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DESCRIPTION:Conny Bauer (DE) – trombone \nJon Raskin (US) – alto saxophone \nStellares Aufgebot im Terzo Mondo: der frisch gekürte Preisträger des bedeutendsten deutschen Jazzpreises\, dem Albert-Mangelsdorff-Preis 2023\, Conny Bauer\, Jahrgang 1943\, im Generationen übergreifenden Duo mit dem amerikanischen Alt-Saxofonisten Jon Raskin\, Jahrgang 1954. Den Ausnahmeposaunisten Bauer\, seines Zeichens einflussreiche Koryphäe des DDR-Jazz\, verbindet eine lange Geschichte mit der sich ständig im Wandel befindenden US-amerikanischen Jazz-Szene. Nachdem er auf dem Jazzfest Berlin 2023 sein Preisträgerkonzert zuletzt mit den afroamerikanischen Working Class Heroes Hamid Drake & William Parker bestritt\, trifft er diesmal auf das Alt-Saxofon des amerikanischen Komponisten und Improvisatoren Jon Raskin. Dessen legendäres\, 1977 gegründetes Rova Saxophone Quartet zählt zu den langjährigsten\, aktiven Creative Music-Projekten der Gegenwart\, welches seine Wurzeln im Post-Bop\, Free-Jazz\, Avant-Rock und der Neuen Musik des 20. Jahrhunderts hat\, und sich von der bildenden Kunst\, sowie den traditionellen und populären Musikstilen Afrikas\, Asiens\, Europas und der Vereinigten Staaten inspirieren lässt. Das Duo Conny Bauer & Jon Raskin verfolgt dabei die große Kunst des Instant Composing: mit einer unvergleichlichen Sensibilität für Dynamik und Dramaturgie werden Klangwelten in Echtzeit geschaffen\, die sich innovativ zwischen der Tradition des Avantgarde-Jazz und der Ästhetik der zeitgenössischen Kunstmusik bewegen. Eine musikalische Begegnung als Dialog für Posaune und Alt-Saxofon\, wie sie für den europäischen Schmelztiegel der improvisierten Musik Berlin beispielhafter nicht sein könnte.  \nKurzbiografien: \nConny Bauer\, geboren 1943 in Halle/Saale\, studierte nach autodidaktischen Anfängen als Sänger und Gitarrist in Dresden Posaune. Er spielte in legendären DDR-Bands wie der „Modern Soul Band“\, „FEZ“ oder „Synopsis“\, dem späteren „Zentralquartett“. Seit seinem ersten Solo-Konzert 1974 fasziniert er das Publikum mit seiner einzigartigen Spielweise. Bauer tourte durch Europa\, die USA\, Südamerika und Japan. Er arbeitete u.a. mit international renommierten Musikern wie Peter Brötzmann\, William Parker\, Louis Moholo und Barry Guy zusammen\, und verfolgt gegenwärtig Projekte mit jungen Szenegrößen wie Rieko Okuda\, Dag Magnus Narvesen und Kalle Kalima. 2023 wurde er mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.\nwww.connybauer.de \nJon Raskin\, geboren 1954 in Heppner\, Oregon\, ist Gründungsmitglied des legendären Rova Saxophone Quartet\, welches zu den langjährigsten\, aktiven Creative Music-Projekten der Gegenwart gehört\, und seine Wurzeln im Post-Bop\, Free-Jazz\, Avant-Rock und der Neuen Musik des 20. Jahrhunderts hat. Vor Rova war Raskin sowohl Musikdirektor der Tumbleweed Dance Company\, als auch Gründungsmitglied des Blue Dolphin Alternative Music Space\, und wirkte an der Gründung der „Farm“ mit – einem soziokulturellen Kunstprojekt\, das einen Stadtbauernhof mit Urban Gardening\, einem Ökologie-Zentrum\, sowie Tanz- und Theaterkompanien verband\, und in der Gründung eines amerikanischen Stadtparks resultierte. \nwww.jonraskin.bandcamp.com \nwww.rova.org \nPhoto-Credits: \nPhoto Bauer by Lena Panzer-Selz \nPhoto Raskin by Garden of Memory \nVorverkauf über Eventbrite (10 €\, ermäßigt 7 € +VVK)\, Tageskasse 15 €\, ermäßigt 10 € \n 
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CATEGORIES:improvised / experimental,Jazz,Klangkultur
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