes politische Positionen nicht teilt. Ein Dokument der Zeit- und Mentalitätsgeschichte der frühen Bundesrepublik\, aus der Perspektive eines Mädchens erzählt. \nZur Autorin \n© Jutta Ditfurth \nAnja Röhl\, geboren 1955 in Hamburg\, Tochter aus erster Ehe von Klaus Rainer Röhl. Erster Beruf: examinierte Krankenschwester\, später Studium: Germanistik\, Psychologie\, Sonderpädagogik und Kunst. Arbeit als freie Dozentin und Theaterrezensentin für die junge Welt und Ossietzky\, zahlreiche Veröffentlichungen. Drei Kinder.
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SUMMARY:Ich habe kein Heimatland usw.
DESCRIPTION:Voller Sehnsucht und Tiefgang\nUnter dem Titel „Ich hab kein Heimatland“ interpretierten Hans-Paul Möller\, Klaus Möller und Conny Reese jüdische Lieder und Texte. \nDas Programm wagt den Spagat zwischen lyrischen Beispielen aus der Tradition des Ostjudentums\, über Gedichte aus dem langen Schatten des Holocausts bis hin zum zeitgenössischen Israel mit allen Einflüssen der Moderne. Lieder und Texte werden in englisch\, deutsch\, hebräisch und jiddisch vorgetragen: Alle haben ihren eigenen Klang\, ihre besondere Wirkung …
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SUMMARY:Lehrer sein und Mensch bleiben
DESCRIPTION:Michael REIM\, ein Leben als 33 Jahre Lehrer\nKostas Papanastasiou\, Menschenrechtsaktivist\, Sänger\, Poet\, Galerist\, Gastwirt und seit 37 Jahren für mich eine Art väterlicher Freund\, gibt mir nach Lektüre meines Buches die Möglichkeit\, dieses in Form einer Lesung in seiner Galerie im „Terzo Mondo“ vorzustellen. \nKostas selbst wird meine Geschichten aus einer turbulenten Studienzeit in Berlin und meinen 33 Berufsjahren an der Sophie-Scholl -Schule in Schöneberg durch einige Gesangseinlagen und Gedichte bereichern  \nIch würde mich sehr freuen\, euch dort zu sehen.\nMichael Reim\n\nDer Eintritt ist frei.\nKleine Gaben für die Künstler sind willkommen.\n 
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SUMMARY:Ein Bericht für eine Akademie - mit Guido Schmitt
DESCRIPTION:In der Rolle eines Tieres\nFranz Kafka bedient sich in seiner Erzählung „Ein Bericht für eine Akademie“ eines Schimpansen\, der über sein äffisches Vorleben und seine Annäherung an den Menschen berichtet. Der Affe erzählt\, wie er immer mehr menschliche Züge annahm\, um dem Käfig entkommen zu können.\nEr lernte\, die Hand zu geben\, aus Flaschen zu trinken und andere Verhaltensweise des Menschen zu kopieren – nicht zuletzt die Sprache selbst. Er wird menschenähnlich und bleibt doch Affe. Ein Zustand innerer Zerrissenheit. \nWer beobachtet wen?\nSeit einiger Zeit gastiere ich nun mit diesem Stück an Theatern\, Festivals und Schulen. Nach den Vorstellungen werde ich oft gefragt\, wie es sei\, dem Affen so nah zu sein? Meine Antwort: Ich weiß nicht\, ob ich dem Affen nah bin oder er mir. \nIn Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe\, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht\, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute\, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen? \nLehm\, Dreck und Steine\nFür die Rolle musste ich Mimik und Gestik der Tiere studieren. Wie hält ein Affe seine Hände\, wie ist seine Körperspannung? Wie hört sich die Stimme eines Affen an\, wie würde es also klingen\, wenn er in unserer Sprache spräche? Ein Wärter erklärte mir die Rangordnung der Tiere. \nEin Ereignis hab ich noch lebhaft in Erinnerung: Ein Gorilla-Weibchen sitzt ruhig im Freigehege. Nur ein Graben und eine Mauer trennen die Äffin von den Besuchern. Plötzlich greift das Tier in die Erde und schleudert eine Hand voll Lehm\, Dreck und Steine in Richtung Zuschauer. Die Menge weicht erschrocken auseinander. \n„… nur ein neuer Gitterkäfig“\nBei Kafka sagt der Affe: „… erkannte ich bald die zwei Möglichkeiten\, die mir offen standen: Zoologischer Garten oder Varieté. Ich zögerte nicht. Ich sagte mir: Setze alle Kraft an\, um ins Varieté zu kommen; das ist der Ausweg; Zoologischer Garten ist nur ein neuer Gitterkäfig; kommst du in ihn\, bist du verloren.“ \nNun sitze ich im Zoo und beobachte die Affen. Absurd. \nGuido Schmitt
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SUMMARY:Benefizkonzert - Hilfe für Afrika
DESCRIPTION:Seit 2003 besuchen 100 Aids-Waisen die Schule\, betreut von Sozialarbeiterinnen.\n2012 Fertigstellung des Gemeindehauses.\n2013 Eröffnung des Sebingi Technical College\, Berufsausbildung für 65 junge Menschen in sechs Berufen.\nIm Sommer 2014 wollen wir das Gesundheitszentrum mit Arztpraxis und Mutter-Kind-Betreuung eröffnen.\nDas Benefizkonzert wird zugunsten einer Transportmöglichkeit für die Krankenstation veranstaltet\, weil Schwerkranke sonst nicht in das entfernte Krankenhaus transportiert werden können. \nSpendenkonto:\nBerliner Volksbank\nIBAN DE 06 1009 0000 7180 917009 \nAmtsgericht Charlottenburg\nVereinsregister: 22748Nz Steuernummer.:27/667/50788\nDer Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann Beschei­nigungen für das Finanzamt ausgeben. \nBegrüßung erfolgt durch:\nDipl-Ing. Peter Kamya\,\nVorsitzender Hilfe für Afrika – gegen Aids und Malaria e.V.“ \n1. Traditionelle koreanische Tänze\n2. Potpourri verschiedener Chansons und Berliner Couplets von Kurt Tucholsky\nmit Alexandra Gotthardt und Helus Herczygier \n\n\n3. Jazz und Swing\nAusklang mit Aleksandr Kutnevic und Helus Herczygier \n \nAlexandra Gotthardt\,geb. 1969 in Bad Homburg. \nOrganistin.\, Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main\, Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. \nHelus Hercygier\, geb. 1951 in Wilmersdorf.\nEr lernte Klavier und Gitarre. Viele Jahre beim Berliner Brettl aktiv. 1970 Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg).\nNeben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern\, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte.\nNeben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms\, in letzter Zeit auch Jazz und Swing. \nKoreanische Tanzgruppe\nDie Südkoreanerinnen haben viele Jahre als Krankenschwestern in Berlin gearbeitet. Seit 10 Jahren tanzen sie zusammen und wollen ihre Traditionen den Berlinern nahe bringen.
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SUMMARY:Boleros\, Son Cubanos\, Tango y mas mit Aguacero
DESCRIPTION:Aguacero interpretieren Latein-amerikanische Musik auf ihre Art und Weise\, sodass sie wie ein warmer tropischer Regen klingt\, voller Klangfarben und Melodien\, energisch und leidenschaftlich. \nAguacero sind: \nAracelly Medrano – Vocal \n\n1969 Managua\, Nicaragua\nEscuela de Artes\, Nicaragua\nklassische Gesangsausbildung bei Armin Gröpler (Tenor\, Opern-Regiseur und Gesang-Pädagoge)\n\nCristian Betancourt – Percussion \n\n1990 Botoga\, Colombia\nConservatorio Simon Bolivar de Venezuela\nUdK Berlin\nklassische Percussion\n\nDominik Roters – Piano & Guitarre \n\nCochem an der Mosel\, Stellvertretender Geschäftsführer\n\nSophia Heinz – Violine \n\n1994 Berlin UdK Berlin\n\nAntonio Rivero – Bass \nNikolaus Adamopoulos – Gitarre
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SUMMARY:Ex oriente lux mit Marcantée
DESCRIPTION:Eine Soirée mit orientalischen Weisheiten in einen Teppich musikalischer Klänge eingewebt.\nDargeboten von Marcantée\, dem blinden Barden\nErlesene Perlen aus dem Meer der orientalischen Poesie und Weisheit\, nur selten sind Schönheit und Wahrheit so nah beieinander.\nDer Barde Marcantée erzählt kurze Schwänke von Nasreddin Hodscha\, Parabeln von Khalil Gibran und Gleichnisse von Rumi.\nEr improvisiert auf der Gitarre\, Panflöte oder Sansoula\, singt eigene Lieder.\nDie Schwänke Nasreddins spiegeln die orientalische Volksweisheit wider\, sie zeigen zugleich die Tiefen und Abgründe der menschlichen Seele\, stets alle kulturellen\, sozialen und natürlichen Bedingungen in Frage stellend.\nRumi motiviert uns zu einem Perspektivwechsel\, unsere wahren inneren Werte zu erkennen und uns dem Göttlichen auf andere Art anzunähern\, dieses Leben als Sinnbild begreifend.\nKhalil Gibran\, der die Lehren von Christus und Mohamed auf wunderbare Weise in sich vereint\, zeigt uns den Kern all unserer Eigenschaften und Lebensumstände\, eine Oase in der Wüste einer Welt voller Widersprüche.\nIn den Liedern Marcantées zeigt sich seine besondere Wahrnehmung von Innen- und Außenwelt. \n  \nDer Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei\, Spenden sind herzlich willkommen.\nFür eine Gebühr von sieben Euro können Sie direkt im Terzo Mondo in der Grolmannstraße 28 zwischen Savignyplatz und Kurfürstendamm Ihre Plätze verbindlich reservieren.
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